Als dialogorientierte Ergänzung zu den fest etablierten undüberaus erfolgreichen Seminars bietet die dmexco 2012 mit den neuen Work Labs ein weiteres praxisbezogenes Conference-Format, das weitüber die reine Wissensvermittlung hinausgeht. Aussteller können sich ab sofort für die dmexco Seminars und Work Labs bewerben.
Seit 17 Jahren gibt es den Tag des
Ausbildungsplatzes, den die Bundesagentur für Arbeit (BA) dieses Jahr
am 07. Mai veranstaltet. Damals war das wichtigste Ziel, möglichst
viele Ausbildungsplätze bei den Arbeitgebern einzuwerben. Heute
stellt der Ausbildungsmarkt Betriebe und Jugendliche vor neue
Herausforderungen.
Der Ausbildungsmarkt ist im Wandel. Gab es vor Jahren einen
Überhang an Jugendlichen, so ist es in einigen Regionen inzwischen
umgekehrt: dort werden die
– Bundesinnenminister Friedrich verlangt mehr Sicherheit im Netz
– Facebook-Europa-Repräsentant Richard Allan diskutiert über
Social Media und Datenschutz
– Datenschutz wird europäischer – Unternehmen müssen reagieren
Die Erfolge von Google, Apple und Facebook fordern den Datenschutz
heraus. Mit zahlreichen Regulierungsinitiativen regiert die Politik
auf die Sorgen der Nutzer um ihre Daten. Die Europäische Kommission
setzt sich mit einem Vorschlag f
Fast 80 Prozent der Immobilien werden in
Deutschland nach wie vor durch Call-Center oder klassische
Immobilienmakler vermarktet. Mit einem neuen Konzept will jetzt die
französische Omnium Finance/Stellium Gruppe mit ihrer Tochter
Stellium Immobilien GmbH in den deutschen Markt expandieren.
Gemeinsam mit Bauträgern, Banken, Versicherern und Verwaltern
entwickelt Stellium ein Gesamtanlagekonzept für den Privatinvestor,
der dadurch die Möglichkeit erhält, ein Verm&ou
Es hätte die alten Akten nicht gebraucht, um
festzustellen, dass Kohl den Euro ohne Rücksicht auf spätere Verluste
durchgeboxt hat. Aber die Lektüre der internen Warnungen schärft das
Verständnis für den Geburtsfehler unserer Gemeinschaftswährung. Die
Fachleute wussten seinerzeit nur zu gut, dass ein Land wie Italien
nicht reif war für eine Wirtschafts- und Währungsunion, die sich an
den stärksten Volkswirtschaften orientiert. Sie haben
Was ist ein Nutzer wert? Am Beispiel Facebook lässt sich das
derzeit recht einfach überschlagen: Einem geschätzten
Unternehmenswert von 100 Milliarden Dollar stehen rund 900 Millionen
User gegenüber. Macht gut 110 Dollar pro Nutzer. Das ist der aktuelle
Wert des Users – oder genauer: seiner Daten – bei Facebook. Und Mark
Zuckerberg hat wenig Hemmungen, daraus Kapital zu schlagen.
Natürlich: Zuckerberg beschwört weiter seine Visio
Facebooks wirtschaftlicher Aufstieg ist
atemberaubend. Seit drei Jahren ist das Unternehmen profitabel, im
vergangenen Jahr stand unter dem Strich ein Gewinn von einer
Milliarde Dollar. Die Erfolgsstory sucht in der Wirtschaftsgeschichte
ihresgleichen und soll nun mit dem Börsengang gekrönt werden. Die
Aktien werden aus Millionären Milliardäre machen. Wer frühzeitig an
Marc Zuckerbergs Idee eines weltweiten Netzwerks glaubte und
investierte, der reibt sich nun die
Es klingt wie die Frage vom Personalberater: "Wo
sehen Sie sich in zehn Jahren?" Gestellt hat sie aber kein Vertreter
der Headhunter-Zunft, sondern Mario Draghi, Chef der Europäischen
Zentralbank (EZB), in Bezug auf seine Forderung, die Eurozone müsse
einen Zehnjahresplan entwickeln. Darin steckt der Appell von Europas
oberstem Währungshüter an die Politik, mehr zur Bewältigung der
historischen Schulden- und Vertrauenskrise im Währungsraum zu
leisten
War da noch was? War da nicht einmal das große
Platzen einer Spekulationsblase? Es ist jetzt etwas mehr als zwölf
Jahre her, dass Anleger, die in Internetfirmen investierten, viel
Geld verloren haben. Zwölf Jahre sind genug Zeit, um zu vergessen.
Und im Gegensatz zu manchen virtuellen Dotcom-Gebilden kann Facebook
sehr reale und supertolle Erfolge vorweisen. Trotzdem sollte jeder
genau prüfen, ob Facebooks Konzept auch für künftiges Wachstum gut
ist. Manche
Am Niedergang von Schlecker hat die deutsche
Öffentlichkeit Anteil genommen wie an kaum einer anderen
Firmenpleite. Die politische Schlammschlacht um die letztlich
gescheiterte Transfergesellschaft tat ihr Übriges. 10 000
Frauen wurden mit einem Schlag arbeitslos, begleitet von mehr oder
weniger frommen Wünschen, sie würden sicher bald eine neue Stelle
finden. Doch das mit der "Anschlussverwendung", wie FDP-Chef Rösler
es so einfühlsam nan