Die CeBIT ist das weltweit wichtigste Ereignis der digitalen Industrie. Durch ihre einzigartige Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist sie ein bedeutender Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg. Auch die DIGITAL-ZEIT GmbH, Lieferant von Systemen für Zeit, Zutritt, BDE und MES, präsentiert ihre Produkte auf der CeBIT 2016, die vom 14.-18. März in Hannover stattfindet. Als Partner auf dem Stand von
Der Förderverein Palliativzentrum-VS e. V. nahm jetzt eine Spende über 3.675 Euro vom regionalen Energiedienstleister Süwag entgegen. Diese Spende ist eine von insgesamt vier, die bei der Süwag internen Online-Abstimmung „Aktion: Unfallfrei“ von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausgewählt wurden. Rainer Klaile, Vertriebsbeauftragter der primion Technology AG, einer Partnerfirma der Süwag, hatte die Institution vorgeschlagen. „Der gemeinnützige Verein unter
Die Anforderungen an die unternehmenseigene IT wachsen von Jahr zu Jahr – Industrie 4.0, Mobilität, Vernetzung der Systemlandschaft, kollaborative Prozesslandschaften und jederzeitige Daten-/ Betriebs-Sicherheit haben Unternehmen in den vergangenen beiden Jahren vor gewaltige Aufgaben gestellt. Wie mittelständische Unternehmen und Kanzleien mit individuellen Managed Services und flexiblen Sourcing-Modellen die Kostenspirale für IT und Administration nachhaltig durchbrechen, zeigt
Serverbasierte Zeiterfassungs-Systeme sind in der Gastronomie, kleinen Betrieben im Handwerk oder im Einzelhandel aber auch in Arztpraxen häufig nicht erforderlich. Von entscheidender Bedeutung ist hier vielmehr, dass das System zuverlässig funktioniert, einfach zu bedienen ist und wenig Installationsaufwand erfordert. Die TimePunch KG entwickelte speziell für diese Zielgruppe die schlanke Zeiterfassung mit TimePunch TEN. Die Zeiten werden per RFID-Chip an einem zentralen Zeiterfa
(Köln-Rodenkirchen) Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern sorgt sich um die Sicherheit von Flüchtlingen sowie deren Unterkünften und fordert außerdem mehr Transparenz bei der Aufklärung von Straftaten: „Wir sollten den Begriff „Sicherheit“ positiv besetzen. Es geht nicht darum die Freiheit der Menschen einzuschränken, sondern darum diese Freiheit mit Sicherheit zu gewährleisten. Jeder kann auch weiterhin kommen und gehen wann er möchte.
(Köln-Rodenkirchen) Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern sorgt sich um die Sicherheit von Flüchtlingen, deren Unterkünften und fordert außerdem mehr Transparenz bei der Aufklärung von Straftaten:„Wir sollten den Begriff „Sicherheit“ positiv besetzen. Es geht nicht darum die Freiheit der Menschen einzuschränken, sondern darum diese Freiheit mit Sicherheit zu gewährleisten. Jeder kann auch weiterhin kommen und gehen wann er möchte.“
Regelmäßige Gespräche dienen nicht nur dem gegenseitigen Austausch: Vorgesetzte und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, Entwicklungen gemeinsam zu steuern. Böse Überraschungen werden somit vermieden.