BGA: Jahresendspurt im Außenhandel trotz massiver Risiken am Horizont

"Der deutsche Außenhandel setzt mit Schwung zum
Jahresendspurt an. Mit einem kräftigen Plus von 7,7 Prozent legt der
Export erneut ein beeindruckendes Monatsergebnis vor. Rückgängen bei
den Ausfuhren nach China stehen dabei insbesondere zweistellige
Wachstumsraten in die USA und Großbritannien gegenüber. Sogar von
Europa gehen positive Nachfrageimpulse auf die deutsche
Exportwirtschaft aus. Dies hat die Einbrüche aus den Schwellenländern
mehr

BGA: Handel erwartet herausforderndes Jahr 2016

"Der Großhandel wie Deutschland insgesamt steht vor
einem äußerst heraus-fordernden Jahr 2016. Nicht nur national sind
der Flüchtlingszustrom und die Terrorgefahr gewaltige Aufgaben. Die
größte Gefahr sehe ich aber im Unwillen und Unvermögen Europas, die
Ursachen der Euroschuldenkrise endlich konsequent anzugehen. Das
Öffnen der Geldschleusen durch Herrn Draghi und die EZB hat die
Zerreißprobe für Europa bislang zwar vertagt. Jedoch

BGA: Außenhandel in diesem und nächsten Jahr auf Rekordkurs – kurzfristige Zuversicht von langfristiger Skepsis überlagert

"Der deutsche Außenhandel hat im laufenden Jahr
2015 in einem schwierigen weltweiten Umfeld unsere Erwartungen noch
übertroffen. Und auch im kommenden Jahr 2016 erwarten wir sowohl für
die Exporte wie für die Importe neue Allzeithöchstwerte. Das ist
nicht nur hierzulande eine gute Nachricht: Deutschland wird damit
seiner Rolle als Wachstumsmotor Europas erneut gerecht. Allerdings
ist nicht alles Gold, was glänzt. So überzeichnet insbesondere der
bi

BGA: Verhaltener Start ins Schlussquartal 2015

"Nach einem Sommerhoch startet der Außenhandel eher
verhalten in das Schlussquartal 2015. Die Zahlen bestätigen aber
weiterhin den Trend, dass die EU-Länder unsere wichtigsten
Außenhandelspartner sind. Umso wichtiger ist es, europäische
Tendenzen von Nationalismus entgegenzuwirken, die nur zu
wirtschaftlicher Instabilität und politischer Abschottung führen."
Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes
Großh

BGA: Großhandelsentwicklung weist auf kraftlose Konjunktur im vierten Quartal hin

"Die schwache Großhandelsentwicklung ist kein gutes
Zeichen für das Wirtschaftswachstum im vierten Quartal. Vielmehr
deutet der Rückgang im Handel mit Investitionsgütern und Rohstoffen
darauf hin, dass die Konjunktur derzeit eher auf der Stelle tritt.
Auch der erfreuliche Zuwachs im Konsumgüterbereich konnte den
Großhandel insgesamt im dritten Quartal nicht im Plus halten. Zudem
erschweren weiter sinkende Preise das Geschäft vieler Großhä

BGA zum BIP: Weichen für langfristiges Wachstum jetzt stellen!

"Die Konjunktur hierzulande zeigt sich weiter
robust und trotzt bislang allen Untiefen weltweiter Risiken und
regionaler Krisen. Während wir für die kurzfristige
Konjunkturentwicklung auch weiter zuversichtlich sind, wachsen
gleichzeitig die Sorgenfalten beim langfristigen Ausblick." Dies
erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel,
Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zu den Zahlen
des statistischen Bund

Sommerhoch im Außenhandel setzt sich fort

"Die Außenhandelszahlen für September bestätigen
unsere Erwartungen, dass sich der deutsche Außenhandel auf Rekordkurs
befindet. Das Sommerhoch im Außenhandel setzt sich fort und abermals
sind die EU-Länder ein- und ausfuhrseitig unsere wichtigsten
Partner." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes
Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zur
Entwicklung des deutschen Außenh

BGA zum Herbstgutachten:

Deutschland wird die neuen Herausforderungen
meistern, allerdings macht dies ganz erhebliche Kraftanstrengungen
erforderlich. Grundlage ist ein weiterhin robustes Wachstum
hierzulande trotz erwarteter Abschwächung. Allerdings steht dieses
Wachstum auf tönernen Füßen. So ist der außenwirtschaftliche Zuwachs
in weiten Teilen auch mit einem niedrigen Eurokurs erkauft. Notwendig
bleiben deshalb die Stärkung unserer wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit und in

BGA: Keine Sommerpause für den Außenhandel dank billigem Euro

"Die Sommerpause ist im Außenhandel aufgrund des
billigen Euro ausgefallen. Dabei fußt das Wachstum gleichermaßen auf
einer Belebung der Nachfrage in und außerhalb der EU. Dank niedrigem
Euro wuchsen innerhalb der EU insbesondere die Ausfuhren in die
Länder, die nicht der Eurozone angehören. Noch stärker stiegen sogar
die Ausfuhren in die Drittländer. Waren in der Vergangenheit jedoch
die BRIC-Staaten die Wachstumstreiber, sind es heute insb

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