Trotz der beschlossenen Energiewende werden auch im
Jahr 2050 noch in erheblichem Maße Kohle- und Gaskraftwerke in
Deutschland gebraucht. Das geht aus einer Studie der Deutschen
Energie-Agentur (Dena) hervor, über die die Zeitungen der Essener
WAZ-Gruppe (Mittwochausgabe) vorab berichten. "2050 werden effiziente
Gas- und Kohlekraftwerke voraussichtlich rund 60 Prozent der
gesicherten Leistung stellen müssen – das heißt der Leistung, die zu
jeder Zeit sicher zur D
In seiner aktuellen Ausgabe am Mittwoch, 22. August
2012, 22.15 Uhr, berichtet das ZDF-"auslandsjournal" über den Streit
um deutsche Steuersünder. Reporter Dominik Lessmeister blickt auf die
Schweizer Sicht der Dinge; Peter Kunz, ZDF-Studioleiter in Singapur,
hat sich in Fernost auf die Spuren der Geldflüsse begeben.
Eigentlich sollte der Streit um Steuerhinterzieher zwischen
Deutschland und der Schweiz bald der Vergangenheit angehören. Ein
Steuerabkommen m
Die Energiewirtschaft blickt unerwartet optimistisch in die Zukunft. In fast jedem vierten deutschen Energieversorgungsunternehmen gehen die Entscheider davon aus, dass der Versorgungssektor bis 2014 die Gesamtwirtschaft in seiner Entwicklung abhängen wird. Scheinbar gelten weder die Energiewende noch die Probleme der Eurozone als Risiken. Ähnlich zuversichtlich waren die Energiemanager zuletzt vor zehn Jahren. Das ergibt die Studie "Branchenkompass 2012 Energieversorger" von
Wer im Internet nach günstigen Strompreisen sucht,
stößt schnell auf zahlreiche Vergleichsportale. Wo lässt sich
tatsächlich noch auf Anhieb der günstigste Strompreis finden? Manche
Kunden zweifeln, ob alle Portale wirklich die besten Tarife zeigen.
Die Portale sagen zu, dass sie einen günstigen Preis ermitteln. Den
günstigsten Preis – also das, was der Verbraucher zumeist tatsächlich
sucht – versprechen sie nicht. Am häufigsten bietet
www.
Die Energiewirtschaft blickt unerwartet
optimistisch in die Zukunft. In fast jedem vierten deutschen
Energieversorgungsunternehmen gehen die Entscheider davon aus, dass
der Versorgungssektor bis 2014 die Gesamtwirtschaft in seiner
Entwicklung abhängen wird. Scheinbar gelten weder die Energiewende
noch die Probleme der Eurozone als Risiken. Ähnlich zuversichtlich
waren die Energiemanager zuletzt vor zehn Jahren. Das ergibt die
Studie "Branchenkompass 2012 Energieversorger&qu
Fachlich in Ordnung, als Führungskraft aber wenig
geeignet – zu diesem Urteil über ihre Vorgesetzten kommen 57 Prozent
der Arbeitnehmer in Deutschland. 43 Prozent sind zudem der Ansicht,
dass ihre Chefs auf den falschen Posten eingesetzt werden. Das zeigt
eine Befragung des Assessment-Spezialisten Metaberatung unter mehr
als 1.100 Arbeitnehmern in Deutschland.
Das unter dem Begriff "Peter-Prinzip" bekannt gewordene Phänomen
der Spitzenunfähigkeit ist aktue
Der insolvente Solarmodul-Hersteller Sovello wird
Ende August die Produktion vorerst komplett stilllegen. "Allen 1 000
Beschäftigten wird gekündigt", sagte Insolvenzverwalter Lucas Flöther
der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe).
"Die finanzielle Lage des Unternehmens macht diesen Schritt leider
erforderlich". Heute findet am Firmensitz in Bitterfeld-Wolfen eine
Belegschaftsversammlung statt. "Für die Beschäftigt
Nichts ist so einfach, wie es auf den ersten Blick erscheint.
Besonders deutlich zeigt sich dies gerade beim Benzinpreis. Dass
Ölmultis und der Staat kräftig abkassieren, ist vielen Autofahrern
schon Erklärung genug für hohe Preise an den Zapfsäulen. Tatsächlich
gibt es eine Reihe weiterer wichtiger Faktoren.
Schmerzlich macht sich vor allem bemerkbar, dass Europa die
Staatsschuldenkrise trotz immenser Bemühungen immer noch
Philips (China)
Investment Co., Ltd setzte heute Morgen feierlich den ersten
Spatenstich für die Produktionsstätte für professionelle
LED-Beleuchtungen in der Chengdu High-tech Industrial Development
Zone. Dies markiert gleichzeitig den Beginn einer neuen Phase der
Zusammenarbeit zwischen Philips und Chengdu. Beide Seiten hatten im
Dezember letzten Jahres die Vereinbarung über die strategische
Zusammenarbeit im LED-Bereich unterzeichnet.
Es ist noch nicht einmal zehn Jahre her, da
haben sich Hinterbänkler und Verbandsvertreter darin überboten,
Vorschläge zu einer Verlängerung der Arbeitszeit zu machen. Beliebt
waren Verkürzung der Urlaubszeit und die Streichung von Feiertagen.
Zum Beleg für das angebliche Freizeitparadies Deutschland wurden
Statistiken vorgelegt, die glauben machten, die Deutschen seien die
faulsten Säcke Europas. Es schien, als arbeiteten sie nur noch, um
die Pausen zwi