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Versorgungswerk MetallRente wächst deutlich gegen den Vorsorge-Trend

– MetallRente 2016 mit bestem Ergebnis der letzten fünf Jahre
– Über 53.000 neue Altersvorsorgeverträge = 22% mehr Wachstum als
2015
– 15.000 Abschlüsse zur privaten Arbeitskraftabsicherung
– 4.000 neue Kundenunternehmen
– 680.000 Vorsorgeverträge im Gesamtbestand der Versorgungswerks

2016 verzeichnete das Versorgungswerk MetallRente mit über 53.000
Neuverträgen kapitalgedeckter Altersvorsorge und 4.000 neu gewonnenen
Unternehmen das höchste Wachstum der letzten fünf Jahre. 96 Prozent
der Beschäftigten wählten die betriebliche Altersversorgung per
Bruttoentgeltumwandlung und knapp 4 Prozent Riester-Angebote. 65
Mio. Euro Neubeiträge wurden eingenommen. Über 36.000 mehrheitlich
kleine und mittlere Unternehmen haben sich inzwischen für die
Vorsorgeangebote von MetallRente entschieden. Die niedrigen Zinsen
haben die positive Entwicklung nicht gebremst. „In einer Phase
faktischer Stagnation wachsen wir gegen den Trend – ein klares
Vertrauenssignal zugunsten tarifvertraglicher Lösungen“, so das Fazit
von MetallRente-Geschäftsführer Heribert Karch.

Die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) unter den
sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland ist laut
Alterssicherungsbericht seit dem Spitzenjahr 2012 von 59 auf 57
Prozent im Jahr 2015 zurückgegangen. In absoluten Zahlen gab es zwar
einen Anstieg, aber das Wachstum in der Beschäftigung läuft dem in
der bAV davon. MetallRente hat in dieser Zeit deutlich zugelegt.
„Unser Anteil an den Neuzusagen in der betrieblichen Altersversorgung
wächst Jahr um Jahr“, so Karch.

„Das geplante Betriebsrentenstärkungsgesetz hat insoweit einen
guten Ansatz. Anreize für sozialpartnerschaftliche Lösungen können
helfen, ein solides Rentensystem mit dualem Kern aus Staat und
Betrieb aufzubauen“, ist Karch überzeugt. Dies seien heute weltweit
die stabilsten Rentensysteme mit den besten Versorgungsgraden.
Bereits heute zeige sich dass Leistungen wie aus dem Tarifvertrag für
altersvorsorgewirksame Leistungen (AVWL) in der Metall- und
Elektroindustrie gerade für junge Menschen den Einstieg in die bAV
darstellen.

Niedrige Zinsen – betriebliche Altersversorgung bleibt attraktiv

Der Gesetzgeber hat den Garantiezins ab 01.01.2017 von 1,25 auf
0,9 Prozent gesenkt. Dies gilt auch für ab 2017 abgeschlossene
Garantieprodukte von MetallRente. Entscheidend aus Sicht der Kunden
ist jedoch die nicht garantierte höhere Gesamtverzinsung. So erhalten
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Garantie-Variante der
MetallDirektversicherung 2017 eine Gesamtverzinsung von 3,35 Prozent.
Wer sich für die Anlagevariante PROFIL entscheidet, bekommt sogar
3,65 Prozent. „Niedrige Zinsen sind immer ein Problem für Sparer,
aber bei unseren Kostenvorteilen bleibt die Betriebsrente weiterhin
attraktiver als traditionelles Sparen“, stellt Heribert Karch fest.

Pensionsfonds zeigt Potenzial für die Zukunft der Vorsorge

Der MetallPensionsfonds hat für Sparer bis 55 Jahren seit Auflage
2002 eine jährliche Wertentwicklung von 5,9 Prozent und in den
letzten fünf Jahren von 8,7 Prozent erzielt. Karch ist überzeugt,
dass in solchen Angeboten viel Potential für die Zukunft liegt:
„Schon mit geringen monatlichen Beiträgen können Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer an der Wertentwicklung der Kapitalmärkte teilnehmen
und langfristig davon profitieren „.

Mehr Beschäftigte nutzen Angebote zur Arbeitskraftabsicherung

Zum Ausgleich von Leistungseinbußen in der Arbeitskraftabsicherung
bietet MetallRente Berufsunfähigkeits- und Erwerbsminderungsrenten
als Zusatzbausteine im Rahmen der bAV und als private Vorsorge an.
Über 15.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben 2016 eine
private MetallRente Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen.
Insgesamt haben sich bisher 62.000 Beschäftigte für die zusätzliche
private Absicherung ihrer Arbeitskraft mit einem MetallRente-Vertrag
entschieden. Das Durchschnittsalter bei Vertragsabschluss beträgt 27
Jahre. Über die Hälfte der Beschäftigten entscheidet sich dabei heute
bereits für zusätzliche Pflegebausteine. „Das Versorgungswerk wird
deshalb sein Angebot 2017 bedarfsgerecht noch um eine private
Pflegerente ergänzen“, kündigt der MetallRente-Geschäftsführer an.

Produktportfolio bleibt stabil

MetallRente wird wie bisher auch 2017 für die zusätzliche
Altersvorsorge die Anlagevarianten GARANTIE, PROFIL und CHANCE sowie
den Pensionsfonds anbieten. „Angesichts dauerhaft niedriger Zinsen
erwartet MetallRente zukünftig eine steigende Nachfrage vor allem
nach PROFIL, den CHANCE-Produkten und unserem Pensionsfonds“, so die
Einschätzung von Heribert Karch, „d.h. nach modernen
Vorsorgekonzepten mit höherer Chance-Orientierung in der
Kapitalanlage bei gleichzeitig garantiertem Kapitalerhalt zum
Rentenbeginn, einer garantierten Mindestrente und der Aussicht auf
attraktive Gesamtleistungen“. Fondsprodukte seien für junge Menschen
mit entsprechend langem Anlagehorizont die richtige Alternative zu
Altersvorsorgeprodukten mit konservativer Kapitalanlage.

Pressekontakt:
MetallRente GmbH , Bettina Theek, Medien / Öffentlichkeitsarbeit,
Rotherstraße 7, 10245 Berlin, Tel.: 030 / 20 65 85 81, E-Mail:
bettina.theek@metallrente.de, www.metallrente.de

Original-Content von: MetallRente, übermittelt durch news aktuell

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