Hitzewellen, Trockenheit und sinkende Pegelstände an Bodensee, Rhein und Donau erhöhen den Druck auf die Wasserressourcen in Deutschland. Für Städte und Kommunen wird damit eine Frage immer dringlicher: Wie lässt sich die Wasserversorgung auch in langen Dürreperioden sichern?
Mit den Folgen von Wasserknappheit befasst sich Dr. Stephan Wasielewski seit mehr als einem Jahrzehnt in Forschung und Praxis. Der an der Universität Stuttgart promovierte Umwelttechnike
Mit der Unterzeichnung einer Vermarktungsvereinbarung durch den Landkreis Nordwestmecklenburg, die Hansestadt Wismar, die Gemeinde Hornstorf und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordwestmecklenburg (WFG NWM) beginnt die gemeinsame Vermarktung des interkommunalen Großgewerbestandortes Hornstorf-Kritzowburg, der östlich der Hansestadt Wismar liegt. Ziel ist es, den rund 160 Hektar großen Industrie- und Gewerbestandort gezielt national und international als Investitionsst
– BUND sieht Handlungsbedarf beim Hochwasserschutz
– Klimakrise führt zu vermehrten Starkregen- und Hochwasserereignissen
– Ökologischer Hochwasserschutz und Aufklärung der Bevölkerung nötig
Fünf Jahre nach der Ahrtalflut ist der Schutz vor Starkregen und Hochwasser aus Sicht vieler Menschen in Deutschland weiterhin unzureichend. Das ist das Ergebnis einer vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Auftrag gegebenen Umfrage des Instituts
Welche Landkreise in Deutschland haben das größte Hochwasser-Risiko? Wo wären die meisten Menschen von einem Jahrhunderthochwasser betroffen? Und was müssen die Regionen tun, um die Hochwasser-Gefahr für die Menschen zu reduzieren?
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal veröffentlicht die Deutsche Umwelthilfe (DUH) neue Daten zum Hochwasser-Risiko in Deutschland. Erstmals gibt es damit Zahlen für Landkreise und kreisfreie Städte zum Ausma&sz
– "CEO der Zukunft" begegnet dem Generationenwechsel in deutschen Führungsetagen – mit Fokus auf Kommunal- und Energiewirtschaft
– 40 Mentor:innen begleiten 40 Mentees über zwei Jahre
– Programm verbindet 1:1-Mentoring, Führungstrainings, Executive Seminare und Netzwerkaufbau
– Bewerbungsstart ist der 6. Juli unter: www.ceo-der-zukunft.de
Der Generationenwechsel in deutschen Führungsetagen wird zur strategischen Aufgabe – besonders in der Kommunal- und Ener
Ab dem 1. Juli 2026 können Kommunen in Schleswig-Holstein den KI-Assistenten LLMoin zu vergünstigten Konditionen über den OZG-Shop des IT-Verbunds Schleswig-Holstein (ITV.SH) beziehen. Grundlage hierfür ist ein im Juni unterzeichneter Rahmenvertrag zwischen Dataport und dem ITV.SH. Ziel der Vereinbarung ist es, den flächendeckenden Einsatz von LLMoin in den schleswig-holsteinischen Kommunen zu ermöglichen und so die Verwaltungsmodernisierung weiter voranzutreiben. A
Der Osnabrücker Stadtrat hat beschlossen, zum 11. Januar 2027 eine Steuer auf Einweg-Takeaway-Verpackungen in der Gastronomie einzuführen. Nach Tübingen, Konstanz, Freiburg und Potsdam wäre Osnabrück damit die fünfte deutsche Stadt mit einer solchen Steuer. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet den Schritt als ein wichtiges Signal für weitere Städte, durch eine Einweg-Verpackungssteuer unnötige Einweg-Müllmengen zu vermeiden.
Die wirksame und koordinierte Umsetzung der Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland ist unstrittig. Wie Bund, Länder, Kommunen und kommunale IT-Dienstleister gemeinsam schneller vorankommen können, diskutierten hochrangige Vertreterinnen und Vertreter beim Politischen Abend von VITAKO am 25. Juni im Haus der Bundespressekonferenz.
In ihren Keynotes betonten der Bürgermeister von Leopoldshöhe und Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Martin Hoffmann sowie William Schmitt (VITA
Bundesbeteiligung an der kommunalen Altschuldenlösung ist wichtiger Baustein
Der Deutsche Bundestag berät heute in erster Lesung das Gesetz zur Entlastung von Ländern und Kommunen, mit dem der Bund sich an der Lösung der kommunalen Altschuldenproblematik beteiligt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Kommunalpolitik der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Mack:
"Mit dem Länder- und Kommunalentlastungsgesetz beteiligt sich der Bund erstmals am
Vom Deutschen Städtetag kommt die Forderung, die Anpassung an die Hitze zur Pflicht zu machen.
Vizepräsident Uwe Conradt sagte am Freitag im rbb24 Inforadio, weil das aktuell eine freiwillige Aufgabe ist, hätten die klammen Kommunen nicht genug Geld dafür: "Im Großen ist es auch so, Klimaschutz, Klimaanpassung, Hitzevorsorge sind keine kommunalen Pflichtaufgaben. Und das bedeutet bei uns eben auch, es sind freiwillige Aufgaben. Die können nur aus den Geldern