Unternehmen, die sich zu lange auf vergangenen Erfolgen ausruhen, werden nachweislich von agileren Wettbewerbern überholt. Neue Marktteilnehmer mit mutigen Ideen und digitalen Geschäftsmodellen stellen ganze Branchen auf den Kopf, während etablierte Firmen an ihrer mangelnden Innovationsbereitschaft scheitern. Schumpeters Prinzip der "schöpferischen Zerstörung" ist daher heute von signifikanter, aber auch unbarmherziger Relevanz. Umso entscheidender ist eine st
Auch im Jahr 2026 wird die deutsche Wirtschaft nur langsam wachsen. Die führenden Konjunkturexperten erwarten lediglich ein Wachstum von knapp einem Prozent. Steigende Kosten und Bürokratie bremsen die Unternehmen aus, während das milliardenschwere Sondervermögen nach Ansicht der Gutachter bislang zu wenig in echte Zukunftsinvestitionen und zu sehr in Konsumausgaben fließt.
Zwar dürfte die Wirtschaftsleistung nach Einschätzung der Konjunkturexperten im neuen
Alle reden von der "stillen" Zeit, doch in vielen Familien gleicht Weihnachten eher einem Projektmanagement-Marathon als einem besinnlichen Fest. Zwischen Geschenkejagd, Social-Media-Nachrichten rund ums Wichteln und drei Weihnachtsfeiern in einer Woche bleibt vom Frieden oft nur der Aufdruck auf der Postkarte übrig. Wer das Fest genießen möchte, muss nicht noch perfekter planen, sondern stattdessen mutig delegieren und akzeptieren, dass eine entspannte Familie wichtige
Gerade in der Vorweihnachtszeit, die als die "schönste Zeit des Jahres" gilt, geraten viele Menschen unter Stress. Zwischen Jahresabschluss, Terminflut und Geschenkemarathon wird die Adventszeit für viele eher zum Projektplan als zur Besinnungszeit. Denn je perfekter und harmonischer Weihnachten sein soll, desto größer wird die persönliche Hochsaison der Überforderung.
Für viele Menschen ist die Advents- und Weihnachtszeit längst nicht mehr bes
Viele Beschäftigte in Deutschland fühlen sich in ihrem Arbeitsalltag nicht mehr motiviert. Das wirkt sich auch auf die Produktivität der Unternehmen aus. Während die Führungsetagen oft über Fachkräftemangel klagen, verschenken sie zugleich Potenzial, weil sie ihren Mitarbeiter*innen weder Verantwortung noch Entwicklung zutrauen. Wer die Zukunft der Arbeit sichern will, muss umdenken. Und zwar nicht mit mehr Druck, sondern mit mehr Vertrauen.
Mehr als 30 Top-Speaker, drei Bühnen und eine klare Botschaft: "Zukunft braucht Zuversicht". Beim #nxtKNOWLEDGE Wissensforum, das am 17. Oktober 2025 in Böblingen bei Stuttgart stattfand, wurde nicht nur Wissen geteilt und das Netzwerk erweitert, sondern auch Mut für Veränderung gemacht. Die der Veranstaltung den Namen gebende Keynote hielt Zukunftsmanagerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.
Bereits am 17. Oktober 2025 wurde mit der #nxtKNOWLEDGE in der Kongresshalle
Der Glaube an den Fortschritt bildete einst das Fundament westlicher Gesellschaften. Doch er bröckelt. Zukunftsangst ersetzt Zuversicht und statt nach vorne zu blicken, klammern sich viele an eine idealisierte Vergangenheit, die es so nie gab. Wenn wir den Wandel weiterhin fürchten, statt ihn zu gestalten, verlieren wir nicht nur unsere Sicherheit, sondern auch die Fähigkeit, die Zukunft überhaupt noch zu denken.
In westlichen Gesellschaften blicken viele Menschen zunehmend
Die Welt taumelt an unsichtbaren roten Linien entlang. Niemand weiß, wann die nächste überschritten wird. Sowohl Unternehmen als auch die Gesellschaft laufen Gefahr, sich von schleichender Risikoblindheit einlullen zu lassen, während die Eskalationsgefahr und die geopolitische Unsicherheit zunehmen. Aber: Wer im Jahr 2025 nicht mit einem geschärften Risikobewusstsein handelt, riskiert unangenehme Überraschungen, die fatale Folgen haben und Wirtschaft und Stabilit&a
Deutschland strebt nach Zukunft. Doch die will es ohne Unannehmlichkeiten. Während KI und Demografie die Spielregeln neu schreiben, unterschätzt die deutsche Politik das Potenzial; viele Unternehmen transformieren nur halbherzig und die Gesellschaft fürchtet Erneuerung mehr als Stillstand. Tragfähige Entscheidungen sind in dieser Lage eine Illusion. Die Wirtschaftswende ist nicht optional, sondern überfällig.
Quer durch Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sehen Wi