Am Ende entscheiden Preis und Qualität über die Vergabe eines
Auftrags. So ist das nun mal in einer freien Marktwirtschaft. Den
Verantwortlichen im Welt-Konzern Volkswagen muss es im Zweifel egal
sein, dass ein emsländisches Unternehmen wie ADO gerade jetzt diesen
wichtigen Auftrag zur Produktion von Sitzbezügen benötigt, um ein
schwieriges Firmen-Kapitel abzuschließen. Damit der Betrieb nach
Entlassungen und Umstrukturierungen ohne Ang
Hoppla, da scheint uns etwas durch die Lappen
gegangen zu sein. Regierungen, Parlamente und – wo Referenden
erforderlich sind – ganze Völker haben offenbar unbemerkt von der
deutschen Öffentlichkeit den EU-Vertrag und nationale Verfassungen
außer Kraft gesetzt und die Europäische Haftungs- und Transferunion,
die bisher "nur" schleichend an geltendem Recht vorbei etabliert
worden war, nun auch de jure eingeführt. Fast hätten wir es nicht
gemerkt. Ab
Bei Opel bleibt alles beim alten: Klar ist nach
der Betriebsversammlung im Bochumer Werk nur, dass nichts klar ist.
Die seit Jahren andauernde Hängepartie beim Autobauer geht weiter.
Diese Ungewissheit ist nicht nur für die Mitarbeiter quälend und
lähmend. Sie wird zusehends auch zum Problem für den Autobauer
selbst, weil die Unsicherheit längst beim fahrenden Kunden angekommen
ist und manche Kaufentscheidung zugunsten einer konkurrierenden Marke
beeinflusst ha
Bonn/Berlin, 21. Mai 2012 – Michael Fuchs
(CDU) hat sich in der PHOENIX-Sendung UNTER DEN LINDEN (Ausstrahlung
heute, Montag, 21. Mai 2012, ab 22.15 Uhr) klar für die Einhaltung
der vereinbarten Reformen in Griechenland ausgesprochen: "In
Griechenland müssen echte Reformen gemacht werden. Bis jetzt
verweigert sich aber das griechische Volk diesen Reformen." Es dürfe
nicht sein, dass Geld nach Griechenland geschickt wird, das
konsumiert wird. "Wer zahlt denn i
Noch wissen wir nicht, ob der geplante Verkauf der
Evonik-Anteile an der Börse wahr wird. Es gehört schon Mut dazu, in
derart unruhigen Zeiten der Schuldenkrise den Schritt auf wankendes
Parkett zu wagen. Der Wille immerhin ist bekundet, wenn auch die Lage
in Griechenland oder Spanien jederzeit einen Abbruch des Vorhabens
auslösen kann: Abstürzende Aktienkurse wären das Ende des
Börsengangs, vermutlich auf Jahre hinaus. Die Entscheider aus Politik
und Wirtschaf
Der Chef der RAG-Stiftung, Wilhelm Bonse-Geuking,
kann sich im Falle eines Börsengangs der Tochtergesellschaft Evonik
Investitionen in Unternehmensbeteiligungen vorstellen. Auf die Frage,
ob alle Einnahmen in der Stiftung bleiben oder auch eine Beteiligung
an dem einen oder anderen Unternehmen denkbar sei, sagte
Bonse-Geuking im Interview mit den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe
(Dienstagausgabe): Die Stiftung habe schon vor drei Jahren "Interesse
an einer Beteiligung am Duisburger
Führender IaaS-Akteur ist das neueste Unternehmen, das sich zum
Betrieb seiner öffentlichen Cloud-Speicherlösung für Cloudian
entscheidet
FOSTER CITY, Kalifornien, 21. Mai 2012 /PRNewswire/ — Gemini
Technologies [http://www.geminimobile.com/] gab heute bekannt, dass
sich Constant Hosting [http://www.constant.com/], ein aufstrebender
Branchenführer aus dem öffentlichen Cloud-Speicher- und IaaS-Markt
(Infrastructure as a Service), zum Betrieb seines
Cloud-Speicherd
Telekommunikation bestimmt den Arbeitsalltag. Ohne PC, Fax und Telefon funktioniert nichts mehr und sie bestimmen den beruflichen Alltag. Die private Nutzung von betrieblichen PCs und Telekommunikationsgeräten des Arbeitgebers ist bereits nach § 3 Nr. 45 EStG von der Steuer befreit. Mit einer Gesetzesänderung gilt dies nun auch für zur privaten Nutzung überlassene Computersoftware, Smartphones oder Tablets. Denn diese gehören inzwischen fest zu den notwendigen Mitt
Für den Erwerb einer Immobilie spricht das wirtschaftliche Umfeld, vielfach jedoch nicht das Eigenkapital der Käufer. Das zeigt eine neue Statistik. Demnach erwartet viele Erwerbern statt guter Rendite eine gefährliche Überschuldung. Beteiligungen an Immobilienfonds wie etwa den SHB Fonds sind oftmals geeigneter.
– Martin Dörmann, SPD, Mitglied Wirtschaftsausschuss Bundestag
– Prof. Michael Hüther,Direktor Institut der deutschen Wirtschaft
Köln
– Prof. Rudolf Hickel, Wirtschaftswissenschaftler Universität
Bremen
– Birgit Marschall, Rheinische Post