Die ganze Welt macht der Deutschen Bahn
Probleme. Mal liefert die Industrie die bestellten Loks und Waggons
zu spät. Mal wiegeln Gewerkschaften die Lokführer zum Streik auf. Mal
beschädigen Kriminelle die Oberleitung oder stehlen Metall. Mal
werfen Kinder mit Steinen. Oder es ist zu heiß für die Klimaanlagen.
Oder zu kalt für die Weichen. Oder ein Gewitter tobt. Oder die Flut.
Oder. . . . Es gibt so viele Gründe, warum Züge unpünktlich sind.
Di
Das Personalproblem fällt Bahn-Chef Rüdiger
Grube jetzt auf die Füße – obwohl er seit zwei Jahren den Gegenkurs
eingeschlagen hat. Denn auf der von ihm ausgerufenen "Agenda 2020"
ist auch das Ziel enthalten, im Jahr 2020 unter den "Top Ten" der
beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands zu sein. Mit bis dahin 80 000
neuen Mitarbeitern soll das gelingen; die Gesamtzahl läge dann über
den 293 000 derzeit. Trendmäßig ist die DB seit zwe
Im Revier ist das Beharrungsvermögen zuweilen groß.
Haben Politiker in Kommunen und Land sich erst mal angefreundet mit
dem Zukauf privater Unternehmen, lassen sie sich schwer davon
abbringen. Die Re-Kommunalisierung der Energieversorgung droht den
Kommunen aber jetzt krachend auf die Füße zu fallen. Und dort zuerst
den Bürgern. Vor vier Jahren schien die Welt noch in Ordnung. Die
Stadtwerke machten hübsche Gewinne mit der Energieerzeugung, die
Kreditzinsen
In den großen Industrienationen zeichnet sich
wieder Wachstum ab. Die Eurozone dürfte die Rezession im zweiten
Quartal abgeschüttelt haben, die britische Wirtschaft kommt in
Schwung, aus den Vereinigten Staaten erreichen die Märkte ebenfalls
zunehmend positive Konjunkturdaten und das japanische
Bruttoinlandsprodukt legt derzeit in überraschendem Tempo zu. Die
Bundesregierung rechnet ihrerseits für das zweite Quartal mit einem
Wachstum in Deutschland von rund
Der langjährige Opel-Gesamtbetriebsratschef Klaus
Franz (61) geht unter die Unternehmensberater. "Es ist ein weiterer
beruflicher Abschnitt für mich", sagte Franz der in Essen
erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ,
Samstagausgabe). Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit soll in der
Beratung von Unternehmen in Krisensituationen liegen. Hierzu steigt
Franz bei der Rüsselsheimer Firma "Forum Urbanum" ein, die seine
Ehefrau Dagmar Eichhorn gegr
Modenschau, Präsentationen und Party im FritzClub im Berliner Postbahnhof am Ostbahnhof! Wann? Am 17. August 2013 findet die ausbildungsübergreifende Abschlussveranstaltung von Best-Sabel statt.
AachenMünchener erwartet steigende Prämien wegen
der Zunahme von Wetterschäden
Vorstandschef Westkamp rechnet alle zehn Jahre mit
Milliardenaufwand für Versicherer nach Hochwasser
Osnabrück.- Die AachenMünchener-Versicherung (AMV) rechnet wegen
der Zunahme von Schäden durch Extremwetter-Ereignisse mit steigenden
Prämien für Gebäudeversicherungen. In einem Interview mit der "Neuen
Osnabrücker Zeitung" (Freitag) sagte AMV
Auch mehr Windräder sind nötig, damit in
Baden-Württemberg langfristig die Stromversorgung gesichert ist. Das
mag optisch gewöhnungsbedürftig sein. Doch die Sorge, auch besonders
idyllische Fleckchen im Land müssten dafür herhalten, ist
unbegründet.
Erstens hebelt der Ausbau der erneuerbaren Energien weder Arten-
noch Naturschutz aus. Windräder entstehen auch nicht in Wohngebieten.
Zweitens achten die Investoren auf die Kosten. Die sind g&uum
In Ostbayern gehen den Betrieben die Lehrlinge
aus. Rein rechnerisch kann jeder Jugendliche, der heute noch eine
Stelle sucht, aus zweieinhalb Angeboten auswählen. So einfach ist es
in der Realität natürlich nicht. Denn das, was der Azubi in spe sich
wünscht und zu bieten hat, passt häufig nicht mit dem zusammen, was
der Betrieb erwartet und bieten kann. Dann hat es auch keinen Sinn,
sich aufeinander einzulassen. Aber im Vergleich zum Bundesschnitt
können Sch
Ist es ein Glücksfall für Umweltminister Peter
Altmaier, dass erst im Oktober, also kurz nach der Bundestagswahl,
feststehen wird, wie stark der Strompreis im nächsten Jahr durch die
Öko-Umlage steigen könnte? Der politische Druck wäre wohl stärker,
gäbe es schon früher Klarheit. Doch mittlerweile zweifelt ohnehin
niemand mehr an einem weiteren Strompreis-Schock, sollte sich die
Politik nicht doch noch dazu entschließen, tätig zu werd