Am Montag zählt–s. Dann kehren viele Investoren
aus dem verlängerten Wochenende zurück und werden entscheiden müssen,
ob die Meldungen der zurückliegenden Tage über die prekäre Lage des
griechischen Finanzsektors und die Herabstufungen von 16 spanischen
Banken sowie die Ergebnisse des G8-Gipfels in Camp David eine
Neuausrichtung der Anlagestrategie erfordern. Je mehr Anleger zu
dieser Einschätzung kommen, desto wahrscheinlicher wird es, dass die
Not
Natürlich bleibt es einem Konzern überlassen,
Unternehmens-Entscheidungen zu treffen. Die Art und Weise, wie
General Motors die Astra-Produktion aus Deutschland fegt, muss
allerdings hinterfragt werden. Wie die US-Amerikaner und der
Opel-Vorstand mit den Belegschaften umgehen, wie sie Opelaner in
England, Polen und Deutschland gegeneinander ausspielen, ist aus
moralischer Sicht als verwerflich zu bezeichnen. Sie kalkulieren mit
der Angst der Arbeiter. Das ist unmenschlich und er
Natürlich bereitet sich Brüssel auf den Ernstfall in
Athen vor. Der Austritt aus dem Euro wäre eine Operation am offenen
Herzen. Da ist es nicht so ganz dumm, schon mal den Anästhesisten zu
rufen und die Herz-Lungen-Maschine unter Strom zu stellen. Zumal der
Verbleib eines Pleite-Staats in der Gemeinschaftswährung nicht
weniger heikel wäre. Beides wird angesichts des hellenischen
Regierungschaos mit jedem Tag wahrscheinlicher. Nur ist für
Notfall-Plä
Ausgabe vom 19.05.2012 Aller Kritik, Beschwichtigungen und
mahnender Worte zum Trotz: Der Börsengang von Facebook ist
erfolgreich übers Parkett gegangen. Selbst die optimistischsten
Erwartungen wurden übertroffen. Ein 28-jähriger Kapuzenpulliträger
hat es pessimistischen Analysten, Datenschützern und Berufsmeckerern
so richtig gezeigt und einen der größten Aktiengänge aller Zeiten
perfekt programmiert. Das Verr&uu
Für viele ist ein Leben ohne Facebook
unvorstellbar. Kein Wunder, dass eine Menge Nutzer beim Börsengang
ihres ständigen Begleiters dabei sein wollten. Für das soziale
Netzwerk hatte das den Charme, an die oberste Grenze des
Aktien-Ausgabepreises gehen zu können. Wodurch Facebook an der Börse
104 Milliarden Dollar wert ist. Trotzdem kann man sich den Eindrucks
nicht erwehren, dass hier an der Börse das große Geld mit einem
Geschäftsmodell gem
Nun steht der ökonomische Generalangriff auf die
Facebook-Nutzer bevor. Er ergibt sich aus der Logik des Börsenganges
vom Freitag. Es ist der siebtgrößte aller Zeiten, und die Erlöse sind
absurd hoch, da sie nicht von realen Umsätzen und Gewinnen gestützt
werden. Deutlich mehr als Hundert Dollar Reingewinn, der an die
Aktionäre ausgeschüttet wird, muss Facebook nun pro Nutzer
erwirtschaften, um diesen Preis annähernd zu rechtfertigen. Damit
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat den Opel-Mutterkonzern
GM scharf kritisiert: "Es ist schlimm, wie das GM-Management
versucht, die Beschäftigten an den europäischen Standorten
gegeneinander auszuspielen. Das Unternehmen hat kein Kosten- sondern
ein Strategieproblem. Trotzdem haben die Beschäftigten in allen
Fabriken in der Vergangenheit immer wieder große Opfer gebracht, ohne
die es Opel gar nicht mehr geben würde", sagte Gabriel den Zeitungen
der WAZ-Medieng
Die Deutsche Bahn AG will im Kölner Stadtteil Nippes
ein neues Instandhaltungswerk für ihre Hochgeschwindigkeitszüge
bauen. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" in seiner
Samstagausgabe. "Wir werden dafür 150 bis 200 Millionen Euro
investieren und 300 bis 400 neue Arbeitsplätze schaffen", sagte
Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, beim
Forum Mobilität des Verbands Deutscher Verkehrsun-ternehmen (VDV) in
Die weitere Zunahme des Banknotenumlaufs
im Euro-System um 5,8 Prozent auf 8.886 Milliarden Euro in 2011
verdeutlicht erneut die Beliebtheit von Bargeld als Zahlungsmittel.
In Deutschland werden nach Angaben der Deutschen Bundesbank 83
Prozent der Transaktionen bar bezahlt. Der Einsatz von Bargeld zieht
im Handel und bei Geldinstituten einen hohen Aufwand in der
Bargeldbearbeitung nach sich. Der begonnene Rückzug der Deutschen
Bundesbank aus dem Bargeldrecycling sowie die Auflagen de
Der Landkreis Fürstenfeldbruck gehört zu den reichsten Regionen Deutschlands. Nach offiziellen Erhebungen der GfK (GfK GeoMarketing GmbH, 2011) haben die Landkreisbewohner ein durchschnittlich für den Konsum verfügbares Einkommen von rund 25.000 Euro pro Kopf. Damit liegt der Landkreis im Jahr 2011 auf Platz sieben im deutschlandweiten Vergleich der kaufkraftstärksten Stadt- beziehungsweise Landkreise.
Rund fünf Milliarden Euro haben die Fürstenfeldbrucker Land