Investition festigt Tatu City als führendes Zentrum für ausländische Direktinvestitionen und kenianisches Industriewachstum
Kim-Fay, ein führender Hersteller und Vertreiber von Hygiene-, Tissue- und Haushaltspflegeprodukten in Ostafrika, hat sich die Finanzierung des norwegischen Investitionsfonds für Entwicklungsländer (Norfund) und der I&M Bank für seine neue Anlage in Tatu City, der 5.000 Hektar großen, gemischt genutzten Sonderwirtschaftszone vor
Unproblematisch ist das Unterfangen deswegen nicht, weil die Staatsbeteiligung an privaten Unternehmen grundsätzlich heikle Fragen aufwirft. Beispielsweise die, ob es sinnvoll ist, Verluste von Unternehmen zu verstaatlichen, Gewinne aber in privater Hand zu belassen. Der Staat jedenfalls ist nicht dazu da, als Nothelfer überall einzuspringen, wo die Rechnung nicht mehr aufgeht. Von diesem Prinzip freilich gibt es Ausnahmen, und der Fall Meyer Werft ist eine davon. Das Wichtigste bei ei