Das Startup nachhaltig erfolgreich machen

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Das Startup nachhaltig erfolgreich machen
Buchhaltung für Gründer und kleine Unternehmen
Für die meisten Startup-Gründer zählt vor allem, mit der eigenen Geschäftsidee ganz schnell den Absatzmarkt zu erobern und erfolgreich zu sein. Dabei müssen 1.000 Dinge gleichzeitig erledigt werden, es wird verhandelt, Finanzpläne werden erstellt. Woran kaum einer denkt: Wer sich selbstständig macht, hat es plötzlich mit Buchhaltung, Steuer und Rechnungen zu tun. Denn je stärker und schneller das Geschäft „fliegt“, desto höher sind die Anforderungen Und wie fast überall gilt auch hier: Dummheit schützt vor Strafe nicht..
Oft stapeln sich die Belege im berühmten Schuhkarton. Werden sie doch gebucht, nicht selten fehlerfrei. Am Jahresende wird es dann richtig unschön, wenn der Steuerberater die Fehler nicht mehr beheben kann und das Finanzamt Geldstrafen auferlegt.
An dieser Stelle denkt das junge Gründerteam vielleicht zum ersten Mal darüber nach, eine kaufmännische Kraft einzustellen. In Teilzeit, denken viele, reicht erst einmal vollkommen. Geht das Produkt aber wie erhofft durch die Decke, kommt die Teilzeitkraft schnell an ihre Grenzen. Und wieder müssen die Startups Zeit, Geld und Nerven in die Suche nach einer neuen Hilfe investieren.

Lohn- und Finanzbuchhaltung – für viele Gründer neues Terrain
Es ist wichtig, dass sich Gründerteams über die ungeliebte und unterschätzte Buchhaltung zumindest einmal zu Beginn genauso viele Gedanken machen, wie über ihr Produkt und dessen Vermarktung. Auf dem Markt finden sich inzwischen viele Apps, die eine Buchhaltung ganz nebenbei versprechen. Das klingt auf den ersten Blick verlockend und vor allem kostengünstig. Aber: Niemand gründet nur aus Langeweile, sondern aus Überzeugung. Und weil er erfolgreich sein will. Weil er einem Steve Jobs nacheifern möchte oder einen Oliver Samwer zum Vorbild hat. Und die kamen schnell nicht mehr nur mit ihrem Steuerberater oder einer Buchhaltungs-App aus.

Die Lösung: Outsourcing und Konzentration aufs Kerngeschäft
Spezielle BPO Dienstleister kümmern sich ausschließlich um die Finanz-, Lohn- und Gehaltsbuchhaltung und andere kaufmännische Vorgänge. Sie begleiten Unternehmen flexibel und sicher durch den buchhalterischen Dschungel und sorgen für monatliche Reports und einen aussagekräftigen Jahresabschluss. Internationale Standards werden gewahrt, für jedes Aufgabengebiet gibt es Spezialisten. Outsourcing-Dienstleister liefern verlässliche Zahlen – wichtig für Investoren und Banken. Sie garantieren die korrekte Preiskalkulation, woran schon so manches Startup gescheitert ist. Denn selbst mit dem innovativsten Produkt kann ein Unternehmen keinen Erfolg haben, wenn es sich unter Preis verkauft.
Ein guter Dienstleister bietet auf Kundenseite Kontrollinstanzen und arbeitet in der Regel mit dessen Software-Systemen. Eine gute Beratung ist obligatorisch. Schnittstellen werden identifiziert und unnötige Kosten vermieden.

Mit dem richtigen Partner zum Erfolg
Gründer sind gut beraten, sich von Anfang an nach einem für sie passenden BPO Dienstleister umzusehen. Planbarkeit, Zuverlässigkeit und Stabilität geben dem Gründer Raum für gesunde Geschäftsentwicklungen und die nötige Zeit, wichtige unternehmerische Entscheidungen zu treffen.
Woran man den richtigen Partner erkennt? Transparenz. Bestehende Kunden, die angesprochen werden können. Feste Ansprechpartner im Unternehmen. Erfahrene Mitarbeiter für die jeweils wichtigen Themen wie HR, Finanzierungsstrukturen, Prognosefähigkeit, Rechnungswesen u. a.. Nicht zu unterschätzen: Sympathie.
Und am Ende ein seriöses Angebot. Denn ein niedriger Preis alleine zählt nicht, das weiß auch der Gründer, der für seine Idee angemessen bezahlt werden möchte.
So gelingt der Sprung vom Start Up zum aufstrebenden Unternehmen.

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