Mehr Wohnfläche galt lange als sichtbares Zeichen von Erfolg, Sicherheit und Zukunftsvorsorge – doch steigende Energiepreise, veränderte Lebensmodelle und ein wachsendes Nachhaltigkeitsbewusstsein stellen dieses Ideal zunehmend infrage. Dabei erleben gerade kleinere, durchdachte Wohnformen längst ein Comeback und eröffnen neue Perspektiven für Lebensqualität und Entlastung. Was aber steckt konkret hinter dieser Entwicklung?
Bei den Olympischen Spielen in Paris sorgten die Betten aus Pappe für Gesprächsstoff: Statt sportlicher Leistung stand plötzlich Enthaltsamkeit im Fokus. Medien und Öffentlichkeit diskutierten, ob die nachhaltigen Betten ein stilles Sexverbot symbolisierten.
Zur Winterolympiade 2026 in Mailand nimmt ROOM IN A BOX die Debatte erneut auf und zeigt was ein Pappbett heute leisten kann, auch abseits sportlicher Nutzung.
Begleitet wird die Aktion von Matthew Mitcham, olympische
Die geplante Verschärfung der Mietpreisbremse, insbesondere die vorgesehene Begrenzung des Möblierungszuschlags, stößt bei Vermietern möblierter Wohnungen auf breite Kritik. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der agent home GmbH in Stuttgart unter 3.000 privaten Vermietern, die überwiegend möblierten Wohnraum auf Zeit anbieten – etwa für Fachkräfte, Projektmitarbeitende oder Menschen in Übergangssituationen. Die Ergebnisse der Umfrage verdeutlichen
Strukturierte Wände feiern 2026 ein großes Comeback und werden zum neuen Statussymbol in modernen Wohnkonzepten. Glatt war gestern: Sichtputz, handgemachte Texturen, Mikrobeton und organische 3D-Strukturen gelten jetzt als Ausdruck von Stil, Individualität und Wertigkeit. In Zeiten, in denen Möbel schnell austauschbar sind, setzen viele auf langlebige, einzigartige Wandoberflächen, die Räume sofort hochwertiger wirken lassen und Persönlichkeit zeigen.
– Kaufpreise steigen moderat: Häuser (+3,7 %) und Wohnungen (+3,1 %) verteuern sich
– Nord-Süd-Gefälle: Teuerste Immobilie in Bayern, Hamburg als Spitzenreiter beim Quadratmeterpreis
– Zinsentwicklung: 10-jährige Zinsbindungen enden das Jahr im Schnitt bei 3,85 % – Ausblick auf 2026 bleibt verhalten
Die Nachfrage nach Immobilien war auch 2025 ungebrochen groß. Moderatere Zinsen unter der Marke von 4 Prozent und gestiegene Reallöhne haben den Kauf einer Immobilie
– 65 % der Befragten planen konkrete Energiesparmaßnahmen für das kommende Jahr
– 68 % würden digitale Tools zur Verbrauchskontrolle nutzen
– Kostensenkung bleibt wichtigster Treiber für Energiesparen
Eine aktuelle Techem-Umfrage unter 2.000 Mietenden zeigt: Energiesparen ist im neuen Jahr ein wichtiges Thema für die Deutschen: 65 % der Befragten haben sich vorgenommen, ihren Energieverbrauch im kommenden Jahr zu senken. Besonders gefragt sind dabei digitale L&o
Plätzchen, Raclette und wenig Bewegung – nach der Weihnachtsfeierei ist es mit dem Jahreswechsel Zeit, sich auf das Wohlbefinden und das bewusste Leben zu fokussieren. Damit gute Vorsätze nicht schon nach 3 Tagen in der Alltagshektik und unter Bergen schmutziger Wäsche untergehen, gibt es Unterstützung vom intelligenten, vernetzten Zuhause und vielen cleveren Geräten.
Die Sportschuhe an und go!
Ein Hebel für Wohlbefinden und Fitness ist Bewegung. Aber im Alltagstr
Steigende Baukosten, Fachkräftemangel und immer strengere Auflagen bremsen den Wohnungsbau in Deutschland aus. Viele Projekte werden verschoben oder ganz gestrichen – mit fatalen Folgen: Der Druck auf den Mietmarkt wächst, Sanierungen stocken, und Eigentümer sehen sich mit immer höheren Kosten konfrontiert.
Wenn die Bauwirtschaft schwächelt, trifft das am Ende alle – vom Mieter über den Handwerksbetrieb bis zum Eigentümer. Dieser Beitrag erklä
Die smarte Stadt der Zukunft setzt auf Technologie, um die Lebensqualität zu verbessern, Ressourcen effizienter zu nutzen und nachhaltiger zu werden. Deutsche Städte (aller Größenordnungen) sind davon noch ziemlich weit entfernt – glaubt man ihren Bewohner*innen.
In einer repräsentativen Studie der Agentur Publicis Media bewerteten 85 Prozent der Befragten ihren Wohnort als bestenfalls "mittelmäßig fortschrittlich". Insbesondere die Älteren s
Wenn der Winter seine graue Seite zeigt, bringen blühende Zimmerpflanzen Wärme, Farbe und neue Energie in die Wohnung. Das Schöne: Für alle Lichtverhältnisse finden sich geeignete Zimmerpflanzen, darunter insbesondere klassische Winterblüher, vom sonnigen Wohnzimmerfenster bis zum dämmerigen Flur. Mit ein wenig Pflege verwandeln sie die dunkle Jahreszeit in eine bunte Wohlfühlzeit.
Grundsätzlich gilt: Licht spielt eine Schlüsselrolle. Denn beso