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Wie digital ist die Industrie in Südwestfalen?

Der TRENDMONITOR SÜDWESTFALEN 4.0 soll als Wegweiser für die Region dienen. (Bildquelle: PSV)
 

Südwestfalen deutschlandweit auf die Landkarte der wichtigen Standorte zu bringen, ist sicherlich eine erfreuliche Entwicklung der letzten Jahre. Die bisher eher bescheiden auftretende Region hat ein durchaus höheres Ansehen für ihre Vorzüge verdient. Denn die herausragend waldreiche Landschaft und vor allem die dort beheimatete Wirtschaft sind in dieser Ausprägung kaum sonst wo zu finden. Doch reichen schöne Wälder und eine weltweit geschätzte Industrie heutzutage aus, um im Standortmarketing und Wettbewerb um zukünftige Arbeitskräfte eine entscheidende Rolle zu spielen? Vor allem mit Blick auf den durch die Digitalisierung getriebenen Wandel der Arbeitswelt könnte Südwestfalen zumindest gefühlt eine größere Rolle spielen. Denn das Potenzial für Industrie 4.0 ist da. Nur was ist mit der Industrie?

Mitmachen unter www.swf-vier-null.de (http://swf-vier-null.de)
Man könnte meinen, dass eine der industriestärksten Regionen Deutschlands in dieser Entwicklung ganz vorne mitspielt. Doch wenn wir über Industrie 4.0 und Digitalisierung nachdenken, spielt Südwestfalen derzeit noch keine entscheidende Rolle. Stattdessen fokussiert man sich auf Berlin oder Köln – mitunter auch, weil dort die Förderung einer digitalen Infrastruktur ein entscheidender Faktor im Standortmarketing ist und im Wettbewerb um zukünftige Fachkräfte eine unabdingbare Rolle spielt. Dabei liegt das Potenzial für industrielle Entwicklungen doch eher da, wo auch die Industrie beheimatet ist – nämlich in Südwestfalen.

Auf dem Weg zur digitalen Transformation
Wie es um die Zukunft der Region steht, wie wir Potenziale erkennen und für eine digitale Transformation nutzen können und wie Südwestfalen überhaupt digital verortet wird – das sind die Fragen, die die Arbeitsweltexperten von HEES und die B2B-Kommunikationsspezialisten von PSV Marketing (https://www.psv-marketing.de) in ihrer Zusammenarbeit zukünftig klären wollen. Um Antworten zu liefern, die der Industrie helfen, hat man dafür den –TRENDMONITOR SÜDWESTFALEN 4.0– ins Leben gerufen.
Interessierte Unternehmen sind dazu aufgerufen, noch bis November ihre Einschätzung zum digitalen Status quo in Südwestfalen abzugeben. Die Online-Befragung finden Sie unter: www.swf-vier-null.de (http://swf-vier-null.de)
Alle Teilnehmer erhalten exklusiven Zugriff auf die finalen Ergebnisse inklusive ausgewählter Experteninterviews und werden gegen Ende des Jahres zu einer Info-Veranstaltung eingeladen, wo die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden.

„Wir können es uns nicht leisten, bei einem Thema, dass die deutsche Industrie betrifft, in den hinteren Rängen zu spielen. Südwestfalen braucht eine digitale Vision – erst recht, wenn wir uns weiterhin als Wirtschaftsmotor rühmen wollen“, so PSV-Geschäftsführer Frank Hüttemann. Die derzeit lancierte, breit angelegte Studie wird im Winter 2016 mit ausgewählten Experteninterviews publiziert und der Industrie vorgestellt werden. „Wir haben uns seit jeher dafür stark gemacht, Unternehmen Lösungen zu bieten, mit denen sie die Arbeit zukunftsfähig gestalten können“, so Sebastian Leipold, Inhaber und Geschäftsführer des Büroexperten HEES. „Jetzt den Übertrag auf das digitale Arbeiten zu wagen, liegt auf der Hand – denn mit der Digitalisierung ändern sich auch die Anforderungen an Arbeitsplätze. Deshalb wollen wir gemeinsam mit PSV Marketing Unternehmen bei der digitalen Transformation helfen.“

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