„Trendence Graduate Barometer 2012“ exklusiv in der COMPUTERWOCHE: Google bleibt auch 2012 beliebtester Arbeitgeber unter deutschen IT-Absolventen

Fast ein Viertel aller Studenten würde sich bei
Google bewerben / Microsoft als größter Gewinner auf Platz 2 / IBM
büßt am stärksten ein / IT-ferne Branchen werden für IT-Absolventen
immer attraktiver / Forschung vor allem für "High Potentials"
interessant / Deutscher IT-Nachwuchs blickt überaus optimistisch in
die berufliche Zukunft / Insgesamt 7.022 Online-Fragebögen
ausgewertet

Unter IT-Absolventen deutscher Hochschulen b

Mitteldeutsche Zeitung: Solarindustrie Wirtschaftsforscher Blum plädiert für staatliche Beteiligung an Solarfirmen

Zum Schutz der deutschen Solarindustrie vor
asiatischer Konkurrenz soll sich nach Ansicht von
Wirtschaftsforscher Ulrich Blum der Staat an den Unternehmen
beteiligen. "Dies wäre einfach, da der Staat über Fördermittel und
Kredite schon heute ein großer Gläubiger der Unternehmen ist", sagte
der ehemalige Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung und
Volkswirtschaftsprofessor an der Universität Halle der in Halle
erscheinenden Mitt

Neue OZ: Kommentar zu Nabucco-Vorhaben / RWE

Glaube erschüttert

Es ist gar nicht lange her, da konnte nichts den Glauben der
RWE-Spitze an die Machbarkeit des Nabucco-Vorhabens erschüttern. Wer
ein so großes, langfristig angelegtes Projekt anpackt, lässt sich
durch nichts aus der Ruhe bringen. Zweifel perlen an ihm ab.

So schien es. Offenbar machen sich in der Essener Konzernzentrale
jetzt doch Bedenken breit. Das Projekt wird – bei Pipelines nicht
unüblich – wesentlich teurer als ursprünglich ve

Neue OZ: Kommentar zu Schuldenkrise / Euro-Gruppe

Wegweisende Personalentscheidung

Europa steht in der Schuldenkrise vor richtungsweisenden
Entscheidungen. Dem Personalwechsel an der Spitze der Euro-Gruppe
kommt insofern besondere Bedeutung zu: Wer die Treffen der
EU-Finanzminister leitet, kann erheblich beeinflussen, welche
Richtung die Staatengemeinschaft einschlägt.

Sollte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Chefposten der
Euro-Gruppe erhalten, dürfte sich an der europäischen
Krisenbekämpfung wen

WAZ: Nichts gelernt – Kommentar von Tobias Bolsmann

Was haben Puten und Hühner mit einer nicht näher
bekannten Zahl von Profi-Radrennfahrern gemeinsam? In ihren Körpern
befinden sich Dopingmittel, fast ist man versucht zu sagen, sie sind
vollgepumpt. Der Unterschied? Die Tiere können sich nicht wehren. Die
jüngsten Erkenntnisse des LANUV offenbaren mehrere Dinge: Einerseits
scheinen die Geflügelmäster nichts aus den Skandalen den
Vergangenheit gelernt zu haben, die Pillendose scheint nach wie vor
zum ganz

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld)zum Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg

Nach Stuttgart 21 nun Berlin irgendwann:
Deutschland hat derzeit mit seinen großen
Verkehrsinfrastrukturprojekten kein Glück. Die Serie von Pleiten,
Pech und Pannen um den neuen Hauptstadtflughafen schädigt den guten
Ruf der deutschen Wirtschaft. Während Lufthansa, Air Berlin und
andere Fluggesellschaften nicht wissen, wieviele Warteschleifen sie
noch über Schönefeld drehen müssen, treffen die Folgen auch Hotels,
Reisebüros, Agenturen und andere Di

Mitteldeutsche Zeitung: Solarindustrie Deutscher Solarindustrie droht weitere große Pleite

Neuer Tiefschlag für die deutsche Solarbranche:
Nach Solon, Q-Cells und First Solar steckt auch der
Solarmodul-Hersteller Sovello aus Bitterfeld-Wolfen in großen
Schwierigkeiten, es droht möglicherweise die Insolvenz. Nach
Informationen der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
(Samstag-Ausgabe) hat das Unternehmen mit 1 200 Mitarbeitern wegen
stockender Verkäufe und eines massiven Preisverfalls
Liquiditätsprobleme in Millionenhöhe. Sovello

Neue OZ: Kommentar zu JPMorgan Chase

Strengere Finanzaufsicht nötig

Sind Banktürme getarnte Zockerbuden, in denen Kasino-Kapitalisten
vor lauter Gier Omas Erspartes verspielen und Papas Job verhökern,
als wäre die Welt ein einziges Roulette?

Die unglaublichen Vorgänge bei JPMorgan Chase sind Munition für
die Gegner des Finanzsystems und Wahlkampfhilfe für linke
Gruppierungen weltweit. Und das ist fast so ärgerlich wie das
Eingeständnis der größten Bank der USA, in

Börsen-Zeitung: Erstaunlicher Gleichmut, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Eigentlich haben die Akteure auf den
europäischen Kapitalmärkten die Ergebnisse der Wahlen in Frankreich
und Griechenland mit erstaunlichem Gleichmut aufgenommen. Der neue
französische Staatspräsident François Hollande wehrt sich gegen das,
was er als europaweites deutsches Spardiktat auffasst. Und die
Griechen haben in ihrer Mehrheit dem mühsam ausgehandelten harten
Sanierungsplan für ihr Land eine Absage erteilt, denn die Parteien,
die dem Plan zuges

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Milliardenzockerei bei US-Großbank

Es ist unglaublich, aber wahr. Ausgerechnet die
bislang als Musterschüler geltende US-Großbank JP Morgan Chase hat
mit hochriskanten Finanzwetten Milliarden verzockt. Das bringt der
gesamten Branche einmal mehr den Ruf ein, für die Rendite hohe
Risiken ohne Rücksicht auf Verluste einzugehen. Anleger und
Steuerbürger können dem von Gier getriebenen Handeln nur fassungslos
staunend zuschauen. Sie aber sind es am Ende, die das ganze Dilemma
ausbaden müssen