Es ist ein Hoffnungszeichen, mehr nicht. Im
Interview mit dem Publizisten Peter Seewald erklärte der Papst, dass
es bestimmte Situationen geben könne, in denen Kondome erlaubt sein
könnten. Das ist wichtig, denn bislang lehnte die katholische Kirche
Präservative kategorisch ab. Im Kampf gegen die Aids-Epidemie war das
katholische Kondomverbot bislang ein Problem, das die Ausbreitung der
Krankheit eher förderte als stoppte. Wenn der Papst nun in
"begründete
Ein Ziel haben die islamistischen Terroristen
bereits erreicht: Die Deutschen sind verunsichert, die Politiker
ergreifen Schutzmaßnahmen, von denen niemand weiß, ob sie den
Ernstfall aufhalten können. Die Lebensweise der Deutschen als
Exportnation ist offen und freiheitlich. Insofern steht es der
Kanzlerin gut zu Gesicht, wenn sie versichert, dass wir uns unsere
Freiheit durch solche Bedrohungen nicht nehmen lassen. Doch die
starke Präsenz von Polizei und Sicherheits
Da war sie wieder, die unberechenbare Basis der
Grünen. Am Ende eines harmonischen und geschlossenen Parteitag
düpieren sie die Parteiführung mit dem Beschluss, dass Parteichefin
Roth ihren Einsatz für die Bewerbung Münchens um die Olympischen
Winterspiele 2018 beenden müsse. Es ging mal wieder ums Prinzip.
Damit wurden alle Anstrengungen der Grünen, nicht als Dagegen-Partei
dazustehen, zunichte gemacht. Die Basis hat der Parteispitze damit
das Signal ges
In einer seiner vielen Denk-, besser
Nachdenk-Schriften formulierte Joseph Ratzinger, lange bevor er zum
Papst gewählt wurde, über die ansteckende Krankheit Aids: Wer wie die
Kirche zu sagen wage, die Menschen sollten sich von einem
ordnungslosen sexuellen Libertinismus lösen, der Aids erst seine
Durchschlagskraft gebe, werde als hoffnungsloser Obskurantist ins
Abseits gestellt. Aus dieser Ausgrenzung, die Kritiker gerne zur
Kaltstellung Roms nutzen möchten, will Benedi
Auch wenn vor einer wirklichen Gefährdung durch
Terroristen in Deutschland seit einigen Tagen dringend gewarnt wird,
besteht kein Anlass zu Alarmismus. Gefragt sind sachliche
Informationen zu einem Thema, das zutiefst ein Gefühl berührt, das
vielen wichtig ist. Wenn es um die eigene Sicherheitslage geht,
horchen die Bürger auf. Angst sollten sie sich jedoch nicht machen
lassen. Das käme den potentiellen Attentätern und ihrem Bemühen
entgegen, in der west
Die Druckerei Uhl-Media aus Bad Grönenbach produziert seit über 20 Jahren Flaschenanhänger für den nationalen und internationalen Markt. Diese sind nun auch im umfangreichen Online-Shop der Druckerie unter www.uhl-media.de zu finden. Günstige Preise und Tipps zur Druckdatenerzeugung helfen bei der Suche nach dem richtigen Flaschenanhänger.
Das Ende kommt in Sicht, es sieht unordentlich aus.
Neun Jahre, nachdem die Nato in Afghanistan ihren größten
Auslandseinsatz startete, hat sie sich auf einen Rückzug verständigt,
den sie vornehm "Übergang" nennt. Das sieht nach einer Planmäßigkeit
aus, die das kriegsmüde Publikum zu Hause beruhigen soll, an die aber
im Bündnis selbst keiner so recht glaubt. Kanzlerin Merkel, ihr
Verteidigungsminister zu Guttenberg, Amerikaner und UN w
Abgesehen von der Olympia-Panne haben die Grünen einen
Kuschelparteitag erlebt. Wichtig waren ihnen das Bild der
Geschlossenheit und die Botschaft: Sehr her, wir haben unsere
Hausaufgaben gemacht und sind bereit zum Regieren. Platz für
inhaltliche Kontroversen war da kaum. Nun wären die Grünen ziemlich
dämlich, wenn sie sich vor dem Superwahljahr mit hoch brisanten
Themen selbst massakriert hätten. B
Noch ist das Buch nicht auf dem Markt, noch sind
nur wenige Passagen der Äußerungen des Papstes bekannt. Dennoch ist
es bemerkenswert, dass Papst Benedikt XVI. so offen davon spricht,
dass Kondome "in Einzelfällen" verwendet werden könnten, um Aids zu
verhindern. Bisher herrschte der Eindruck vor, die Spitze der
Katholischen Kirche erkenne das HIV-Problem gar nicht. Der Papst
öffnet sich der Wirklichkeit. Er geht einen ersten kleinen Schritt in
die richti
Die Neuordnung des Militärbündnisses berührt nicht
nur die, die dabei sind, sondern auch die, die weiter vor den Türen
stehen. Spätestens jetzt müssen sich die aufstrebenden Staaten
Indien, Brasilien, der arabische Raum, aber vor allem China fragen,
wo und wie sie dieser Konföderation begegnen wollen. Die hat ein zwar
unausgesprochenes, aber klares Feindbild. Zu ihren Feinden zählen
Pekings Freunde – Nordkorea und Iran, Syrien, Sudan, aber auch das
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