FT: Flensburger Tageblatt

Wer zuerst auf die Schnapsidee verfallen ist,
Wladimir Putin mit dem Quadriga-Preis auszuzeichnen, muss einen Wodka
zu viel intus gehabt haben. Der Russe hätte für die Auszeichnung
angesichts seiner antidemokratischen Politik nie und nimmer ins
Gespräch gebracht werden dürfen. Der Rückzieher des Kuratoriums
hinterlässt nun vollends verbrannte Erde. Denn auch wenn der Kreml
die Dinge herunterspielt: Selbstverständlich muss sich Putin
brüskiert fü

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) um Quadriga-Preis

Das Schicksal der Quadriga ist ein Spiegelbild
der deutschen Geschichte. Ursprünglich als Friedensmal erschaffen,
wurde die wagenlenkende Göttin auf dem Dach des Brandenburger Tors
als Siegesbeute Napoleons nach Paris gebracht und später von den
Preußen heimgeholt, um mit dem Eisernen Kreuz geschmückt und somit in
ein Triumphmal verwandelt zu werden. Im Zweiten Weltkrieg wurde das
Denkmal zerschossen, danach wiedererschaffen, in Zeiten der deutschen
Teilung im DDR-

Ägypten: Ehemaliger Präsident Mubarak ins Koma gefallen

Der frühere ägyptische Staatschef Husni Mubarak ist offenbar ins Koma gefallen. Das berichtet das Staatsfernsehen am Sonntag. Mubarak habe einen Schlaganfall erlitten. Der Gesundheitszustand Husni Mubaraks habe sich rapide verschlechtert, sagt sein Anwalt. Ein Insider behauptet dagegen, der Ex-Präsident falle gelegentlich ins Koma. Der gestürzte ägyptische Staatschef war am 11. Februar nach Massenprotesten abgetreten und befindet sich seit April in einem Krankenhaus in S

Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung – Henryk Wichmann übersteht Bootsunfall: CDU-Landtagsabgeordneter rettet sich durch Sprung ins Wasser

Der brandenburgische
CDU-Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann hat einen Bootsunfall in der
Uckermark unverletzt überstanden, das berichtet die "Gransee-Zeitung"
. Vermutlich war der Motor des Bootes, das völlig ausbrannte,
explodiert. Wichmann, der alleine an Bord war, rettete sich mit einem
Sprung ins Wasser.

Nach Angaben der Feuerwehr in Lychen war der Notruf am
Donnerstagabend in der Leitstelle eingegangen. "Uns wurde ein
Großbrand auf einem Boot nahe de

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Ende der Frauenfußball-WM:

So schön die WM auch gewesen sein mag, der
Frauenfußball wird wieder von der Bildfläche verschwinden. Ein Boom
wird nicht einsetzen. Der Hype um das Turnier ist schon jetzt zur
Makulatur geworden, weil "König" Männer-Fußball längst wieder die
Schlagzeilen dominiert. Auch das gehört zur Wahrheit dieser
Frauen-WM.

Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD

Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug – zum Obamas Empfang des Dalai Lamas :

Was Peking, trotz allen Wandels, nicht
zulässt – eine politische Debatte, die sich nicht sofort der
Vorherrschaft der Kommunisten unterwirft -,gilt erst recht für das
Verhältnis zu den nationalen Minderheiten. Da steigert sich die Angst
vor Kontroll- und Machtverlust zur politischen Neurose mit
entsprechend heftigen Ausschlägen. So lange das aber so ist, so lange
gibt es in den Beziehungen zu China auch immer wieder Rückschläge.

Pressekontakt:
Märkische

Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Quadriga-Streit:

Dass nun die Notbremse am Streitwagen-Orden
gezogen wurde, ist die einzig richtige Konsequenz. Der heute
beginnende deutsch-russische Dialog wird zeigen, ob das bilaterale
Verhältnis durch das Gerangel Schaden genommen hat. Und der
Quadriga-Preis? Falls er je etwas wert war, jetzt ist er erledigt.

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Märkische Oderzeitung
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Mitteldeutsche Zeitung: zu Quadriga-Preis

Wessen Alarmsystem hat da nicht funktioniert?
Beschädigt ist der Verein "Werkstatt Deutschland". Ein Preis und
jene, die einen Preis ausloben, leben nämlich von der
Überzeugungskraft ihrer Entscheidungen. Diese steht jetzt infrage.
Beschädigt sind aber auch Putin und damit nolens volens das
deutsch-russische Verhältnis. Denn ein Zeitgenosse, dem ein Preis
aberkannt wurde, der hat nicht nur den Preis eingebüßt. Auch dessen
Ehre ist beschäd

Ostthüringer Zeitung: Kommentar zu Merkel/ EU:

Kommentar der Ostthüringer Zeitung zu Merkel/ EU:
Merkel lässt sich nicht anmerken, was für ein Europa sie eigentlich
will. Dabei ist es jetzt – auf dem x-ten Höhepunkt der Euro-Krise –
höchste Zeit für eine Neubesinnung. Der Schlingerkurs, den die
Staats- und Regierungschefs seit Beginn der Griechenland-Krise fahren
(mit Frau Merkel mal auf dem Gaspedal, mal auf der Bremse) hat sich
nicht als problemlösende Strategie erwiesen. Um entfesselten Märkten

Mitteldeutsche Zeitung: zu Tourismus/Sachsen-Anhalt

Doch so schön das Land und die jüngste Statistik
sind, für die Tourismusmanager gibt es keinen Grund zur
Zufriedenheit. Denn deutschlandweit sind die Steigerungsraten
weiterhin viel höher als in Sachsen-Anhalt. Es gibt also noch Luft
nach oben. Dabei führen nur viele kleine Schritte zum Ziel: So kann
der Harz durch ein verändertes Angebot und ein geschicktes Marketing
für ein jüngeres Publikum attraktiv werden. Und wenn die Regionen
enger zusammena