Ein neues Jahr ist für viele immer ein guter Anlass für Veränderungen, nicht nur im privaten Bereich, sondern in der öffentlichen Verwaltung. Bearbeitungszeiten, Erreichbarkeiten und digitale Angebote – überall gibt s Luft nach oben. Um das Potential richtig auszuschöpfen, sollte man aber vielleicht mal die Beschäftigten im öffentlichen Dienst fragen, wo es hakt. Das hat nun die dbb akademie gemacht und die Ergebnisse im aktuellen Fach- und Führungskr
Eine INSA-Studie zeigt, dass die Deutschen ihre Stadt- und Gemeindewappen als kommunale Marke wahrnehmen und mehrheitlich einem Kommunallogo vorziehen
Ein Wappen war und ist das klassische Symbol der kommunalen Souveränität. Von den 10.740 deutschen Stadt- und Landgemeinden verfügen ca. 95 % über ein eigenes Wappen als Hoheitszeichen.
Die im Auftrag des Instituts für Kommunalheraldik (IfK) durchgeführte INSA-Studie mit über 2.000 Befragten zeigt, dass den De
– Laut DUH-Umfrage planen 7 deutsche Städte Einweg-Steuern einzuführen, darunter Bonn, Bremen und Köln; 42 Städte prüfen derzeit eine Einführung; 21 sind in Beratung und 85 weitere Städte zeigen grundsätzliches Interesse
– Freiburg führt als dritte Stadt nach Tübingen und Konstanz Einweg-Verpackungssteuer zu Januar 2026 ein
– DUH fordert bundesweite Mehrwegförderung, um Kommunen beim Aufbau von Mehrweginfrastruktur für Rückna
– Bundeswirtschaftsministerium, KfW und Munich Re starten innovatives Förderprogramm
– Zinsgünstige Darlehen zur Finanzierung von Tiefengeothermiebohrungen
– Absicherung der Darlehen deckt Fündigkeitsrisiko ab
– Unterlagen zur Vorprüfung können ab sofort eingereicht werden
Zum 18. Dezember startet die KfW in Zusammenarbeit mit Munich Re und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie eine neue Förderung für den Ausbau der Tiefengeothermie zur kommun
In Erlangen sorgt ein gesperrter Spielplatz für Empörung. „Für Kinder ist kein Geld mehr da“, heißt es im Netz – ein Satz, der sitzt. Während Eltern Frust ablassen, verweisen Städte auf leere Kassen, fehlendes Personal und zu viel Bürokratie. Wartungen bleiben liegen, Reparaturen dauern Monate. Am Ende bleiben die Spielplätze leer – und das Problem wächst deutschlandweit.
Das ist kein Einzelfall, sondern Symptom eines System
– Drohnenshow zeigt, wie ein sicheres Silvester ohne Verletzungen, Brände und Belastungen aussehen kann
– Lüneburg nutzt vorhandene Rechtsmöglichkeiten bereits, etwa mit Verbotszonen in der Innenstadt
– Innenminister Dobrindt wälzt Verantwortung auf Kommunen ab – DUH fordert bundesweites Verbot von privatem Feuerwerk
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die Hansestadt Lüneburg machen heute Abend auf dem Lüneburger Marktplatz sichtbar, wie ein zeitgemä&szl
– DUH und GEW fordern Städte und Gemeinden auf, die neuen Möglichkeiten der Straßenverkehrsordnung für Tempo 30 an Schulwegen zu nutzen
– DUH veröffentlicht Infopapier "Sicher zur Schule: Tempo 30 an Schulen und auf Schulwegen"
– DUH und GEW rufen Bürgerinnen und Bürger auf, mithilfe eines Online-Tools Tempo 30 an Schulwegen in ihrer Kommune zu beantragen: https://www.duh.de/mitmachen/unter30/tempo30-jetzt/
In Deutschland existieren derzeit 10.750 politisch selbstständige Städte und Gemeinden. Etwa 95 % von Ihnen verfügen über ein eigenes Wappen. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA mit über 2.000 Befragten zeigte kürzlich, daß den meisten Deutschen ihr kommunales Wappen ans Herz gewachsen ist.
Über 94 % der Befragten, die ihre Meinung zum Thema Kommunalwappen äußerten, fanden es gut, dass ihre Stadt oder Gemeind
– Polarisierte Gesellschaft: Etwa ein Drittel der Befragten fordert mehr, genauso viele fordern weniger staatliche Investitionen in Klimaneutralität – nur ein Fünftel hält das aktuelle Niveau für ausreichend.
– Infrastruktur im Fokus: Mehrheit wünscht gezielte Investitionen in Verkehr, Strom-, Wasser- und Wärmenetze.
– Kommunale Kompetenz als Schlüssel: Regionale Unterschiede erfordern differenzierte Lösungen – Stadtwerke als lokale Umsetzungsexperten u
Der Bayerische Landtag hat heute dem Gesetzesentwurf der Staatsregierung zugestimmt, der es Städten und Gemeinden in Bayern ab Januar 2026 verbietet, eigene Einweg-Verpackungssteuern einzuführen. Das Bundesverfassungsgericht hatte kommunale Verpackungssteuern im Januar 2025 als zulässig eingestuft. Bayern gehört jedoch zu den fünf Bundesländern, in denen die Genehmigung zur Einführung einer solchen Steuer durch das Land erforderlich ist. Die Entscheidung, den K