Image-Studie: Genossenschaftsbanken stellen Deutsche Bank und Co. in den Schatten – PSD Bank im Markensympathie-Ranking ganz oben

Größe und gutes Image vertragen sich offenbar
nicht – zumindest nicht im Finanzsektor. Bei einem Vergleich der
Sympathiewerte von 16 Kreditinstituten beziehungsweise
Institutsgruppen landeten Branchenriesen wie Deutsche Bank oder
HypoVereinsbank abgeschlagen im Mittelfeld. Damit tragen sie ein
hohes Risiko von Umsatz- und Einlagenverlusten. Denn wie sympathisch
eine Marke wirkt, ist der bedeutendste Faktor für stabile
Kundenbeziehungen. Deutlich besser schnitten die region

Style.com und Nervora kündigen Launch von Style.com Arabia an

Gina Sanders, President
und CEO von Fairchild Fashion Media (FFM), gab heute bekannt, dass
die preisgekrönte Fashion-Website Style.com die erste
Lizenzvereinbarung mit Nervora über den Launch von Style.com Arabia
abgeschlossen habe. Durch dieses Geschäft wird Style.com zur einzigen
Fashion- oder Beauty-Marke von Conde Nast mit Präsenz im Nahen Osten
und Nordafrika (MENA-Region). Die Prelaunch-Phase der Website
beginnt heute mit Berichten über die Frühjahrs-/Sommerk

Schwäbische Zeitung: Hinterhältige Methode – Kommentar

Der Kollaps des Euro ist vorerst abgewendet.
Allerdings zahlen wir dafür einen hohen Preis, und das sprechen die
Deutsche-Bank-Chefs unverblümt aus. Finanziert wird die Euro-Rettung
über die Notenpresse; also dadurch, dass die Europäische Zentralbank
(EZB) Geld druckt, um Schuldscheine klammer Staaten zu kaufen.
Inflation ist eine bequeme Lösung für die Politiker: Sie schicken die
EZB vor und müssen sich die Finger nicht schmutzig machen. Die
Euro-Rettung

WAZ: Bessere Kontrolle der Geldströme. Kommentar von Sabine Brendel

Irland, Spanien und Zypern liefern derzeit
abschreckende Beispiele für eine zu laxe inländische Bankenaufsicht.
Trotzdem ist Vorsicht geboten, wenn die Politiker nun eine
europäische Kontrollbehörde anstreben. Die klammen Euro-Staaten
Irland, Spanien und Zypern brauchen europäische Notkredite, da sie
ihre taumelnden Banken stützen müssen. Die nationalen
Aufsichtsbehörden hatten nicht früh genug vor Problemen der Institute
gewarnt. Doch auch eine

Mittelbayerische Zeitung: Einfache Rechnung

Von Roman Hiendlmaier

Man muss kein Überflieger sein, aber schon ein pfiffiges Kerlchen
– oder Girl – wenn man Mechatronik zu seinem Beruf machen möchte. Im
Gegenzug sind die Aussichten allerdings glänzend: Der Kombination von
Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik begegnet man heute quasi
auf Schritt und Tritt. Vom ABS im Auto bis hin zum Windrad, vom
Mars-Roboter bis hin zur Zahnbürste. Die Tendenz ist weiter steigend,
entsprechend der Bedarf an Fachkräfte

Der Tagesspiegel: Wirtschaft will Betriebsrenten für alle

Der Vorstoß der SPD für eine verpflichtende
Betriebsrente stößt in der Wirtschaft auf grundsätzliche Zustimmung.
"Das bringt wirklich eine neue Qualität in die Debatte – eine
Betriebsrente für alle!", sagte der Vorstandsvorsitzende der
Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung, Heribert
Karch, dem Tagesspiegel (Montagausgabe).

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom, Telefon: 030-29021-

Der Tagesspiegel: Berliner Wirtschaft stellt sich hinter Wowereit

Trotz des Flughafen-Debakels stärkt die Berliner
Wirtschaft dem Regierenden Bürgermeister den Rücken. "Klaus Wowereit
trägt keine persönliche Schuld, und er hat als
Aufsichtsratsvorsitzender, soweit ich das beurteilen kann, keine
entscheidenden Fehler gemacht", sagte der Präsident der Industrie-
und Handelskammer (IHK), Eric Schweitzer, dem Tagesspiegel
(Montagausgabe).

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Newsroom

Neue OZ: Kommentar zu Forstwirtschaft

Güter richtig abwägen

Der Wald ist den Deutschen lieb und teuer. Teuer nicht nur, weil
verwundbar und schützenswert. Teuer ist er auch im ganz profanen
Sinne: Der Rohstoff Holz hat großes Marktpotenzial. Die Nachfrage
steigt und die Preise mit ihr. Dass die Niedersächsischen
Landesforsten daran mitverdienen wollen, ist legitim. Doch als
Verwalter des öffentlichen Waldes stehen sie zu Recht unter
besonderer Beobachtung.

Ihre Forstkollegen im Bundesland

Börsen-Zeitung: Mehr als ein Strohfeuer, Börsenkommentar „Marktplatz“, von Dieter Kuckelkorn.

Man darf und man sollte seine Bedenken äußern
hinsichtlich der Gefahren und negativen Implikationen der jüngsten
Stützungsmaßnahmen der US-Notenbank Federal Reserve und der
Europäischen Zentralbank (EZB), mit denen sich diese in ein durchaus
gefährliches Fahrwasser wagen. Die primär auf Renditeerwartungen
ausgerichtete Sichtweise der Märkte ist indes eine andere: Mit Blick
auf die kurz- bis mittelfristig spürbare, das Kursniveau antreiben

WAZ: Der Tanz auf dem Vulkan geht weiter. Kommentar von Thomas Wels

Schön, dass es auch solche Zufälle gibt: Pünktlich
zum Jahrestag der Lehman-Pleite macht die US-Notenbank Fed genau das,
was eine gewichtige Ursache der Lehman-Pleite war: Sie setzt ihre
Nullzins-Politik fort und öffnet die Geldschleusen, indem sie
Immobilienpapiere für 40 Milliarden Dollar jeden Monat aufkauft. War
da was? Ja, da war was. Mister Dollar, der einstmals gefeierte
Fed-Chef Alan Greenspan, tat nach den Anschlägen des 11. September
2001 ähnlic