Viele Finanzdienstleister leisten seit Jahren gute Arbeit und stoßen dennoch auf Misstrauen. Für Kunden ist vor einer Zusammenarbeit oft nur schwer erkennbar, wer tatsächlich zuverlässig berät und wer vor allem sichtbar auftritt. Kevin Fiawoo will dazu beitragen, das zu ändern. Welche Rolle nachvollziehbare Qualität, sichtbare Kundenergebnisse und mehr Transparenz dabei spielen, erfahren Sie hier.
Viele Finanzdienstleister vermitteln ähnliche oder gleiche Versicherungen, Finanzprodukte oder Immobilien. Für Interessenten ist deshalb vor einer Zusammenarbeit oft schwer einzuschätzen, wer tatsächlich gut berät. Eine professionelle Website oder positive Bewertungen vermitteln zwar einen ersten Eindruck. Ob eine Empfehlung aber wirklich zur eigenen Situation passt und sich langfristig bewährt, zeigt sich häufig erst später. Schlechte Erfahrungen mit einzelnen Anbietern verstärken zudem das Misstrauen gegenüber der gesamten Branche. Umso wichtiger wird es für Finanzdienstleister, die Qualität ihrer Arbeit nachvollziehbar zu machen. Doch gerade erfahrene Berater zeigen häufig nur wenig von den Ergebnissen, die sie über Jahre für ihre Kunden erzielt haben. Digital präsentere Wettbewerber sind dadurch für Interessenten schneller greifbar. „Wer nicht zeigt, wie er arbeitet und welche Ergebnisse er für seine Kunden erzielt, wird für Außenstehende schlicht unsichtbar – und das, obwohl er vielleicht die bessere Arbeit leistet. Langjährige Erfahrung allein reicht künftig nicht mehr aus, wenn ein Finanzdienstleister nicht nachvollziehbar machen kann, wofür er steht“, erklärt Kevin Fiawoo.
„Ich bin überzeugt, dass sich das Vertrauensproblem der Finanzbranche nur dann nachhaltig verbessern kann, wenn gute Finanzdienstleister ihre tatsächliche Arbeit und ihre Kundenergebnisse nachvollziehbarer machen. Nicht indem sie häufiger über ihre Seriosität sprechen, sondern indem sie konkrete Belege liefern“, so Kevin Fiawoo. Diese Einschätzung beruht auch auf seiner eigenen Erfahrung im Finanzvertrieb. Dort hat er selbst eine größere Finanzvertriebsorganisation mit aufgebaut. Eine eigene Marke und eine sichtbare Unternehmerpersönlichkeit waren in Teilen der Finanzbranche damals noch keineswegs selbstverständlich und wurden teilweise sogar kritisch gesehen. Heute arbeitet Kevin Fiawoo mit hunderten Finanzdienstleistern, Führungskräften und Vertriebsorganisationen zusammen. Dabei verfolgt er ein Ziel, das über die Entwicklung einzelner Anbieter hinausgeht: Seriöse Finanzdienstleister sollen für Kunden leichter von solchen Marktteilnehmern zu unterscheiden sein, deren Leistungsqualität sich kaum überprüfen lässt.
Warum fünf Sterne allein noch keine Qualität belegen
Positive Bewertungen gehören für viele Interessenten zu den ersten Anhaltspunkten bei der Wahl eines Anbieters. Gerade bei Finanzentscheidungen haben sie jedoch Grenzen, denn die Qualität einer Beratung lässt sich oftmals erst mit der Zeit beurteilen. „Eine allgemeine Fünf-Sterne-Bewertung sagt mir als Kunde wenig. Sie verrät mir nicht, welche Empfehlung ausgesprochen wurde, ob diese zur konkreten Situation gepasst hat und wie sich die Entscheidung langfristig entwickelt hat“, erklärt Kevin Fiawoo. Mehr Aussagekraft haben konkrete Kundenfälle, bei denen sich Ausgangssituation, Empfehlung, Umsetzung und späteres Ergebnis nachvollziehen lassen.
Wie das aussehen kann, hängt von der jeweiligen Beratung ab. Bei einer Kapitalanlage wäre beispielsweise nicht nur interessant, dass ein Kunde investiert hat, sondern auch, ob sich die damaligen Annahmen später bestätigt haben und wie er seine Entscheidung mit zeitlichem Abstand bewertet. Bei einer Versicherung kann sich die Qualität dagegen in einem realen Schadensfall zeigen: Hat die empfohlene Absicherung wie vorgesehen gegriffen und wie hat der Berater den Kunden bei der Abwicklung unterstützt? Solche Erfahrungen geben Interessenten einen konkreteren Einblick darin, wie sich eine Beratung in der Praxis bewährt hat.
Vertrauen braucht mehr als nachweisbare Ergebnisse
Doch für Interessenten zählt nicht nur das Ergebnis. Ebenso relevant ist, wie eine Beratung zustande kommt: Wer ist der Ansprechpartner, wie werden Empfehlungen getroffen und wer übernimmt dafür die Verantwortung? Eine Website oder ein Social-Media-Profil allein beantworten diese Fragen noch nicht. Entscheidend ist, ob Interessenten tatsächlich nachvollziehen können, wie ein Finanzdienstleister arbeitet und was sie von einer Zusammenarbeit erwarten können.
Dabei spielt auch die Person hinter der Beratung eine wichtige Rolle. „Kunden wählen bei finanziellen Entscheidungen nicht nur ein Produkt aus. Sie bringen einer konkreten Person oder einem Unternehmen langfristig Vertrauen entgegen – und das setzt voraus, dass diese Person für sie greifbar und nachvollziehbar ist“, erklärt Kevin Fiawoo. Es kommt daher nicht darauf an, möglichst viele Inhalte zu veröffentlichen, sondern Interessenten einen realistischen Eindruck davon zu vermitteln, mit wem sie es zu tun haben und wie die Beratung in der Praxis abläuft.
Gerade für erfahrene Finanzdienstleister sieht Kevin Fiawoo hier Nachholbedarf. Viele von ihnen verfügen bereits über zufriedene Kunden, langjährige Erfahrung und Ergebnisse, die für ihre Arbeit sprechen. Für neue Interessenten ist davon vor einer Zusammenarbeit jedoch häufig wenig zu sehen. Während digital präsentere Wettbewerber schneller Aufmerksamkeit erhalten, bleibt die Leistung etablierter Anbieter dadurch leichter im Hintergrund. Mehr Sichtbarkeit soll in diesem Fall nicht gute Arbeit ersetzen, sondern dafür sorgen, dass sie überhaupt erkannt werden kann.
Wenn gute Arbeit zum entscheidenden Unterschied wird
Langfristig möchte Kevin Fiawoo dazu beitragen, dass für Kunden deutlicher erkennbar wird, wie gut ein Finanzdienstleister tatsächlich arbeitet. Interessenten sollen besser beurteilen können, wem sie bei wichtigen finanziellen Entscheidungen ihr Vertrauen schenken und welche Erfahrungen andere Kunden mit einem Anbieter gemacht haben. „Am Ende sollte nicht der Finanzdienstleister den größten Vorteil haben, der am lautesten auftritt, sondern derjenige, der für seine Kunden nachweislich gute Arbeit leistet“, sagt Kevin Fiawoo.
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