Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt (Oder)) zur Solarförderung:

Wofür die Bundesregierung zurecht die
Quittung bekommen hat, ist das unsägliche Hin und Her der beiden
beteiligten Bundesminister bei der Förderkürzung, das allen
Betroffenen jede Planungssicherheit genommen hat. Und gleichzeitig
dafür sorgte, dass sich zu Jahresbeginn in Torschlusspanik Investoren
im Bau neuer Anlagen übertrafen. Mit dem Erfolg, dass der Zubau so
gewaltig gewesen sein dürfte, dass die EEG-Umlage, mit der alle
Stromkunden den Gewinn der S

Weser-Kurier: Kommentar zu den neuen Problemen bei Opel

Für die Opel-Mitarbeiter war das eine bittere
Woche. Schon wieder Hiobsbotschaften. Kein Astra mehr aus deutscher
Produktion, der nächste Zafira wird wohl nicht mehr in Deutschland
konstruiert. Es scheint, als gehe die Opel-Krise jetzt nahtlos an der
Stelle weiter, wo sie vor zwei Jahren scheinbar aufgehört hatte. Die
Ursache dürfte abermals in der Konzernzentrale der Opel-Mutter
General Motors zu finden sein. Deren zweifelhaftes Geschäftsgebaren
blockiert heute ei

MediaTek gibt weltweite Partnerschaft mit Gameloft, dem Giganten bei mobilen Spielen bekannt

MediaTek Inc., ein
führender, fabrikloser Entwickler von Halbleitern für
Drahtloskommunikation und digitalen Multimedialösungen und der Gigant
bei mobilen Spielen, Gameloft, kündigten heute gemeinsam eine
globale, strategische Partnerschaft an. Im Rahmen dieser
Partnerschaft wird Gameloft eine breite Palette von Spielanwendungen
vollumfänglich unterstützen, die auf den Feature- und
Smartphone-Plattformlösungen von MediaTek verfügbar sind. Gameloft
stellt a

WAZ: Das Undenkbare wird denkbar – Kommentar von Thomas Wels

Nun ist denkbar, was vor einem Jahr auch der
Bundesfinanzminister für undenkbar hielt: ein Euro ohne Griechenland.
Die Kehrtwende von Wolfgang Schäuble zielt natürlich einzig und
allein auf die mit dem Chaos ringenden Parteien in Griechenland. Die
Botschaft lautet: Es geht auch ohne euch, inzwischen wären die Folgen
etwa durch Bankenpleiten beherrschbar. Das ist sogar richtig.
Gleichwohl ist Schäubles Drohung gefährlich. Sofort steht die Frage
im Raum, was denn

Trierischer Volksfreund: Bank verzockt Milliarden – Leitartikel Trierischer Volksfreund, 12.05.2012

Es gibt Nachrichten, die will man nicht wirklich
glauben. So wie die von gestern, wonach die amerikanische Großbank JP
Morgan Chase in gerade einmal sechs Wochen zwei Milliarden Dollar
verzockt hat. Der angebliche Musterknabe unter Amerikas Banken hat
falsch gewettet, sagt der Direktor. Einfach so, ganz nebenbei, zwei
Milliarden Dollar weg. Da muss eine Oma lange für stricken.

So als hätte es Bankenkrise, Börsencrash und Weltwirtschaftsdrama
nie gegeben – sie wetten

Rheinische Post: Schäuble erteilt kreditfinanziertem Euro-Wachstumsprogramm Absage

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU)
hat einem kreditfinanzierten Wachstumsprogramm für Europa eine klare
Absage erteilt. "Geld in die Hand zu nehmen, das man nicht hat, ist
keine Wachstumspolitik, das ist der falsche Weg. Darauf wird die
Bundesregierung in den Verhandlungen über eine Wachstumsstrategie
sehr achten", sagte Schäuble der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). "Private Nachfrage und damit
Wa

Neue OZ: Kommentar zu Inflation / Bundesbank

Mutiges Signal

Angesichts der wirtschaftlichen Stärke Deutschlands ist es keine
Überraschung, wenn die Bundesbank steigende Inflationsraten erwartet.
Neu ist aber, dass die Währungshüter einen moderaten Anstieg der
Verbraucherpreise in Deutschland für akzeptabel halten. Zählten sie
doch bislang zu den schärfsten Gegnern einer laxen Geldpolitik.

Mit der Lockerung ihres strikten Kurses senden die Bundesbanker
allerdings ein mutiges Signal aus: Es darf

Schwäbische Zeitung: Chancen für eine neue Zukunft – Kommentar

Erst gute drei Monate ist es her, dass Meike
Schlecker ihren mittlerweile schon legendären Satz auf einer
Pressekonferenz in Ehingen mehrmals wiederholt hat: "Es ist nichts
mehr da." Zu diesem Zeitpunkt war allerdings noch einiges da, vor
allem die lukrativen Schlecker-Geschäfte im Ausland.

Ein Vierteljahr später geht es ans Eingemachte: Tschechien,
Frankreich, Polen – ein Auslandsgeschäft Anton Schleckers nach dem
anderen wird zu Geld gemacht, das nun in

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Sterben von Solarfirmen von Roman Hiendlmaier

Der Europa-Chef des US-Konzerns First Solar
sagte es deutlich: "Mit dem Auslaufen der Subventionen für die
Produktion von Solarmodulen endet auch die Überlebensfähigkeit des
Werks in Frankfurt/Oder." Unsensibel? Unmoralisch? Mag sein, aber
auch nur die Wahrheit, dass in der Wirtschaft auch vor löblichem
Engagement wie den Erneuerbaren Energien immer die Rendite steht.
Wenn Gewinne nur mit Subventionen zu erzielen sind, sind die
Aussichten gelinde gesagt d&uum