Schavan will NRW-Regierung im Streit um Atommüll in Jülich entgegenkommen

Im Streit um den Verbleib des Atommülls im Forschungszentrum Jülich hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) der rot-grünen NRW-Landesregierung Entgegenkommen signalisiert. "Wenn die Experten sagen, dass die Sicherheitsstandards auch in Jülich über 2013 hinaus eingehalten werden, dann wird selbstverständlich auch diese Bewertung in unsere gemeinsamen Überlegungen eingehen", sagte Schavan der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe).

IMK: Schuldenbremse kein Beitrag zur Vertrauensbildung im Euro-Raum

Die sogenannte Schuldenbremse leistet nach Ansicht des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung keinen Beitrag zur Vertrauensbildung im Euro-Raum. Die von Deutschland ins Feld geführte Schuldenbremse sei "gestaltungsanfällig und prozyklisch", warnen die IMK-Forscher in einer Detailanalyse der Schuldenbremse. Die Schuldenbremse sieht vor, dass Staaten über einen vergleichsweise eng gesteckten Rahmen hinaus keine

Forscher warnen vor Scheitern der Energiewende

Führende Energieforscher Deutschlands warnen die Bundesregierung in einem offenen Brief vor dem Scheitern der Energiewende. Nach Angaben der Wochenzeitung "Die Zeit" heißt es in dem Schreiben, das Vorhaben werde nur bei einer "dauerhaften Senkung des Energiebedarfs gelingen". Bisher seien die konkreten Signale allerdings "zwiespältig". Der Brief sei an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), Umweltminister

FDP bedauert Rückzug der BASF-Gentechnikforschung aus Deutschland

Die FDP bedauert die Verlegung der BASF-Gentechnikforschung aus Deutschland in die USA. "Dies ist ein Weckruf für den Industrie- und Forschungsstandort Deutschland", sagte der forschungspolitische Sprecher der FDP, Martin Neumann, am Montag in Berlin. Forschung ohne die Möglichkeit der Anwendung der erzielten Ergebnisse könne sich kein Unternehmen mehr leisten und daraus ziehe die BASF, wie zuvor schon andere Unternehmen, nun die Konsequenz, Forschungskapazität in a

BDF: Berliner Demografie Forum: Quo vadis Jung und Alt? Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sind gefordert.

BDF / Schlagwort(e): Politik/
BDF: Berliner Demografie Forum: Quo vadis Jung und Alt? Politik,
Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft sind gefordert.

DGAP-Media / 12.01.2012 / 16:00

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Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder: –Der demografische Wandel
ist eine große gesellschaftliche Chance!–

Allianz Vorstandsvorsitzender Michael Diekmann: –Die Entlastung der jungen
Generationen steht an oberster Stell

EU-Patentgericht: Leutheusser-Schnarrenberger kämpft für München

Im Ringen um den Sitz für das geplante EU-Patentgericht pocht Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) darauf, die Behörde in der bayerischen Landeshauptstadt anzusiedeln. "München ist der deutsche Kandidat für die Zentralkammer. Das ist für mich ein ganz zentraler Punkt bei den Verhandlungen auf europäischer Ebene", sagte die Ministerin dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Schon heute sei Deutschland das mit Abstand pat

Ford und die Universität Cambridge arbeiten an Fahrzeugen für die steigende Anzahl von Menschen mit Sehproblemen

– Ford nutzt den Simulator für Hör- und Sehbehinderungen der
Universität Cambridge, um Fahrzeuge für Menschen mit altersbedingten
Sehproblemen zu entwickeln

– Eine spezielle Software ermöglicht den Ingenieuren, die
Instrumente im Armaturenträger mit den Augen von Personen mit
Sehproblemen zu betrachten

– Weltweit leiden rund 285 Millionen Menschen an unterschiedlichen
Formen von Sehstörungen, etwa 65 Prozent der Erkrankten sind über 50
Ja

Koch-Mehrin klagt gegen Aberkennung ihres Doktortitels

Die FDP-Europapolitikerin, Silvana Koch-Mehrin, will gegen die Aberkennung ihres Doktortitels gerichtlich vorgehen und hat Klage gegen die Universität Heidelberg eingereicht. Das teilte das Verwaltungsgericht Karlsruhe am Mittwoch mit. Ob und wann es zu einer Verhandlung kommt, steht allerdings noch nicht fest. Der Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät der Uni Heidelberg hatte Koch-Mehrin den Titel aberkannt, weil sich auf rund 80 Seiten ihrer Dissertation 120 Plagiate f&aum