Schwäbische Zeitung: Facebook auf Abwegen – Kommentar

Bei der "Schwäbischen Zeitung" haben am Montag
elf Schüler die Themen der aktuellen Ausgabe bestimmt. Bei dem
bundesweit einzigartigen Projekt kooperierten die "Schwäbische
Zeitung" gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk mit Blick auf den
Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November. Hier ein
Kommentar von der Nachwuchsredakteurin Julia Wucher.

Facebook hat eine neue Bezahlfunktion eingeführt. Besonders große
Begeisterung weckt diese jed

Rheinische Post: Wahlkampf mit Rente

Kommentar von Antje Höning

Peer Steinbrück muss ziemlich um seine Chancen fürchten, wenn er
die ostdeutschen Rentner mit ökonomisch so fragwürdigen
Versprechungen umwirbt wie gestern: Der SPD-Kanzlerkandidat will die
Rentenwerte Ost bis 2020 an die Rentenwerte West angleichen. Als
früherer Finanzminister sollte er wissen, dass weder Rentenkasse noch
Staat jene Milliarden übrig haben, die seine Pläne kosten. Auch in
der Sache gibt es keinen Handlun

Schwäbische Zeitung: Kita ist kein Profitmodell – Kommentar

Bei der "Schwäbischen Zeitung" haben am Montag
elf Schüler die Themen der aktuellen Ausgabe bestimmt. Bei dem
bundesweit einzigartigen Projekt kooperierten die "Schwäbische
Zeitung" gemeinsam mit dem Kinderhilfswerk mit Blick auf den
Internationalen Tag der Kinderrechte am 21. November. Hier ein
Kommentar von der Nachwuchsredakteurin Anne-Marie Schirmer.

Mit Kitafonds versucht sich so mancher Investor einen sozialen
Anstrich zu geben. Doch wo ein Inve

Börsen-Zeitung: Wahnsinn mit Methode, Kommentar zur wachsenden Regulierungsflut bei Banken, von Bernd Wittkowski.

Das Jammern über die Regulierung ist der Gruß
des Bankers. Insofern muss man an den zuhörens- bzw. nachlesenswerten
Beiträgen der Vormänner von Deutscher Bank, DZ Bank und Helaba,
Jürgen Fitschen, Wolfgang Kirsch und Hans-Dieter Brenner, auf der
"Euro Finance Week" womöglich die eine oder andere Wertberichtigung
vornehmen. Doch das ändert nichts am Gesamtergebnis: Sie haben mit
ihren Warnungen vor einem Zurückfallen Europas (Fitschen),

neues deutschland: Streikrecht in kirchlichen Unternehmen: Bsirske sieht „historisches Urteil“

Am Dienstag entscheidet das Bundesarbeitsgericht in
Erfurt über das Streikrecht in kirchlichen Wirtschatsunternehmen. Für
den Bundesvorsitzenden der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank
Bsirske, geht es dabei um ein "historisches Urteil zum Streikrecht",
sagte er im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung
"neues deutschland" (Dienstagausgabe). Das Ziel der
Auseinandersetzung sei, mit den großen Wohlfahrtsverbänden einen
Tarif

IW-Konjunkturumfrage – Die Firmen treten auf die Bremse

Die deutschen Unternehmen erwarten ein wirtschaftlich schwaches
Jahr 2013. Sie legen deshalb ihre Beschäftigungs- und
Investitionspläne zunehmend auf Eis. Das ist ein zentrales Ergebnis
der Herbstumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW),
an der rund 2.300 Unternehmen teilnahmen. Danach gehen 28 Prozent der
befragten Firmen von künftig schlechteren Geschäften aus; nur noch 24
Prozent rechnen mit einer höheren Produktion. Die schwächeren

Ein offener Brief an Präsident Obama und Präsident Thein Sein zur Unterstützung von Frieden, Aussöhnung und Entwicklung in Myanmar

Am Vorabend des Treffens
zwischen US-Präsident Barack Obama und dem Präsidenten von Myanmar,
ehemals Burma, U Thein Sein, haben fünf Friedensnobelpreisträgerinnen
der Nobel Women–s Initiative einen offenen Brief publiziert, der die
beiden Staatschefs auffordert, sich für ein Ende der eskalierenden
und systematischen Gewalt im Staat Rakhine einzusetzen. Dies würde
auch einen uneingeschränkten Zugang der humanitären
Hilfsorganisationen zu den betroffenen Ge

Rheinische Post: Sparkassen-Präsident Fahrenschon: Mittelstandskredite dürfen nicht teurer werden

Der Präsident des Deutschen Sparkassen- und
Giroverbandes (DSGV), Georg Fahrenschon, hat vor einer Verteuerung
von Firmenkrediten durch die künftigen Eigenkapitalregeln für Banken
gewarnt. "Wir dürfen nicht zulassen, dass ausgerechnet jetzt durch
Basel III Kredite an den Mittelstand teurer werden", sagte
Fahrenschon der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Es könne nicht
sein, dass solche Kredite künftig mit mehr Eigenkapital unterlegt
werd

Schwäbische Zeitung: Teuer für die Steuerzahler – Kommentar

Wenn es nach führenden deutschen
Wirtschaftsforschern geht, sollen die internationalen Gläubiger den
Griechen abermals Schulden erlassen. Nun ist ein solcher
Schuldenschnitt immer noch ehrlicher als eine heimliche Unterstützung
Athens mit versteckten Krediten. Doch der mögliche Schuldenerlass für
Griechenland hat einen gravierenden Schönheitsfehler: Er würde
diesmal vor allem der öffentlichen Hand schaden.

Die europäischen Staaten und die Euro