Neue OZ: Kommentar zu Tourismus / Unternehmen / TUI Travel

Urlaub in Deutschland liegt im Trend

Die deutsche Tourismusbranche boomt. Auch im ersten Quartal ist
die Zahl der einheimischen Urlauber und Gäste aus dem Ausland
gestiegen.

Das spricht für Deutschland als Urlaubsland. Warum auch nicht? Man
mag sich über diese Entwicklung vielleicht wundern, ist doch das
Wetter recht unbeständig und zum Teil sehr kühl. Aber Deutschland
kann in anderer Hinsicht durchaus mit den Urlaubsorten an der
Mittelmeerküste konkurr

Börsen-Zeitung: Die Bubble, die keine ist, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Der Dax eilt derzeit von einem Allzeithoch zum
nächsten. Die Marke von 8300 Punkten ist am Freitag genommen worden,
und mit einem Rekord von 8358 Punkten sieht es ganz danach aus, dass
8400 Punkte und noch mehr für den deutschen Leitindex kein größeres
Problem darstellen sollten.

Allzeithochs am Aktienmarkt sollten Anleger stets misstrauisch
stimmen. In den Jahren 2000 und 2007 hat der Dax nach dem Erklimmen
des Rekordniveaus eine steile Talfahrt angetreten. Auch d

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Dax-Konzernen/Ausländer

Ausländische Investoren sind nur dann
willkommen, wenn sie alles beim Alten lassen und keinen
Gestaltungswillen erkennen lassen. So etwas wie der Prototyp des
guten Investors ist der Daimler-Aktionär Kuwait, der seit Jahrzehnten
alles absegnet, was in Stuttgart beschlossen wird. Übernahmen
deutscher Unternehmen durch Ausländer erregen hierzulande hingegen
immer wieder Unwillen. Gleichwohl sind solche Entwicklungen in einer
offenen Wirtschaft nicht zu beanstanden – sofer

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bilefeld) zu ausländischen Investoren bei Dax-Konzernen

Das dürfte vielen Bürgern nicht bewusst sein:
Die im Deutschen Aktienindex notierten Konzerne haben zwar ihren Sitz
in Deutschland. Sie sind aber – was die Eigentümerstruktur angeht –
fest in ausländischer Hand. Bei Adidas und Merck liegt der Anteil
ausländischer Aktionäre schon bei 75 Prozent. Natürlich kann man das
positiv sehen: Schließlich zeigt das Interesse von Investmentfonds
etwa aus England oder den USA, dass die Dax-Unternehmen einen guten

WAZ: Zahlen per Handy nur eine Vision. Kommentar von Sven Frohwein

Bislang war es nur ein Versuchsballon. Doch ab
kommender Woche setzt der erste Discounter deutschlandweit auf das
Bezahlen per Handy. Läutet Netto damit eine Zeitenwende beim
bargeldlosen Zahlungsverkehr ein? Werden Kreditkarten und Geldscheine
bald überflüssig sein? Leider nein. Dafür ist die von der
Edeka-Tochter favorisierte Technik zu umständlich. Statt auf im
Smartphone eingebaute Chips zu setzen, die quasi im Vorbeigehen das
Bezahlen ermöglichen, muss di

Computerexperte Gaycken nach Festnahme von Cyber-Bankräubern: Globale Strukturen und Innentäter am Werk

Bonn/Berlin, 10. Mai 2013 – Nach der Festnahme einer
Gruppe von Cyber-Bankräubern, die im Dezember 2012 und im Februar
dieses Jahres durch Computermanipulationen 45 Millionen Dollar (34
Millionen Euro) erbeuteten, sieht der Computersicherheitsexperte
Sandro Gaycken eine größere kriminelle Organisation am Werk: "Das
müssen Experten in einem größeren Team machen. Auch die globale
Verbreitung zeigt, dass dahinter organisierte Strukturen stehen
müssen

Neue OZ: Kommentar zu Telekommunikation / Internet

Angreifbar

Löblich: Telekom-Chef René Obermann will sein Haus ordentlich
hinterlassen, wenn er zum Jahresende den Chefposten abgibt. Doch das
wird schwierig – die jüngsten Zahlen zeigen, dass der Konzern auf
wichtigen Feldern an Umsatz verliert.

Mit Zusatzgebühren für eine besonders starke Nutzung von
Datendiensten will die Telekom nun eine neue Einkunftsquelle
erschließen. Aber Obermanns Entscheidung, Vielsurfer künftig
verstärkt zur Kass

Schwäbische Zeitung: Bedrückende Bürokratie – Kommentar

Seit geraumer Zeit versuchen die Bürokraten in
Brüssel, sich mit bürgernahen Vorschlägen bei der Bevölkerung
einzuschmeicheln. Die Europäische Union senkt die Handytarife im
Ausland, schützt Bienenvölker vor giftigen Spritzmitteln und zwingt
nun auch noch die Banken zu einem Girokonto für alle. Brüssel kämpft
für die Armen und Schwachen, wer will da nörgeln?

Der Vorstoß folgt einem bewährten Muster: Brüssel

Börsen-Zeitung: Aus dem EU-Elfenbeinturm, Kommentar zur Einlagensicherung von Bernd Wittkowski

Die Euro-kritische Partei Alternative für
Deutschland kann den Champagner kalt stellen. Denn die etablierte
Politik auf EU-Ebene ist auf dem besten Weg, den Bundesbürgern auch
noch den letzten Rest an Wohlwollen gegenüber Europa und der
Einheitswährung auszutreiben und namentlich die deutschen Sparer
weiter zu verunsichern. Von der Brüsseler Kommission ist man das
längst gewöhnt. Jetzt gefallen sich zu allem Überfluss auch noch
führende (nichtd