BIO-Forschungen beweisen erstmals: zum Keimen und Wachsen benötigt die gesamte Land-Vegetation nicht nur Wasser, Erde und Licht, sondern auch noch zusätzlich „Kosmisches Weißes Rauschen“ (KWR), das lebensnotwendige Lebenselixier aller Land-Pflanzen, das vorwiegend im UHF-Bereich (4 GHz – 1 GHz) und darunter liegt. Ohne KWR kann nichts gedeihen.
In allen Land-Samen ist noch immer der DNS-UR-Code enthalten, nämlich der Ur-Zeit-Bauplan. Wenn normale Pflanzen
– Arla erzielt 2025 ein äußerst wettbewerbsfähiges Jahresergebnis und stellt neue Rekorde in allen Geschäftsbereichen auf
– Arla verzeichnet die größte Milchmenge, den höchsten Milch-Leistungspreis und den höchsten Umsatz aller Zeiten
Im Jahr 2025 erreichte der Gesamtumsatz der Arla-Gruppe einen Rekord von 15,1 Mrd. Euro (2024: 13,8 Mrd. Euro). Treiber waren eine Rekordmilchmenge von 14,3 Mrd. Kilogramm Milch, hohe Rohwarenpreise in der ersten Jahr
Mit der Kampagne #LandschafftZukunft! warnt die Land- und Forstwirtschaft vor den massiven Folgen der EU-Wiederherstellungsverordnung (W-VO) für die Ernährungssicherung und den Aufbau klimaresilienter Wälder in Deutschland. Sollte das in Brüssel auf den Weg gebrachte und europaweit umstrittene Regelwerk nicht grundlegend überarbeitet werden, drohen weitreichende Eingriffe und massive Folgen für die nachhaltige Bewirtschaftung von Wald, Acker und Grünland. Die K
Das F.R.A.N.Z.-Projekt (Für Ressourcen, Agrarwirtschaft & Naturschutz mit Zukunft) präsentiert sich auch im Jahr 2026, im zehnten und finalen Projektjahr, auf der Grünen Woche in Berlin. Besucher*innen sind eingeladen, sich über die vielfältigen Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität in der Agrarlandschaft zu informieren und mit Projektpartner*innen aus ganz Deutschland ins Gespräch zu kommen. Ziel ist es, der Öffentlichkeit und insbesond
– 88 % finden das Konzept der ITW gut oder sehr gut.
– 84 % der Verbraucher nehmen die Haltungsform-Kennzeichnung auf Verpackungen bewusst war.
– 90 % bewerten die Kennzeichnung von Fleischprodukten mit Haltungsform positiv.
Die Initiative Tierwohl (ITW) bleibt bekannt und beliebt: Die Mehrheit der Bevölkerung unterstützt das Konzept und das Kennzeichnungssystem. Das zeigt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der ITW, durchgeführt im November 2025. 72 Prozent
– Neben dem bekannten Tierwohlprogramm in Haltungsform Stufe 2 startet die ITW Programme für die Stufen 3 und 4
– Verbraucher finden beide neuen Produktsiegel voraussichtlich ab Mitte 2026 in den Märkten des Lebensmitteleinzelhandels
– Landwirte können sich ab März 2026 für die neuen Programme anmelden
Die Initiative Tierwohl (ITW) gab heute während der Grünen Woche in Berlin bekannt, dass sie neben ihrem weit verbreiteten Tierwohlprogramm in der Haltungsform
Der Industrieverband Agrar e. V. (IVA) hat heute beim Runden Tisch zur Schilf-Glasflügelzikade im Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) die wachsende Bedrohung für zentrale Kulturen wie Kartoffeln und Zuckerrüben unterstrichen. Das Schadinsekt gefährdet landwirtschaftliche Ernten und damit die heimische Versorgungssicherheit sowie die Wertschöpfung in den ländlichen Räumen.
Vertreter des Tierschutzvereins Aninova e.V. haben Strafanzeige wegen des Vorwurfs der Tierquälerei in einem Geflügelschlachthof in Brandenburg gestellt. Die Anzeige liegt der Redaktion rbb24 Recherche vor.
Die Tierschützer haben verdeckt gedrehte Videoaufnahmen ausgewertet, die zeigen sollen, wie Transportboxen, in denen sich lebende Tiere befinden, auf den Boden geworfen werden, so dass die Tiere unnötigem Stress ausgesetzt werden. Außerdem sollen Mitarbeiter die G&
Die Tierrechtsorganisation ANINOVA verleiht den Negativpreis "Preis der Herzlosigkeit" 2025 an den Molkereikonzern Ehrmann. Der symbolische Preis wird jährlich an Unternehmen vergeben, die von Tierquälerei profitieren oder diese dulden. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Tönnies, Westfleisch, der Betreiber des sogenannten Schweinehochhauses sowie die Modeunternehmen Breuninger und Bogner, die nach Kritik inzwischen vollständig pelzfrei si
Der Industrieverband Agar e. V. (IVA) begrüßt die Einigung in Brüssel zwischen Rat, Kommission und Parlament zur Modernisierung der Regeln für Pflanzen aus Neuen Züchtungsmethoden (NGT) als ausgewogenen Kompromiss:
"Nach intensiven Verhandlungen folgt Brüssel endlich dem internationalen Vorbild und ermöglicht Europa einen praxistauglichen Weg zur Nutzung dringend benötigter Innovationen in der Pflanzenzüchtung. Angesichts sich verschärfen