Täglich entstehen neue Geschäftsmodelle,
bemerken tun wir sie meist erst sehr spät. Wer hätte vor zehn Jahren
gedacht, dass Amazon, Apple, Facebook und Google die Handelswelt auf
den Kopf stellen würden?
Der Handel befindet sich unbestritten in einem radikalen Umbruch.
Auf seiner 62. Internationalen Handelstagung beschreibt das GDI
Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon/Zürich am 6. und 7.
September 2012 die zehn grössten Herausforderungen:
11. Juli 2012. "Ich bin davon
überzeugt, dass ein hoch entwickeltes und innovatives Finanzsystem
für stetiges Wirtschaftswachstum unerlässlich ist (…). Deshalb
sollte sich die Finanzmarktregulierung auch weiterhin an fünf
Gestaltungsmerkmalen orientieren, die zugleich dem Ziel der
Nachhaltigkeit Rechnung tragen: Hohe Transparenz, geringe
Volatilität, verringerte Ansteckungsgefahren, strenge Haftung und
nachweisbarer Nutzen für die Realwirtschaft".
Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union müssen sich in den
kommenden Monaten auf einen neuen Finanzrahmen einigen. Die
Verhandlungen dürften schon deshalb schwierig werden, weil die 27
Länder nach den Vorstellungen der EU-Kommission in den Jahren 2014
bis 2020 mit insgesamt 1.025 Milliarden Euro 3,2 Prozent mehr in den
EU-Haushalt einzahlen sollen als im Zeitraum 2007 bis 2013.
Vor allem aber will die EU-Kommission die Praxis beenden, wonach
zahlreiche L&aum
Seit Anfang Juli nimmt die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) etappenweise das neue
Mitarbeiter- und Beschwerderegister für Banken in Betrieb. Ziel ist,
sich einen Überblick über die Qualifikation von rund 300.000
festangestellten Finanzberatern in Deutschland zu verschaffen. Die
Aufsichtsbehörde will zudem akribisch über alle Beschwerden wegen
Falschberatung informiert werden. Laut Gesetzesvorgaben müssen Banken
zwar erst von Novembe
Die "Whiskas Knuspertaschen" mit dem "unwiderstehlichen, saftigen
Kern" in den Geschmacksrichtungen Lachs und Meeresfrüchte gibt–s beim
Online-Futterhändler für 23, 17 Euro das Kilo. "Pedigree Vital
Protection Light" mit Geflügel soll übergewichtige Hunde wieder in
Form bringen. Viele deutsche Heimtierhalter scheuen für ihre
Lieblinge weder Kosten noch Mühen, füttern nur das Beste und Neueste.
Die
Zu lange ist nichts passiert. Jetzt hat der Senat
den "erforderlichen Druck auf den Kessel" gebracht, um "die Defizite
in der Bremer Innenstadt zu beheben" – so formulierte es
Wirtschaftssenator Martin Günthner (SPD) nach dem gestrigen Beschluss
der Regierungskoalition. Bremen will sich also nun selbst um den
Lloydhof bemühen und mit dem Eigentümer über einen möglichst raschen
Kauf verhandeln. Weit über 20 Millionen Euro dürfte das kost
Alles schaut auf das Bundesverfassungsgericht.Es geht um mehr, als
nur um Milliardensummmen. Die Befürworter des Euro-Rettungsschirms
(ESM) warnen vor einer Verunsicherung der Finanzmärkte, sollte das
Bundesverfassungsgericht die von Bundestag und Bundesrat
beschlossenen Zustimmungsgesetze stoppen. Schön und gut. Nur wer
redet von der erheblichen Verunsicherung der Bürger? Ihr Vertrauen in
die Politik und in die Stabilität der Währung sin
Demokratie braucht den Diskurs, muss Mehrheiten
organisieren und prüfen, ob die in Jahrhunderten erarbeiteten
Verfassungsgrundsätze dabei auch nicht verletzt werden. Finanzmärkte
dagegen reagieren sekundenschnell, verhalten sich bisweilen
erratisch, lassen sich oft schon von Gerüchten leiten, handeln allein
auf Basis von Angebot und Nachfrage und scheren sich dabei nicht um
die Folgen ihres Handelns. Zwei Welten, die in der Euro-Krise
aufeinanderprallen. Hier die Fehlko
Die Automobilindustrie hat es noch jedes Mal
geschafft, die von ihr als Bedrohung empfundene Verschärfung von
Umweltauflagen in Europa zumindest abzumildern. Diesmal konnten sich
die deutschen Premiumanbieter in Brüssel durchsetzen. Die
Massenhersteller wie Fiat mit ihrer von Kleinwagen dominierten Flotte
müssen den Durchschnittsverbrauch noch stärker senken. Dadurch
gewinnen allen voran Mercedes und BMW Zeit, um den
überdurchschnittlich hohen Verbrauch ihrer schwe
Jean-Claude Juncker hängt noch einmal sechs
Monate dran. Das ist zunächst eine gute Nachricht für Europa. Der
Luxemburger Premierminister kann immerhin 17 Jahre
EU-Gipfel-Erfahrung in die Waagschale werfen. Ihm hat man die
Vermittlerrolle zwischen dem verschuldeten Süden und dem reichen
Norden Europas stets abgenommen. Andererseits zeigt die Personalie,
wie sehr in Brüssel um einflussreiche EU-Posten geschachert wird. Das
kleine Luxemburg ist gestärkt, Spanien