Chrupalla: Abriegelung sächsischer Dörfer – Rückkehr zur Vernunft statt mittelalterliche Methoden

Laut Medienberichten plant Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), mehrere sächsische Dörfer von der Polizei abriegeln zu lassen. Einwohner sollen ihren Wohnort nicht mehr verlassen, Personen von außerhalb den Ort nicht mehr betreten können.

Dazu teilt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Tino Chrupalla, mit:

„Inzwischen werden mittelalterliche Methoden angewendet, um das größtenteils selbst verursachte Chaos zu bewältigen. Statt die Risikogruppen zu schützen, führte die Bundesregierung zwei völlig wirkungslose Lockdowns durch, bei denen Sachsens Landesregierung begeistert mitmachte.

Kretschmers abstruses Vorhaben, gleich ganze Dörfer von der Außenwelt abzuschneiden, belegt die Kopflosigkeit, mit der die Verantwortlichen handeln. Darüber hinaus erinnert diese willkürliche Staatsräson gerade im Osten Deutschlands an finsterste Zeiten. Ich fordere die Verantwortlichen auf, endlich wieder zu Vernunft und Sachlichkeit zurückzukehren und vor allem dazu, Strategien zum Schutz von Risikogruppen zu erarbeiten. Die Bürger einzusperren ist keine Lösung, sondern wird die Akzeptanz der getroffenen weiter senken. Das Maß ist endgültig voll!“

Pressekontakt:

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