Koalitionsregierungen: Kooperation unter Konkurrenten

Wie Parteien mit Zweckbündnissen zwischen Wettbewerb und Zusammenarbeit umgehen | Politikwissenschaftler von der NRW School of Governance analysieren die Herausforderungen des modernen Regierens

Wie Parteien mit Zweckbündnissen zwischen Wettbewerb und Zusammenarbeit umgehen | Politikwissenschaftler von der NRW School of Governance analysieren die Herausforderungen des modernen Regierens

Qualität der deutschen Demokratie leidet unter niedrigem Niveau der politischen Diskussion in derÖffentlichkeit | Experten analysieren die Wechselwirkungen und nehmen Bürger in die Pflicht

Hilzingen, den 27. August 2013 – Die Partei der Vernunft (PDV) hat ihren Wahlwerbespot für die Bundestagswahl online auf Youtube veröffentlicht. In dem größtenteils gezeichneten Film rechnet sie mit der aktuellen Regierung ab und kritisiert deren Steuerverschwendung für fehlkalkulierte Großprojekte und Euro-Hilfspakete. Gleichzeitig präsentiert sie ihr eigenes Wahlprogramm: Die PDV will die Steuerverschwendung für die Bankenrettung stoppen, Gesetze strei

Dr. Bischoff plädiert für Bürgerbeteiligung

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e. V. (BAP) bestätigte Bastian Tau, Geschäftsführer von ZAG Personal & Perspektiven, als Vorstandsmitglied für die kommenden zwei Jahre. Als Präsident wurde Volker Enkerts wiedergewählt.

GFT Vorstandvorsitzender rückt in den engsten Führungskreis des IT-Branchenverbands auf
Vision wird Realität: Verwaltungsrat und Geschäftsführung leiten demokratisches Wahlverfahren für Nachfolge ein; Hermann Arnold bleibt weiter operativ tätig

Vision wird Realität: Verwaltungsrat und Geschäftsführung leiten demokratisches Wahlverfahren für Nachfolge ein; Hermann Arnold bleibt weiter operativ tätig

Überraschende Ergebnisse im Wahl-Orakel

Online-Kampagnen können auch in Deutschland den Ausgang von Wahlen beeinflussen | Politische Parteien schöpfen aber die Potenziale nicht aus, da sie die nachhaltige Interaktion und den Dialog mit den Wählern vernachlässigen