Vor den Folgen eines Schlaganfalls haben viele
Menschen große Angst. Dies geht so weit, dass sechs von zehn
Deutschen (62,1 Prozent) sogar lieber an einem Schlaganfall sterben
würden als hinterher mit eventuell gravierenden Folgeschäden wie
Lähmungen, Sprach- oder Wahrnehmungsstörungen weiterleben zu müssen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des
"HausArzt-PatientenMagazins". Allerdings ist die Haltung zu einem
Leben mit Folg
Privat oder gesetzlich versichert? Dies scheint
erheblichen Einfluss darauf zu haben, wie gut sich Menschen in
Deutschland medizinisch versorgt fühlen. Zu diesem Ergebnis kommt
eine repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau". Demnach sind von
den rund zehn Prozent Privatversicherten 43 Prozent "generell
zufrieden bis sehr zufrieden" mit der Gesundheitsversorgung in
Deutschland, bei den Mitgliedern privater Krankenkassen liegt dieser
Anteil mit 33 Prozent de
Dass Wissen und Handeln zwei ganz verschiedene
Dinge sind, das gilt leider auch für die Vorbeugung von Herzinfarkt
und Schlaganfall. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative
Umfrage im Auftrag des "HausArzt-PatientenMagazins". Den meisten
Befragten ist bekannt, dass hoher Blutdruck (96,5 Prozent),
Übergewicht (96,0 Prozent), häufiger Stress (95,2 Prozent), Rauchen
(94,4 Prozent), zu hohe Blutfettwerte (90,8 Prozent), wenig Bewegung
(85,3 Prozent), ungesun
Obwohl die von der ständigen Impfkommission
(STIKO) empfohlenen Impfungen für Kinder als sehr sicher gelten, sind
in Deutschland noch immer zahlreiche Eltern gegen einen solchen
Schutz für ihren Nachwuchs. Laut einer repräsentativen Umfrage des
Apothekenmagazins "Baby und Familie" ist rund jeder siebte Elternteil
der Meinung (15,2 %), man sollte bei Kindern möglichst auf Impfungen
verzichten und sie die sogenannten Kinderkrankheiten lieber
"durchleben
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Wenn es um die Hausapotheke geht, werden die
Deutschen nachlässiger. Das zeigt ein Vergleich zweier Umfragen des
Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau". Während 2007 noch 78,3
Prozent Prozent der Bürger angaben, einen Medizinschrank zu
besitzen, waren es 2011 nur noch 74,9 Prozent. Auch der Anteil
derjenigen, die sich ihren Medikamentenvorrat gezielt
zusammengestellt haben, verringerte sich in den vergangenen Jahren
(2007: 28,2 Prozent, 2011: 26,4 Prozent). Auch