++ Einladung ++ Hochwasser-Check 2026: Deutsche Umwelthilfe zeigt am stärksten betroffene Landkreise

++ Einladung ++ Hochwasser-Check 2026: Deutsche Umwelthilfe zeigt am stärksten betroffene Landkreise

Welche Landkreise in Deutschland haben das größte Hochwasser-Risiko? Wo wären die meisten Menschen von einem Jahrhunderthochwasser betroffen? Und was müssen die Regionen tun, um die Hochwasser-Gefahr für die Menschen zu reduzieren?

Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal veröffentlicht die Deutsche Umwelthilfe (DUH) neue Daten zum Hochwasser-Risiko in Deutschland. Erstmals gibt es damit Zahlen für Landkreise und kreisfreie Städte zum Ausma&sz

CEO der Zukunft: Cross-Mentoring-Programm startet in die zweite Staffel

CEO der Zukunft: Cross-Mentoring-Programm startet in die zweite Staffel

– "CEO der Zukunft" begegnet dem Generationenwechsel in deutschen Führungsetagen – mit Fokus auf Kommunal- und Energiewirtschaft
– 40 Mentor:innen begleiten 40 Mentees über zwei Jahre
– Programm verbindet 1:1-Mentoring, Führungstrainings, Executive Seminare und Netzwerkaufbau
– Bewerbungsstart ist der 6. Juli unter: www.ceo-der-zukunft.de

Der Generationenwechsel in deutschen Führungsetagen wird zur strategischen Aufgabe – besonders in der Kommunal- und Ener

KI für Kommunen in Schleswig-Holstein: Dataport und ITV.SH ermöglichen Zugang zu LLMoin

KI für Kommunen in Schleswig-Holstein: Dataport und ITV.SH ermöglichen Zugang zu LLMoin

Ab dem 1. Juli 2026 können Kommunen in Schleswig-Holstein den KI-Assistenten LLMoin zu vergünstigten Konditionen über den OZG-Shop des IT-Verbunds Schleswig-Holstein (ITV.SH) beziehen. Grundlage hierfür ist ein im Juni unterzeichneter Rahmenvertrag zwischen Dataport und dem ITV.SH. Ziel der Vereinbarung ist es, den flächendeckenden Einsatz von LLMoin in den schleswig-holsteinischen Kommunen zu ermöglichen und so die Verwaltungsmodernisierung weiter voranzutreiben. A

Osnabrück beschließt Einweg-Verpackungssteuer: Deutsche Umwelthilfe fordert breite kommunale Bewegung gegen Einweg-Müllflut

Osnabrück beschließt Einweg-Verpackungssteuer: Deutsche Umwelthilfe fordert breite kommunale Bewegung gegen Einweg-Müllflut

Der Osnabrücker Stadtrat hat beschlossen, zum 11. Januar 2027 eine Steuer auf Einweg-Takeaway-Verpackungen in der Gastronomie einzuführen. Nach Tübingen, Konstanz, Freiburg und Potsdam wäre Osnabrück damit die fünfte deutsche Stadt mit einer solchen Steuer. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet den Schritt als ein wichtiges Signal für weitere Städte, durch eine Einweg-Verpackungssteuer unnötige Einweg-Müllmengen zu vermeiden.

Barbara Metz, Bu

Digitale Transformation der Verwaltung gelingt nur gemeinsam. MdBs Ralph Brinkhaus, Dr. Moritz Heuberger und Parsa Marvi diskutieren mit Expertinnen und Experten auf dem politischen Abend von VITAKO

Digitale Transformation der Verwaltung gelingt nur gemeinsam. MdBs Ralph Brinkhaus, Dr. Moritz Heuberger und Parsa Marvi diskutieren mit Expertinnen und Experten auf dem politischen Abend von VITAKO

Die wirksame und koordinierte Umsetzung der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland ist unstrittig. Wie Bund, Länder, Kommunen und kommunale IT-Dienstleister gemeinsam schneller vorankommen können, diskutierten hochrangige Vertreterinnen und Vertreter beim Politischen Abend von VITAKO am 25. Juni im Haus der Bundespressekonferenz.

In ihren Keynotes betonten der Bürgermeister von Leopoldshöhe und Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Martin Hoffmann sowie William Schmitt (VITA

Mack: Bund verschafft Kommunen Luft zum Atmen

Mack: Bund verschafft Kommunen Luft zum Atmen

Bundesbeteiligung an der kommunalen Altschuldenlösung ist wichtiger Baustein

Der Deutsche Bundestag berät heute in erster Lesung das Gesetz zur Entlastung von Ländern und Kommunen, mit dem der Bund sich an der Lösung der kommunalen Altschuldenproblematik beteiligt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Mack:

"Mit dem Länder- und Kommunalentlastungsgesetz beteiligt sich der Bund erstmals am

Städtetag-Vize Conradt: Hitzeschutz zur Pflicht machen

Städtetag-Vize Conradt: Hitzeschutz zur Pflicht machen

Vom Deutschen Städtetag kommt die Forderung, die Anpassung an die Hitze zur Pflicht zu machen.

Vizepräsident Uwe Conradt sagte am Freitag im rbb24 Inforadio, weil das aktuell eine freiwillige Aufgabe ist, hätten die klammen Kommunen nicht genug Geld dafür: "Im Großen ist es auch so, Klimaschutz, Klimaanpassung, Hitzevorsorge sind keine kommunalen Pflichtaufgaben. Und das bedeutet bei uns eben auch, es sind freiwillige Aufgaben. Die können nur aus den Geldern

Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider.

Städte müssen sich gegen Hitze wappnen / Dass extreme Temperaturen wie aktuell ein bleibendes Problem sind, spiegelt sich in der gelebten Realität nicht wider.

Es geht nicht um Angstmache, es geht um das Anerkennen der Wirklichkeit, um dann endlich ins Tun zu kommen. Klimaschutz ist wichtig, er dämmt die Ursachen für die steigenden Temperaturen im besten Fall langfristig ein. Kurz- und mittelfristig wird es ohne Klimaanpassung nicht gehen. Städte müssen sich verändern, wenn man es dort das ganze Jahr aushalten will. Dickere Wände, kleinere Fenster, außen liegende Läden, Schirmkonstruktionen auf öffentlichen

Städte und Regionen drängen darauf, der Rolle der lokalen Ebene beim Wiederaufbau der Ukraine mehr Gewicht beizumessen

Städte und Regionen drängen darauf, der Rolle der lokalen Ebene beim Wiederaufbau der Ukraine mehr Gewicht beizumessen

Die Erklärung der Europäischen Allianz der Städte und Regionen für den Wiederaufbau der Ukraine erfolgt am Vorabend eines wichtigen Gebertreffens.

Die Europäische Allianz der Städte und Regionen für den Wiederaufbau der Ukraine forderte am 24. Juni die ukrainische Regierung und die internationalen Partner auf, die Bedürfnisse der ukrainischen Kommunen und Regionen besser zu erfassen und zu berücksichtigen, die Kommunen und Regionen als strategische

Mack: Bund erleichtert kommunale Investitionsmöglichkeiten

Mack: Bund erleichtert kommunale Investitionsmöglichkeiten

Starkes Signal an struktur- und finanzschwache Kommunen

Der Deutsche Bundestag verabschiedet am heutigen Donnerstag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz und ändert damit auch die Förderbedingungen der Kommunen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Mack:

"Wir begrüßen die Änderung des Gesetzes zur Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen von Ländern und Kommunen. Damit setzt der Bund