Vertrauen aufbauen, Personalabteilung entlasten:

TimePunch PRO integriert Modul zur Selbstauskunft

TimePunch PRO integriert Modul zur Selbstauskunft

Der Förderverein Palliativzentrum-VS e. V. nahm jetzt eine Spende über 3.675 Euro vom regionalen Energiedienstleister Süwag entgegen. Diese Spende ist eine von insgesamt vier, die bei der Süwag internen Online-Abstimmung „Aktion: Unfallfrei“ von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgewählt wurden. Rainer Klaile, Vertriebsbeauftragter der primion Technology AG, einer Partnerfirma der Süwag, hatte die Institution vorgeschlagen. „Der gemeinnützige Verein unter

Die Anforderungen an die unternehmenseigene IT wachsen von Jahr zu Jahr – Industrie 4.0, Mobilität, Vernetzung der Systemlandschaft, kollaborative Prozesslandschaften und jederzeitige Daten-/ Betriebs-Sicherheit haben Unternehmen in den vergangenen beiden Jahren vor gewaltige Aufgaben gestellt. Wie mittelständische Unternehmen und Kanzleien mit individuellen Managed Services und flexiblen Sourcing-Modellen die Kostenspirale für IT und Administration nachhaltig durchbrechen, zeigt

Serverbasierte Zeiterfassungs-Systeme sind in der Gastronomie, kleinen Betrieben im Handwerk oder im Einzelhandel aber auch in Arztpraxen häufig nicht erforderlich. Von entscheidender Bedeutung ist hier vielmehr, dass das System zuverlässig funktioniert, einfach zu bedienen ist und wenig Installationsaufwand erfordert. Die TimePunch KG entwickelte speziell für diese Zielgruppe die schlanke Zeiterfassung mit TimePunch TEN. Die Zeiten werden per RFID-Chip an einem zentralen Zeiterfa

edpep erleichtert Schichteinteilung, Zeiterfassung und Ressourcenplanung

(Köln-Rodenkirchen) Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern sorgt sich um die Sicherheit von Flüchtlingen sowie deren Unterkünften und fordert außerdem mehr Transparenz bei der Aufklärung von Straftaten: „Wir sollten den Begriff „Sicherheit“ positiv besetzen. Es geht nicht darum die Freiheit der Menschen einzuschränken, sondern darum diese Freiheit mit Sicherheit zu gewährleisten. Jeder kann auch weiterhin kommen und gehen wann er möchte.
(Köln-Rodenkirchen) Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern sorgt sich um die Sicherheit von Flüchtlingen, deren Unterkünften und fordert außerdem mehr Transparenz bei der Aufklärung von Straftaten:„Wir sollten den Begriff „Sicherheit“ positiv besetzen. Es geht nicht darum die Freiheit der Menschen einzuschränken, sondern darum diese Freiheit mit Sicherheit zu gewährleisten. Jeder kann auch weiterhin kommen und gehen wann er möchte.“

Regelmäßige Gespräche dienen nicht nur dem gegenseitigen Austausch: Vorgesetzte und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Entwicklungen gemeinsam zu steuern. Böse Überraschungen werden somit vermieden.

Die Wuppertaler KOBOLD Management Systeme GmbH blickt auf ein erfolgreiches 2015 zurück und verzeichnet eine 25-prozentige Umsatzsteigerung zum Jahr 2014. 35 Prozent des Umsatzes entfielen alleine auf den Neukundenverkauf. Dieses führt der Geschäftsführer Roberto Ronis unter anderem auf die Einführung der neuen Produktversion KOBOLD CONTROL, einer Software für das Büro- und Projektmanagement, zurück.

Die Wuppertaler KOBOLD Management Systeme GmbH blickt auf ein erfolgreiches 2015 zurück und verzeichnet eine 25-prozentige Umsatzsteigerung zum Jahr 2014. 35 Prozent des Umsatzes entfielen alleine auf den Neukundenverkauf. Dieses führt der Geschäftsf