Pharma- und Medizintechnik Dialog geht in die nächste Runde

Pharma- und Medizintechnik Dialog geht in die nächste Runde

Weichenstellung für einen zukunftsfähigen Pharmastandort

Pharma Deutschland begrüßt die Bereitschaft, im Dialog eine überfällige Harmonisierung im AMNOG anzugehen. Zugleich mahnt der Verband, die negativen Auswirkungen des GKV-BStabG auf Versorgung, Innovationsstandort und Investitionen in neue Therapien nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz wurden zuletzt drastische Sparmaßnahmen beschlossen. Instrumente, wie der

Martin Sichert: Für die Pflegeversicherung ist es fünf vor zwölf

Martin Sichert: Für die Pflegeversicherung ist es fünf vor zwölf

Der GKV-Spitzenverband warnt, dass die Einnahmen der Pflegeversicherung nur noch wenige Wochen ausreichen. Ab Oktober, so der Verband, fehlt Geld, um alle Leistungen vollständig zu finanzieren. Allein für das laufende Jahr wird mit einem Fehlbetrag von rund 4,4 Milliarden Euro gerechnet.

Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, mit:

"Der Beitragssatz zur gesetzlichen Pflegeversicherung steigt seit Jahren und das Geld langt trotz

Reimann: Geplante Standortklausel für Pharmafirmen wird ihre Ziele verfehlen

Reimann: Geplante Standortklausel für Pharmafirmen wird ihre Ziele verfehlen

Morgen findet die erste Sitzung des Fachgremiums statt, das Vorschläge zu einer Standortklausel für Pharmafirmen diskutieren und bis Ende September einen Entwurf für eine entsprechende gesetzliche Regelung erarbeiten soll. Demnach sollen Firmen, die bestimmte Bedingungen erfüllen, vom zusätzlichen Herstellerabschlag für patentgeschützte Arzneimittel in Höhe von 8,5 Prozent befreit werden. Die Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Carola Reimann

Medieneinladung: Pflege geht auf die Straße: Demonstration am 24.8. in Erfurt / Demonstration vor der Erfurter Staatskanzlei gegen das geplante Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)

Medieneinladung: Pflege geht auf die Straße: Demonstration am 24.8. in Erfurt / Demonstration vor der Erfurter Staatskanzlei gegen das geplante Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG)

Die Pflege macht mobil: Am 24. August 2026 gehen in Erfurt Pflegeeinrichtungen, Beschäftigte, pflegende Angehörige und Unterstützer gemeinsam auf die Straße.

Start: Erfurt, Bahnhofsvorplatz, Ziel: Staatskanzlei im Hirschgarten

Montag, 24. August 2026, 11:00 – 13:00 Uhr

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) in Thüringen ruft gemeinsam mit weiteren Sozialverbänden zu einer zentralen Demonstration gegen die geplante Pflegereform auf. Unter dem

Forsa-Umfrage: Trotz Milliarden-Sparpaket glauben 88 Prozent der Deutschen, dass die Beiträge in 2026/27 weiter steigen werden

Forsa-Umfrage: Trotz Milliarden-Sparpaket glauben 88 Prozent der Deutschen, dass die Beiträge in 2026/27 weiter steigen werden

Reimann: Gesundheitsminister Carsten Linnemann muss das Sparpaket weiter absichern

Eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes zeigt: 88 Prozent der Deutschen glauben, dass es bereits in diesem oder im kommenden Jahr weitere Beitragssteigerungen in der Kranken- und Pflegeversicherung geben wird. Durchgeführt wurde die Befragung kurz nach Verabschiedung des GKV-Beitragsstabilisierungsgesetzes (BStabG; Befragung vom 22.-24. Juli 2026).

ABDA freut sich auf Zusammenarbeit mit Gesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann

ABDA freut sich auf Zusammenarbeit mit Gesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann

Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände freut sich auf die Zusammenarbeit mit Dr. Carsten Linnemann als heute ernanntem, neuem Bundesgesundheitsminister. Zugleich bedankt sich ABDA-Präsident Thomas Preis bei der bisherigen Amtsinhaberin Nina Warken für den konstruktiven Austausch mit der Apothekerschaft sowie für ihre Beharrlichkeit bei der dringend notwendigen Stärkung der Apotheken, die sie mit der Apothekenreform trotz schwieriger Rahmenbedingungen um

Neuer Gesundheitsminister muss Standort stärken und De-Industrialisierung verhindern

Neuer Gesundheitsminister muss Standort stärken und De-Industrialisierung verhindern

Gesundheits-, Wirtschafts- und Sicherheitspolitik noch stärker zusammenführen und verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. Das erwartet der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) vom heute ernannten Bundesgesundheitsminister Dr. Carsten Linnemann. "Im Herbst stehen mit der Umsetzung der Ergebnisse des Pharmadialogs entscheidende Weichenstellungen für den Pharmastandort Deutschland an", heißt es in dem vom BPI-Vorsitzenden Oliver Kirst, Hauptgesch&a

Finanzen und Reformen im Mittelpunkt / Die Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See berät über finanzielle Lage und blickt auf anstehende Reformen.

Finanzen und Reformen im Mittelpunkt / Die Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See berät über finanzielle Lage und blickt auf anstehende Reformen.

Für die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) sind die anstehenden Reformen im Gesundheits- und Sozialbereich in mehrfacher Hinsicht bedeutsam, vereint sie als Verbund unter ihrem Dach gleich drei tangierte Bereiche: die Rentenversicherung DRV KBS, die Krankenkasse KNAPPSCHAFT und die Minijob-Zentrale. Auch die Vertreterversammlung diskutierte in ihrer Sitzung am 15. Juli 2026 die aktuellen politischen Entwicklungen.

"Wir verfolgen die Debatten in Berlin intensiv. Al

Über 100 Millionen Euro zusätzlich für die psychotherapeutische Versorgung

Über 100 Millionen Euro zusätzlich für die psychotherapeutische Versorgung

Wir nehmen die Sorgen der Betroffenen und der psychotherapeutischen Verbände sehr ernst. Deshalb steht die SPD-Bundestagsfraktion weiterhin in engem Austausch mit den Verbänden. Ergänzend zum Beitragssatzstabilisierungsgesetz haben wir einen Entschließungsantrag (https://dserver.bundestag.de/btd/21/070/2107016.pdf) in den Deutschen Bundestag eingebracht, mit dem bereits im Spätsommer weitere Verbesserungen für die psychotherapeutische Versorgung im Umfang von &uuml

Vor Bundestagsentscheidung: Johanniter fordern Nachbesserung beim GKV-Gesetz / Der Rettungsdienst darf nicht dem Spardruck zum Opfer fallen

Vor Bundestagsentscheidung: Johanniter fordern Nachbesserung beim GKV-Gesetz / Der Rettungsdienst darf nicht dem Spardruck zum Opfer fallen

Einen Tag vor der abschließenden Beratung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes im Deutschen Bundestag appelliert die Johanniter-Unfall-Hilfe gemeinsam mit weiteren Organisationen, den Gesetzesentwurf an entscheidender Stelle nachzubessern. Die geplante Begrenzung der Vergütungsentwicklung im Rettungsdienst auf die Grundlohnrate gefährdet aus Sicht der Johanniter die Finanzierung der Notfallrettung.

"Die Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung und ein lei

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