Mitteldeutsche Zeitung: zu Schwarz-Grün

Ade, bunte Republik Deutschland! Gerade erst hat
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) derlei politische Bündnisse, die
vom herkömmlichen Muster Schwarz-Gelb und Rot-Grün oder Rot-Rot-Grün
abweichen, als "Illusionen und Hirngespinste" verdammt. Schon geht–s
von der (post)modernen Unübersichtlichkeit zurück in die heile
Lagerwelt der alten Bundesrepublik. Da freut sich sogar SPD-Chef
Sigmar Gabriel, der nicht mehr über die politische Promiskuit&a

Ostsee-Zeitung: Hamburg/Koalition/Schwarz-Grün/GAL/CDU

Nach Lage der Dinge bekommt Deutschland im
kommenden Jahr nicht nur sechs, sondern sogar sieben Landtagswahlen
ins Haus. Die Hansestadt an der Elbe könnte den Wahlreigen sogar
anführen – und für eine grün-rote oder rot-grüne Vorprägung sorgen.
Wenn dann noch CDU-Bastionen in Sachsen-Anhalt oder in
Baden-Württemberg fielen, würde es für Schwarz-Gelb in Berlin doppelt
schwer. Die Merkel, Westerwelle und Co. müssten nicht nur gegen einen
si

Rheinische Post: NRW-CDU-Generalsekretär Wittke hält Schwarz-Grün weiterhin für eine Option

Das Scheitern der schwarz-grünen Koalition in
Hamburg bedeutet nach Einschätzung des Generalsekretärs der NRW-CDU,
Oliver Wittke, nicht zwangsläufig das Aus für derartige
Regierungsbündnisse in Deutschland. "Es kommt immer auf den
Einzelfall an, Schwarz-Grün kann eine Option sein", sagte Wittke der
"Rheinischen Post" (Montagausgabe). Die CDU habe "durchaus
Schnittmengen mit den Grünen – auch in Nordrhein-Westfalen". Die

Westdeutsche Zeitung: Daniel Bahr ist das neue Gesicht der NRW-FDP – Landespolitik als Fernbeziehung
Ein Kommentar von Frank Uferkamp =

Er ist jung, er sieht gut aus und zumindest im
Fernsehen wirkt er sehr schlagfertig: Daniel Bahr ist der neue Chef
der NRW-FDP. Der liberale Jungstar aus Münster erzielte trotz seiner
langweiligen Rede ein ordentliches Ergebnis zum Einstand –
schließlich hatte er keine Konkurrenz. Ist nun wieder alles gut bei
der NRW-FDP? Nein, und das sagt Bahr auch ganz offen.

Vor allem reißt der Abgang von Andreas Pinkwart eine große Lücke.
Der Professor hatte viel mehr z

Prosperia AG setzt auf Multi-Asset-Beteiligungsfonds

Prosperia AG setzt auf Multi-Asset-Beteiligungsfonds

Würzburg, 25.11.2010. Mit ihrer „Prosperia Triple Asset Premium 1 GmbH & Co. KG” setzt das Würzburger Emissionshaus Prosperia AG beim dritten aufgelegten Fonds seine Philosophie der zielgerichteten Assetstreuung weiter fort. So investiert die seit Kurzem angebotene Beteiligung in die Bereiche Private Equity, Clean Energy und Wohnimmobilien. Ein großer Vorrang wird dabei einer größtmöglichen Chancen- und Risikenstreuung eingeräumt.
Prosperia Triple Asset

WAZ: Grüner NRW-Landeschef Lehmann: „Die Tür zwischen Grünen und Union ist geschlossen“

Der Vorsitzende der Grünen in Nordrhein-Westfalen,
Sven Lehmann, hält das Scheitern von Schwarz-Grün in Hamburg für
wenig überraschend. "Die Stimmung war schlecht. Es gab kein Vertrauen
mehr zwischen den Partnern. Wir sehen jetzt, dass sich Schwarz-Grün
in Hamburg als Sackgasse erwiesen hat", sagte der Landesvorsitzende
im Gespräch mit den Zeitungen der Essener WAZ-Mediengruppe. "Die CDU
entfernt sich nicht nur in Hamburg in Lichtgeschwindi

Weihnachts-Schnäppchen im gebührenfreien Auktionshaus Spandooly.de

Weihnachts-Schnäppchen im gebührenfreien Auktionshaus Spandooly.de

Das Onlineauktionshaus Spandooly ist nun zu 100% kostenlos und bietet Verkäufern bis zum 31.12.2010 eine gebührenfreie Auktionsplattform. Private und auch gewerbliche Mitglieder bieten Weihnachts-Schnäppchen wie iPhones, Notebooks, LCD-Fernseher und auch Bücher zu extrem niedrigen Preisen an. Eine Verlängerung dieser Aktion schließt Spandooly nicht aus.

Saarbrücker Zeitung: CDU-Außenpolitiker Andreas Schockenhoff rechnet nach Wikileaks-Enthüllungen mit kühlerem persönlichen Umgang in der Diplomatie

Die Veröffentlichung interner
amerikanischer Botschaftsberichte auch über deutsche Politiker wird
nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers und stellvertretenden
Vorsitzenden der Unions-Bundestagsfraktion, Andreas Schockenhoff, das
deutsch-amerikanische Verhältnis nicht belasten. "Dass es interne
Einschätzungen gibt, gehört doch zum Leben", sagte Schockenhoff der
"Saarbrücker Zeitung" (Montagausgabe) und fügte hinzug: "Die Partner