WasserChampions baut regionale Schwimmkursangebote auf

WasserChampions baut regionale Schwimmkursangebote auf
Wasserchampions – Expansion (© )
 

Nach Angaben der DLRG können rund 60 Prozent der Kinder am Ende der Grundschulzeit nicht sicher schwimmen. Gleichzeitig suchen viele Eltern monatelang nach einem passenden Schwimmkursplatz für ihr Kind.

Im Gegensatz dazu bleiben Becken in Hotels, Schwimmbädern, Therapiezentren, Rehaeinrichtungen oder privaten Anlagen zu bestimmten Zeiten wenig genutzt. WasserChampions wird diese Lücke schließen und prüft aktuell: Können freie Kapazitäten sicher und sinnvoll für zusätzliche Kinderschwimmkurse genutzt werden?

Im Mittelpunkt stehen Betreiber, die vorhandene Beckenflächen besser auslasten möchten, ohne selbst einen zusätzlichen Schwimmkursbetrieb aufzubauen. WasserChampions übernimmt die Kursplanung, die Buchung, die Abstimmung mit den Eltern, die Teilnehmerorganisation und den Einsatz geeigneter Kursleitungen.

Für Betreiber kann daraus eine zusätzliche Einnahme entstehen. Möglich sind zum Beispiel feste Mietpauschalen oder Nutzungsentgelte. Gleichzeitig bleibt der normale Betrieb im Vordergrund. Hausordnung, Zutritt, Wegeführung und Nutzung der Nebenbereiche werden vorab vereinbart.

„Viele Familien warten auf einen passenden Schwimmkurs. Gleichzeitig gibt es Becken, die nicht den ganzen Tag voll genutzt werden“, sagt Mathias Dziuba, verantwortlich für Expansion und Standortaufbau bei WasserChampions. „Wir prüfen, ob daraus zusätzliche Kursplätze entstehen können. Aber nicht jeder Standort passt. Es muss für den Betreiber, für die Abläufe vor Ort und für die Kinder funktionieren.“

Für Hotels kann das Modell interessant sein, wenn der Pool außerhalb der Hauptzeiten wenig genutzt wird und der Gästebetrieb nicht beeinträchtigt wird. Für Schwimmbäder kann WasserChampions zusätzliche Kursplätze ermöglichen, ohne das eigene Team weiter zu belasten. Für Therapiezentren, Rehaeinrichtungen oder kleinere Anlagen kann ein Kinderkursangebot eine ergänzende Nutzung sein, die auch in der Region positiv wahrgenommen wird.

Vor einem Start prüft WasserChampions unter anderem Beckenart, Wassertiefe, Zugang, Umkleiden, Wartebereiche, Hausordnung, Aufsicht, Versicherung und Verantwortlichkeiten. Erst danach wird entschieden, ob ein Pilotstart oder eine regelmäßige Zusammenarbeit infrage kommt.

Für Betreiber bleibt der Aufwand überschaubar: Die Fläche wird zu vereinbarten Zeiten genutzt, der Kursbetrieb liegt bei WasserChampions. Einzelabsprachen mit Eltern, Teilnehmerlisten, Kurskommunikation und Kursleitung liegen vollständig bei WasserChampions.

WasserChampions spricht derzeit mit Betreibern, die prüfen möchten, ob ihr Becken für Kinderschwimmkurse geeignet ist. Angesprochen sind Schwimmbäder, Hotels mit Pool, Therapiezentren, Schulbäder, Rehaeinrichtungen, Fitnessanlagen mit Becken und private Anlagen.

Für eine erste Einschätzung reichen Angaben zum Standort, zur Art des Beckens, zur Wassertiefe, zu möglichen Zeiten, zu Umkleiden, Zugängen und besonderen Regeln vor Ort.

Weitere Informationen für Betreiber:
https://wasserchampions.de/expansion.html

Über WasserChampions
WasserChampions organisiert Schwimmkurse in Gruppen von maximal 6 bis 8 Kindern an geeigneten Standorten. Die Schwimmschule arbeitet mit regionalen Teams, passenden Becken und festen Kursstrukturen. Ziel ist es, zusätzliche Schwimmkursplätze zu schaffen und Kindern einen verlässlichen Weg ins Wasser zu ermöglichen.

Pressekontakt

WasserChampions
Nordic Consulting GmbH
Mathias Dziuba
Expansion und Standortaufbau
E-Mail: expansion@wasserchampions.de
Website: https://wasserchampions.de