Der Rewe-Konzern und seine Discount-Kette Penny
bespitzeln seit 2009 heimlich Mitarbeiter. Darüber berichtet das
ZDF-Magazin "Frontal 21" am Dienstag, 30. April 2013, 21.00 Uhr.
Überwacht werden die Mitarbeiter nicht nur am Arbeitsplatz, sondern
auch im Privatleben. Das belegen unter anderem Filmaufnahmen, die
"Frontal 21" vorliegen.
Nach Recherchen des Magazins werden seit Jahren in zahlreichen
Rewe- und Penny-Filialen über Wochen Kameraanlagen insta
Für große Aufregung sorgt der Wechsel von
dpa-Chefredakteur Wolfgang Büchner zum Nachrichtenmagazin "Der
Spiegel".
"Für den Journalismus in Deutschland in der Breite, Fläche und
Tiefe ist der Abgang Büchners von dpa ein herber Verlust", erklärt
Christian Lindner, Chefredakteur der Rhein-Zeitung, in einem
Gastkommentar für den Branchendienst Newsroom.de.
Lesen Sie den gesamten Beitrag auf Newsroom.de, dem Branchendienst
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Banken müssen Geldströme immer genauer auf
Geldwäsche, Terrorfinanzierung und Anzeichen von Steuerflucht prüfen.
Vorhaben der EU wie die kommende vierte Geldwäsche-Direktive
erfordern, dass die Institute stärker untersuchen, welche Beziehungen
zwischen einzelnen Sendern und Empfängern von Zahlungen bestehen.
Durch die wachsende Erwartungshaltung der Behörden steigt zudem der
Prüfaufwand, weil mehr Anzeigen mehr und oftmals intensivere
Recherchen
Sechs von zehn Industrielieferanten sind zu
abhängig von ihren Kunden – mit existenzbedrohenden Risiken: Eine zu
enge Spezialisierung auf wenige Großkunden macht die meist
mittelständischen Unternehmen gegen negative Entwicklungen einzelner
Branchen besonders verwundbar. Der Trend zum regelmäßigen Kurswechsel
bei der Auftragsvergabe steigert zudem die Gefahren für
Umsatzeinbußen zusätzlich. Das zeigen Marktbeobachtungen der
Unternehmensberatung S
Medien stehen vor großen Herausforderungen – wie vor
mächtigen Gipfeln, die zu bezwingen sind. Manche Medien werden dabei
nahe der Todeszone sein. Um zu überleben, braucht es neben guter
Ausrüstung und ausreichender Vorbereitung vor allem eine umsichtige
Führung – wie bei anspruchsvollen Bergtouren.
Der ehemalige Extrembergsteiger Georg Bachler wird beim 14.
European Newspaper Congress in Wien erklären, worauf Chefredakteure
achten müssen, wenn sie i
Zürich, 29.04.2013: Im Rahmen eines Berufspraktikums in Spanien besteht die Möglichkeit, die Spanischkenntnisse in einem authentischen Umfeld anzuwenden und zu verbessern. Gleichzeitig erhalten die Praktikanten einen Einblick in ein spanisches Unternehmen und können wichtige Berufserfahrungen sammeln.
Der Daimler-Konzern hat Gespräche mit dem
Wettbewerber Renault über die Produktion eines gemeinsamen Fahrzeugs
in Düsseldorf aufgenommen. "Renault hat bereits großes Interesse an
einer Zusammenarbeit bei großen Transportern bekundet, und wir haben
das Interesse gerne aufgenommen, die ersten Gespräche laufen", sagte
Daimler-Sprecherin Uta Leitner der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Montagausgabe). Ein Viertel des D&uum
Die europäische Autoindustrie bekommt nun auch
die Krise zu spüren. Die innereuropäische Nachfrage lässt nach, denn
an die Anschaffung eines Neu-, Zweit- oder gar Drittwagens denken die
krisengebeutelten Südeuropäer schon lange nicht mehr.
Und auch hierzulande ändert sich das Kaufverhalten. Diejenigen,
die das Auto als Statussymbol brauchen, gehören einer aussterbenden
Generation an. Wer jetzt den Anschluss an ernstzunehmende
klimaschonende Altern
Es gibt einen einfachen Zusammenhang zwischen dem
Massengrab der Textilarbeiter in der zusammengestürzten "Fabrik" in
Bangladesh und den indiskutablen Hungerlöhnen auf den
Blumen-Plantagen am anderen Ende der unterentwickelten Welt in El
Salvador. Die Klammer ist eine geduldete und geförderte hemmungslose
Ausbeutung der Ärmsten der Armen, zugunsten einer möglichst billigen
Produktion von Konsumgütern für den Speckgürtel der Erde einerseits
Die schwache Autonachfrage in Deutschland gefährdet
die Existenz vieler Kfz-Betriebe. Die bereits 2012 gesunkenen
Renditen werden nach Einschätzung des Zentralverbands des Deutschen
Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) im laufenden Jahr weiter einbrechen."Wir
bewegen uns in Richtung Nulllinie – und sind angesichts der
Rabattschlacht froh, wenn es eine schwarze Null wird", sagte
ZDK-Präsident Robert Rademacher dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe).