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Vertrauen – ein Geheimnis erfolgreicher Führungskräfte

Führung bedeutet auch immer Macht und diese auch zu nutzen. Allerdings, Macht ist vergänglich. Die Qualität von Führung und damit die Nutzung von Macht zeigt sich immer am Erfolg des Handelns. Aber wie jüngste Beispiele zeigen, ist Macht nicht unbedingt Erfolgsgarant. Ferdinand Piëch, der frühere Aufsichtsratsvorsitzende von VW hatte sich bei seiner Aktion gegen Winterkorn verschätzt und ist gescheitert. Oder als weiteres Bespiel, dass Macht vergänglich ist, zeigt die Entwicklung bei der Deutschen Bank, hier hat die Arbeitnehmervertretung das erfolglose CEO-Duo gestürzt.

Der Wunsch Macht zu haben und diese zu nutzen, ist das Ziel vieler Menschen im Beruf. In den meisten Fällen ist das aber nur in einer Führungsrolle zu erreichen.

Täglich werden Führungskräfte damit konfrontiert, dass das Anweisen von Aufgaben, das Follow up und der Weg zur Zielerreichung ein schwieriger Prozess ist. Die Mitarbeiter wollen nicht so, wie die Führungskraft das sich wünscht. Jetzt stellt sich die Frage, was macht die Führungskraft falsch? Vielleicht drückt sie sich bei der Aufgabenstellung falsch aus, oder hat schlichtweg die falschen Mitarbeiter eingestellt oder übernommen?

Eine unabdingbare Voraussetzung für erfolgreiche Führung ist „Vertrauen“. Und zwar Vertrauen in die eigene Fähigkeit, Ziele zu erreichen und zu den Menschen, die uns dabei unterstützen.

Im Folgenden ein Überblick wichtiger Voraussetzung, damit erfolgreiche Führung gelingt:

Selbstvertrauen: Als Führungskraft muss ich mich selbst mögen und in meine Fähigkeiten vertrauen. Ich muss mir meiner eigenen Stärken und Schwächen bewusst und bereit sein, die Eigenschaften, die mir noch fehlen, zu lernen. Reflektion ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Dazu gehört auch, sich immer bewusst zu sein, dass Worte an den Taten gemessen werden.

Vertrauen in Mitarbeiter: Fehler sind häufig Voraussetzung für Wachstum und damit nur Umwege zum Ziel. Wurde die Anweisung so klar gegeben, dass der Mitarbeiter diese verstehen konnte. Überprüfe, ob der Mitarbeiter die Voraussetzungen (intellektuell und materiell) hat, die Aufgabe zu erfüllen. Prüfe eigene Gefühle, sie geben Hinweise auf die eigene Einstellung. Wenn etwas schief läuft, sind Sie dann ärgerlich oder wütend oder fragen Sie sich, was hätten Sie beitragen können, damit ihr Mitarbeiter Erfolg hat? Wenn Sie Menschen unterbewusst als Bedrohung ihres Selbstbewusstseins erleben, dann hat kein Mensch eine Chance.

Liebe zum Beruf: Ein chinesisches Sprichwort sagt: „…willst du eine Stunde glücklich sein, mach ein Nickerchen; willst Du ein Tag glücklich sein, gehe fischen und willst Du ein Leben lang glücklich sein, liebe deinen Beruf“. Bedenken Sie, dass Sie die meiste Zeit ihres Lebens mit dem Beruf zubringen. Wer dann am Montag bereits an den Freitag denkt, hat eine schwierige Woche vor sich. Nur wenn Sie von dem was Sie machen begeistert sind, können Sie und auch ihre Mitarbeiter begeistern.

Respekt: Respektiere die Menschen mit all ihren Eigenschaften und betrachte die Leistungen die sie erbringen als weiterführenden Beitrag (der das Projekt voranbringt) oder als „Verweigerung“. In diesem letzteren Fall ist das eher ein Hinweis von fehlendem Mut des Mitarbeiters, eigene Gedanken einzubringen. Hier gezielt nachfragen und den fehlenden Impuls für den beitragenden „Ansatz“ geben.

Schaffe Freiräume: Menschen arbeiten am erfolgreichsten, wenn sie im Wissen um das Vertrauen der Führungskraft ihre Aufgabe ausführen dürfen. Wenn sie wissen, dass sie akzeptiert werden und die Möglichkeit haben, eigene Impulse und Anregung für die Lösung der anstehenden Aufgaben einzubringen. Und nicht zuletzt, das Wissen um den Wert des eigenen Beitrages für den Erfolg und damit die Zukunft des Unternehmens bindet den Mitarbeiter auch emotional an sein Unternehmen.

Kommunikation: Gehen Sie offen durch die Welt und sprechen die Dinge im Vorfeld an, die Sie verändern wollen. Dann erhalten Sie genügend Informationen (zuhören), die bei der Umsetzung berücksichtigt werden können. Wichtiger als der Inhalt, ist die Art der Kommunikation, wie Sie mit ihren Mitarbeitern umgehen. Nicht umsonst hat uns der „Schöpfer“ zwei Ohre, zwei Augen aber nur einen Mund gegeben. Also das Verhältnis 4 : 1 – von Wahrnehmen zu Senden.

Ermutigung: Die „Königsdisziplin“ einer jeden Führungskraft ist die Ermutigung. Im Gegensatz zur Motivation, die nur kurzfristig wirkt, setzt Ermutigung dort an, wo der Mitarbeiter bei der Lösung der Aufgabe alleine nicht weiterkommt. Er braucht dann den entscheidenden Impuls für den nächsten Schritt, um später alleine die Lösung (Vertrauen) zu erarbeiten.

Die Unternehmensberater Leng & Mattern helfen Führungskräften schwierige Aufgabenstellungen zu analysieren und eigene Lösungen zu entwickeln. Sie verfügen über eine langjährige Berufs- und Lebenserfahrung als Führungskräfte und Unternehmer. Sie wissen, wie eine Führungskraft fühlt. Sie sind Coach, Berater, Trainer und Herausforderer. Sie nehmen wahr, analysieren, beraten unabhängig, sind frei und konstruktiv. Sie helfen dabei neue Verhaltensweisen zu lernen.

Damit dieser Weg zum Erfolg auch Wirklichkeit wird, ist auf Seiten der Führungskraft Veränderungswille und die Bereitschaft eine Vertrauensbasis zum Coach aufzubauen, erforderlich.

Die Bereitschaft eine Vertrauensbasis zum Coach aufzubauen, setzt natürlich auch voraus, dass die Chemie zwischen Führungskraft und Coach stimmt. Hierauf legen die Coachs Leng & Mattern besonderen Wert, da die professionelle Zusammenarbeit auch vertragen muss, unbequeme Dinge zu hinterfragen und anzusprechen. Diesen „Chemietest“ bieten Leng & Mattern in einem kostenlosen Vorgespräch an, bei dem die Anliegen und Erwartungen der Führungskraft erörtert werden. Die Coachs geben in diesem Gespräch ausführliche Informationen über die Möglichkeiten und Grenzen ihres Angebotes.

Für gute Führungskräfte ist Erfolg kein Zufall, eine Möglichkeit auf dem Weg dorthin ist Coaching.

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