Für Marc Tüngler, Hauptgeschäftsführer der Deutschen
Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), zeigt der spanische
Baukonzern ACS bei der Ablösung von Frank Stieler als Chef der
Tochtergesesellschaft Hochtief nun "sein wahres Gesicht". Das sagte
Tüngler den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Montagausgaben). Damit
reagiere die hoch verschuldete ACS auf den großen wirtschaftlichen
Druck. "Wir haben schon immer befürchtet, dass das
Nun setzt also der spanische ACS-Konzern als
Mehrheitseigentümer von Hochtief mal eben so dessen Chef Frank
Stieler nach eineinhalb Jahren ab. Und Aufsichtsratschef Manfred
Wennemer will ganz offensichtlich nicht mehr Teil der bösen Tat sein
und wirft hin. Was man nur allzu gut verstehen kann. Denn ACS ist
unter Führung von Florentino Perez, schillernder Präsident von Real
Madrid, offensichtlich in einer ökonomischen Halbwelt zu Hause.
Schließlich setzen hie
Am 16. November haben
Michael Schumacher und Jianglin Zhang, Präsidentin von erlinyou?, in
Austin, Texas, das innovative Navigationssystem GP2000 angekündigt,
das ab Dezember unter www.erlinyou.com [http://www.erlinyou.com/] und
nach und nach auf Websites und im Einzelhandel erhältlich sein wird.
GP2000 von erlinyou vereint erstklassige Navigationsfunktionen mit
den besten Landkarten-Funktionen auf einem beeindruckenden
5-Zoll-HD-Gerät. GP2000 läutet den Beginn einer la
Die freundliche Ikea-Welt, die einst Millionen Deutschen einen
Ausweg aus dem düsteren Eiche-rustikal-Dasein zeigte: Wie passt dazu
das Eingeständnis, DDR-Häftlinge für die Produktion beschäftigt zu
haben? Auf den ersten Blick natürlich gar nicht. Das ist auch dem
Konzern klar, der sich öffentlichkeitswirksam um Aufklärung bemüht
und sein Bedauern über diesen unrühmlichen Teil seiner Vergangenheit
Wer in den vergangenen zwölf Monaten in
Rohstoffen investiert war, hatte wenig Grund zur Freude. Bei vielen
Rohstoffgruppen befinden sich die Preise auf oder sogar unter den
Niveaus von vor einem Jahr. Die Preisanstiege, die es im ersten
Quartal gegeben hatte, haben sich längst eingeebnet.
So ist beispielsweise Rohöl, je nach Kontrakt, wieder 5 bis 10%
billiger, Industriemetalle wie Nickel haben um mehr als 10%
nachgegeben. Bei den Edelmetallen halten sich die Verluste i
Lange wurde das Thema totgeschwiegen. Dass
Häftlinge in DDR-Betrieben für westliche Firmen schufteten, glaubte
man nicht oder man wollte es nicht wissen. Ikea hat sich jetzt dieser
düsteren Vergangenheit stellt. Das verdient zunächst Respekt.
Schließlich hat der Möbelgigant seine Magnetwirkung bei Millionen
Kunden zu verlieren. Und doch ist es beschämend, dass die
Konzernspitze und damit wohl auch Ikea-Gründer Ingvar Kamprad (86)
vor 30 Jahren von d
Dass das Unrechtsregime in der DDR auf der Jagd nach
den dringend benötigten Devisen Häftlinge dazu presste, für westliche
Firmen billig zu schuften, ist nicht neu. Über 20 Jahre nach dem Ende
der undemokratischen deutschen Republik gibt das jetzige Bekenntnis
von Ikea zu Zwangsarbeit in seinem Namen Anlass genug, über
Entschädigungszahlungen nachzudenken. Die Opferverbände fordern eine
angemessene Wiedergutmachung für die Häftlinge. Auch wenn die
Zugegeben: Die Dimensionen differieren gravierend.
Rund 3 Millionen pro Jahr getöteten »Versuchstieren« stehen in
Deutschland 60 Millionen geschlachtete »Nutztiere« gegenüber. Zudem
handelt es sich bei den in Tests für Wissenschaft und Forschung
»verbrauchten« Kreaturen in der Mehrzahl um nicht sonderlich beliebte
Wesen wie Mäuse und Ratten. Wohl auch darum hält sich der Protest
angesichts der erneut um Zehntausende erhöhten
Die Landesregierung NRW will eine Machbarkeitsstudie
zum Bau von Untertage-Pumpspeicherkraftwerken mit 1,3 Milllionen Euro
fördern. Das berichten die Zeitungen der WAZ-Mediengruppe
(Freitagausgaben) unter Berufung auf Regierungskreise. 680.000 Euro
davon gehen an die Universität Essen-Duisburg. Zusammen mit dem
Steinkohleförderer RAG soll die Möglichkeit geprüft werden, in den
teils 1000 Meter tiefen Schächten des Kohlebergbaus Turbinen mit
Wasserkraft anzutrei