"Der deutsche Außenhandel hat im laufenden Jahr
2015 in einem schwierigen weltweiten Umfeld unsere Erwartungen noch
übertroffen. Und auch im kommenden Jahr 2016 erwarten wir sowohl für
die Exporte wie für die Importe neue Allzeithöchstwerte. Das ist
nicht nur hierzulande eine gute Nachricht: Deutschland wird damit
seiner Rolle als Wachstumsmotor Europas erneut gerecht. Allerdings
ist nicht alles Gold, was glänzt. So überzeichnet insbesondere der
bi
"Nach einem Sommerhoch startet der Außenhandel eher
verhalten in das Schlussquartal 2015. Die Zahlen bestätigen aber
weiterhin den Trend, dass die EU-Länder unsere wichtigsten
Außenhandelspartner sind. Umso wichtiger ist es, europäische
Tendenzen von Nationalismus entgegenzuwirken, die nur zu
wirtschaftlicher Instabilität und politischer Abschottung führen."
Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes
Großh
Aktuelle Sonderveröffentlichung "Wirtschaftsfaktor Fußball" beziffert erstmals auf statistisch und wissenschaftlich fundierter Basis die ökonomische Bedeutung des "gesamten" Fußballs.
"Die schwache Großhandelsentwicklung ist kein gutes
Zeichen für das Wirtschaftswachstum im vierten Quartal. Vielmehr
deutet der Rückgang im Handel mit Investitionsgütern und Rohstoffen
darauf hin, dass die Konjunktur derzeit eher auf der Stelle tritt.
Auch der erfreuliche Zuwachs im Konsumgüterbereich konnte den
Großhandel insgesamt im dritten Quartal nicht im Plus halten. Zudem
erschweren weiter sinkende Preise das Geschäft vieler Großhä
"Die Konjunktur hierzulande zeigt sich weiter
robust und trotzt bislang allen Untiefen weltweiter Risiken und
regionaler Krisen. Während wir für die kurzfristige
Konjunkturentwicklung auch weiter zuversichtlich sind, wachsen
gleichzeitig die Sorgenfalten beim langfristigen Ausblick." Dies
erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel,
Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zu den Zahlen
des statistischen Bund
"Die Außenhandelszahlen für September bestätigen
unsere Erwartungen, dass sich der deutsche Außenhandel auf Rekordkurs
befindet. Das Sommerhoch im Außenhandel setzt sich fort und abermals
sind die EU-Länder ein- und ausfuhrseitig unsere wichtigsten
Partner." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes
Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zur
Entwicklung des deutschen Außenh
Deutschland wird die neuen Herausforderungen
meistern, allerdings macht dies ganz erhebliche Kraftanstrengungen
erforderlich. Grundlage ist ein weiterhin robustes Wachstum
hierzulande trotz erwarteter Abschwächung. Allerdings steht dieses
Wachstum auf tönernen Füßen. So ist der außenwirtschaftliche Zuwachs
in weiten Teilen auch mit einem niedrigen Eurokurs erkauft. Notwendig
bleiben deshalb die Stärkung unserer wirtschaftlichen
Leistungsfähigkeit und in
"Die Sommerpause ist im Außenhandel aufgrund des
billigen Euro ausgefallen. Dabei fußt das Wachstum gleichermaßen auf
einer Belebung der Nachfrage in und außerhalb der EU. Dank niedrigem
Euro wuchsen innerhalb der EU insbesondere die Ausfuhren in die
Länder, die nicht der Eurozone angehören. Noch stärker stiegen sogar
die Ausfuhren in die Drittländer. Waren in der Vergangenheit jedoch
die BRIC-Staaten die Wachstumstreiber, sind es heute insb
"Europa braucht nun dringend den Durchbruch bei den
transatlantischen TTIP-Verhandlungen. Auch bei den Verhandlungen zu
Freihandelsabkommen mit asiatischen Staaten, insbesondere der
ASEAN-Region und Japan müssen wir die Schlagzahl deutlich erhöhen, um
zu verhindern, dass wir in der Globalisierung abgehängt werden. Mit
dem TPP-Abschluss steigt die Gefahr, künftig weltwirtschaftlich
marginalisiert zu werden. Für die Handelsnation Deutschland wäre das
fatal.&
"Mit der Aufstockung der Bundeszuweisungen für den
Wohnungsbau um jeweils 500 Mio. Euro für die Jahre 2016 bis 2019 geht
der Bund einen wichtigen Schritt für eine bedarfsgerechte
Unterbringung der Flüchtlinge". Das erklären die Hauptgeschäftsführer
des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Dr. Gerd Landsberg und des
Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie RA Michael Knipper zum
heutigen Beschluss des Bundeskabinetts. "Es müssen abe