Die sächsische Kleinstadt Heidenau ist weit weg. Und doch betrifft das, was der dortige Gemeinderat jetzt beschlossen hat, uns alle oder sollte uns alle betreffen. Denn die mit Stimmen von AfD, der CDU und einer lokalen Gruppierung getroffene Entscheidung, Stolpersteine auf öffentlichem Grund zu verbieten, sendet ein fatales Signal: Erinnern stört, macht Arbeit, wir sind dem überdrüssig.(…) Doch Stolpersteine sind keine toten Steine. Sie sind eine sehr persönliche
Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Erstklässler wird in NRW nicht überall erfüllt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die der WDR unter allen 396 Kommunen im Land durchgeführt hat. Beteiligt haben sich 251 Städte und Gemeinden, das sind gut 63%.
Von ihnen mussten acht zu Schuljahresbeginn Eltern abweisen, die für ihre Erstklässler einen OGS-Platz beantragt hatten. Dabei handelt es sich um die beiden Großstädte Wuppertal und Solingen
Vom 16. bis 18. September präsentierten sich VITAKO und ihre Mitglieder AKDB, BIT Bremerhaven, KDN – Dachverband kommunaler IT-Dienstleister, Komm.ONE, Komm2IT*, Lecos, ProVitako und votegroup erstmals mit einem eigenen Gemeinschaftsstand beim KGSt-FORUM in Leipzig. Im Mittelpunkt standen praxiserprobte Lösungen für die kommunale Verwaltungsdigitalisierung – von Künstlicher Intelligenz und digitaler Souveränität über Registermodernisierung und Cybersicherheit b
Ebersgöns (Wetteraukreis) ist das "Dollste Dorf" 2026. Der Ortsteil der Gemeinde Butzbach setzte sich am Sonntagabend bei der hr-Aktion gegen drei weitere hessische Dörfer durch.
Ebersgöns punktete sowohl bei den Quizfragen als auch bei den Aktionsspielen und konnte sich am Ende an die Spitze setzen. Neu war ein "Showblock", den jedes Dorf präsentieren durfte. Das TV-Publikum konnte die Darbietungen via TED bewerten. Auch hier setzte sich Ebersgöns
Finale! Am Sonntag, 13. September, kämpfen vier Dörfer um den Titel "Das dollste Dorf 2026". Das hr-fernsehen überträgt ab 17.30 Uhr das zweistündige Spektakel live. Auf dem Gelände des Hessischen Rundfunks (hr) gehen Uttershausen (Schwalm-Eder-Kreis), Ebersgöns (Wetteraukreis), Hetschbach, (Odenwaldkreis) und Katholisch-Willenroth (Main-Kinzig-Kreis) ins Rennen um den goldenen Onkel Otto und den begehrten Titel.
Die Kreisverwaltung Stormarn öffnet ihre Türen: Am Samstag, 12. September 2026, findet von 11:00 bis 16:00 Uhr erstmals der Karrieretag der Kreisverwaltung Stormarn statt. Unter dem Motto "Arbeiten beim Kreis Stormarn – Mehr als ein Beruf" erhalten Interessierte einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Berufsfelder, modernen Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Kreisverwaltung.
Der Karrieretag richtet sich insbesondere an Berufseins
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) reagiert mit scharfer Kritik auf die ausbleibenden Beschlüsse der Bundesregierung zum Hitzeschutz. Diese hat es bei ihrer Kabinettsklausur in Neuhardenberg nicht geschafft, sich auf dringend notwendige Vorgaben für wirksamen Hitzeschutz zu einigen. Die DUH fordert die Bundesregierung auf, endlich konkrete Maßnahmen zum Schutz von Klima und Menschenleben umzusetzen.
Umfrage unter Wasserversorgern im Thüga-Netzwerk: 86 Prozent sehen hohen oder sehr hohen Investitionsbedarf. 76 Prozent halten die heutigen Wasserpreise dafür nicht für ausreichend.
Deutschlands Trinkwasserversorgung ist sicher – noch. Doch zunehmende Trockenperioden, sinkende Grundwasserstände und veränderte Niederschlagsmuster stellen Wasserversorger vor neue Herausforderungen. Um die Versorgung auch unter den Bedingungen des Klimawandels zuverlässig gewährl
Millionenkredite, aggressive Überbietungswettbewerbe, umstrittene Weiterverkäufe. Dr. Thomas Haller, Energie-Experte der globalen Strategieberatung Simon-Kucher, erklärt, wie das nEHS-Auktionsdesign bei CO2-Zertifikaten kommunale Energieversorger unter Druck setzt, weshalb die neue BEHG-Novelle kaum Abhilfe schafft und warum Kritik am CO2-Preis der falsche Weg ist.
Als wäre die wirtschaftliche Sicherheit kommunaler Energieversorger eine unwichtige Randnotiz, zeigt der natio
Die Kläranlage Vierlinden der Wirtschaftsbetriebe Duisburg (WBD) soll optimiert werden. Ziel ist es, die Effizienz und Umweltverträglichkeit der Kläranlage zu steigern und die Betriebssicherheit sowie den Automatisierungsgrad zu erhöhen. Um die umfassende Modernisierung der Anlage zu strukturieren und Ziele und Anforderungen klar zu definieren, haben die WBD die Sweco GmbH mit der Erstellung eines Standortentwicklungskonzeptes beauftragt.