Agritechnica 2019: Weltmarktführer für Landtechnik zeigt Rekordzahl an Innovationen / Digitales Ackern: John Deere läutet Technologie-Ära ein (FOTO)


 


Die Landwirtschaft ist gefordert: Ressourcen effizient einsetzen, nachhaltig
produzieren, den ökologischen Fußabdruck verkleinern – das gehört auf die lange
Liste des modernen Ackerbaus. Der Weltmarktführer für Landtechnik baut vor
diesem Hintergrund anlässlich der Agritechnica 2019 (10.-16. November in
Hannover) seine Technologieführerschaft in Deutschland und Europa aus. Das Ziel:
Menschen, Maschinen, Technologie und Erfahrung verbinden, um die Landwirtschaft
sowie die Industrietechnologie nach vorne zu bringen. “Es gilt längst nicht nur,
Erträge und Produktqualität zu maximieren”, so Markwart von Pentz, Europa-Chef
von John Deere. “Vernetzte Maschinen können die Landwirtschaft dabei
unterstützen, diese Vorhaben zu erreichen. Wir sind überzeugt, dass es an der
Zeit ist, eine neue Ära in der Landwirtschaft einzuläuten. Daher investieren wir
weltweit und insbesondere auch in Deutschland mehrere 100 Mio. Euro in die
Innovationsforschung.”

John Deere hat in diesem Kontext drei Megatrends identifiziert:

1. Elektrifizierung für den Acker ist jetzt marktreif: Künftig wird der Landwirt
auch in Sachen Energie immer autarker werden. John Deere hat Elektrifizierung
auf dem Acker jetzt zur Marktreife gebracht. Das Besondere an der
eAutoPowr-Innovation: Das Getriebe funktioniert zugleich als Generator, um mit
100 kW weitere Maschinen anzutreiben. Anlässlich der Agritechnica 2019 wird John
Deere für das erste elektrisch-mechanisch leistungsverzweigte Getriebe in der
Landtechnik mit der Goldmedaille ausgezeichnet.

“Damit ist die Elektrifizierung in der Landwirtschaft wirklich angekommen und
der Landwirt erhält einen echten Kundennutzen”, fasst Markwart von Pentz
zusammen. “Elektroantriebe ermöglichen eine viel genauere Steuerung von Geräten.
Das ist eine wichtige Voraussetzung für die Präzisionslandwirtschaft.”

2. Präzisionsfarming – jeder Tropfen, jedes Korn zählt: Die Devise kann nicht
mehr größer, schneller, stärker sein, sondern automatisiert, nutzerfreundlich
und präziser. Der Landwirt muss mit Präzisionstechnik dazu befähigt werden,
effizienter zu arbeiten, um so auch den wachsenden Anforderungen der
Gesellschaft und Politik gerecht zu werden – etwa mit Highspeedkameras zur
Unkrauterkennung. So können bis zu 90 Prozent* Pflanzenschutzmittel eingespart
werden.

Markwart von Pentz: “Die digitale Transformation kann und muss dazu beitragen,
den Einsatz von Betriebsmitteln zu reduzieren. Zudem ist Umweltverantwortung
heute ein entscheidender Wettbewerbsfaktor, um auch das Vertrauen der
Verbraucher zu stärken.”

3. Partnerschaft bei Daten- und Innovationsmanagement – erste direkte
Cloud-to-Cloud Lösung für die Landtechnik: Mit DataConnect hat John Deere
zusammen mit CLAAS, 365FarmNet und Case NewHolland (CNH) am 5. November 2019
erstmalig eine direkte, herstellerübergreifende und industrieoffene
Cloud-to-Cloud Lösung geschaffen. Über diese Schnittstelle können übergreifend
alle Maschinendaten wie die Position, der Tankfüllstand, die Geschwindigkeit
oder auch der aktuelle Arbeitsstatus erfasst werden.

Markwart von Pentz: “Als Technologieführer sehen wir uns in der Pflicht,
Konzepte zu liefern, die das Datenmanagement der Landwirte unterstützen. Das
bedeutet, nicht nur stetigen Zugang zu gewährleisten, sondern auch die Daten zu
schützen.”

Die Future Technology Zone auf der Agritechnica 2019

Mit einer Rekordanzahl an Innovationen mit mehr als 20 neuen Einzelprodukten und
neun Zukunftstechnologien präsentiert John Deere auf der Agritechnica 2019
Lösungen, die die Zukunft der Landwirtschaft aktiv gestalten. In der Future
Technology Zone zeigt der Weltmarktführer für Landtechnik digitale Innovationen
in den Bereichen Artificial Intelligence, Automation-to-Autonomy und
Elektrifizierung. Mit diesen Technologien kann die Agrarbranche mit weniger
Eingriffen ins Ökosystem mehr erwirtschaften – und so nicht nur einen
wirtschaftlichen Mehrwert schaffen, sondern auch die Umwelt nachhaltig schonen.

Für eine exklusive Standführung melden Sie sich bitte bis zum 10. November unter
JohnDeerePresse@edelman.com an. Die John Deere Experten für Zukunftstechnologien
stehen Ihnen zudem für Gespräche vor Ort zur Verfügung.

*Quelle: Diese Zahl beruht auf Untersuchungen der Blue River Technology bei
Sojabohnen und Mais.

Pressekontakt:
Edelman Deutschland
Michael Stoecker
Tel. 0221 828281-44
E-mail: JohnDeerePresse@edelman.com

John Deere Walldorf GmbH & Co. KG
Ralf Lenge
Tel. +49 (621) 829 – 8161
E-mail: LengeRalf@JohnDeere.com

Original-Content von: John Deere, übermittelt durch news aktuell

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