Den ersten Schock hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg den
Börsianern schon verpasst: Zu einem wichtigen Investorentreffen
erschien er provokant im Kapuzenpulli und verschwand zum angesetzten
Zeitpunkt seiner Rede auf die Toilette. Sind Zuckerberg und Facebook
überhaupt reif für die Börsenwelt? Sie sind es: Die Facebook-Aktie
hat Potenzial. Zugegeben, sie kommt sehr teuer in den Handel. Der
Wert des Unternehmens wird hundertfach &uu
Um die Zukunft des Euro steht es schlechter denn
je. Scharenweise schaffen die Griechen ihr Geld in Sicherheit.
Italien zahlt gewaltige Aufschläge, um Gläubigern seine
Staatsanleihen überhaupt noch schmackhaft zu machen. Spanien sieht
sich einer unheilbringenden Kombination ausgesetzt: Die Wirtschaft
des Landes schrumpft, während der Staat immer mehr Geld für Schulden
aufbringen muss. Mit gutem Zureden kann die Kanzlerin den Zerfall des
Euro-Raums kaum mehr abwenden
Warum eigentlich muss nur Manfred Körtgen gehen,
der bei der Flughafengesellschaft für Technik Zuständige, und damit
verantwortlich für die erneut verschobene Eröffnung des neuen
Berliner Großflughafens? Körtgen habe Probleme damit gehabt, "die
Dinge rechtzeitig zu erkennen", begründet Klaus Wowereit, Berlins
Regierender Bürgermeister und Aufsichtsratschef der
Airport-Gesellschaft, dessen Rausschmiss. Aber gilt nicht genauso für
d
Am vorläufigen Ende des Verfahrens gibt es keinen
Gewinner. Kein Zweifel: Die 17.000 Kleinanleger, die mit der T-Aktie
drastische Verluste hinnehmen mussten, sind die großen Verlierer. Die
Chance auf Schadenersatz ist auf ein Minimum geschrumpft. Aus der
Volks-Aktie ist längst ein Flop geworden. Das ist der Telekom
zuzuschreiben, den Banken und auch dem Bund, die Ende der 90er-Jahre
eine wahre Welle lostraten und versäumten, klar zu machen, dass es
mit Aktienkursen nic
Der Hamburger Entsorger Veolia Umweltservice will
dem deutschen Marktführer Remondis aus Lünen in dessen Stammland
Nordrhein-Westfalen verstärkt Konkurrenz machen und sucht im
Ruhrgebiet derzeit nach einem Standort für eine Regionalzentrale.
Eine zweistellige Zahl von Verwaltungsmitarbeitern solle von dort aus
das NRW-Geschäft lenken, sagte Unternehmenschef Thorsten Grenz der
Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ, Donnerstagausgabe).
16.05.2012 "Zwei Tage Wertschätzung für
365 Tage Wertschöpfung",verspricht der 15. Kölner Assistentinnen
Kongress (21. und 22. Juni 2012 in Köln). An zwei Tagen können
Sekretärinnen und Assistentinnen ihr ganz persönliches
Weiterbildungs-Paket aus über zwanzig Workshops und Vorträgen
zusammenstellen. Im Angebot sind unter anderem Vorträge zu Zeit- und
Projektmanagement, Schreib-Coaching und Telefontraining für
internati
Noch moderner und übersichtlicher präsentiert
sich das erfolgreiche Online-Portal "planet-beruf.de" der
Bundesagentur für Arbeit (BA) nach einem Relaunch.
Jetzt können Jugendliche noch einfacher in die Berufswahl starten.
Auf der klar gestalteten Website mit neuer Struktur und neuer
Farbigkeit landen sie schnell bei den gewünschten Informationen.
Hier geht–s lang!
Mit leuchtend rotem Button und breitformatigem Bild macht das
"TOP-Thema&quo
Die australische Bank Macquarie hat das höchste
Gebot für das zum Verkauf stehende Netz der E.ON Ruhrgas abgegeben.
Heute (Mittwoch) will der Aufsichtsrat der E.ON AG den Australiern
den Zuschlag erteilen, wie die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische
Post" (Mittwochausgabe) aus Konzernkreisen erfuhr. Das Konsortium um
die Macquarie-Bank, zu dem auch der Pensionsfonds der Versicherungen
Münchener Rück/Ergo und ein Fonds aus Abu Dhabi gehören, hat 3,2
Die griechische Tragödie nähert sich dem Punkt, an dem es kein
Zurück mehr gibt: Wenn nach dem wirtschaftlichen Bankrott der
politische folgt, hat das Land nichts mehr im Euro-Raum verloren.
Gehen die Linksextremisten aus den Neuwahlen als stärkste Kraft
hervor, wird das harte Folgen auch für Deutschland haben. Doch lieber
ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Griechenlands politische Eliten führen sich auf wie
Mission Impossible? Für Hartmut Mehdorn scheint es die nicht zu
geben. Im September 2011 wurde auf dem Frankfurter Börsenparkett noch
gemunkelt, Air Berlin sei klinisch tot. Als es hieß "Mehdorn,
übernehmen Sie!", galt das Engagement des gestandenen Managers vielen
als aussichtslos. Schließlich hatte Firmengründer Joachim Hunold den
Karren in den Dreck gefahren – beziehungsweise einen riesigen
Schuldenberg hinterlassen.