Wegen der Affären um Lustreisen und
Riester-Verträge haben 500 Kunden der Ergo gekündigt. "Verloren
haben wir mit konkretem Bezug darauf etwa 500 Kunden", sagte
Ergo-Chef Torsten Oletzky der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Zum Stand der internen
Ermittlungen sagte er: "Wir haben jetzt einen ersten Zwischenbericht
der Wirtschaftsprüfer von PriceWaterhouseCoopers erhalten. Anfang
August rechnen wir mit dem A
Mit einer neuen Strategie wollen sich die USA
gegen Cyberangriffe rüsten. Dieser Vorsatz überrascht nicht, auch in
Deutschland wurde ja erst das Cyberabwehrzentrum in Betrieb genommen.
Was aber verblüfft, ist die defensive Ausrichtung der Pläne. Noch vor
wenigen Wochen war zu hören, die Militärs seien gewillt, auf
Hacker-Angriffe notfalls auch mit Waffengewalt zu antworten. Jetzt
ist eine enge Kooperation mit dem Ausland Kern der Abwehrstrategie.
Die Erkenntnis
Das Wort ist groß, aber es ist nichts weniger
als eine Revolution, die Großbritannien zur Zeit durchmacht. Der
einflussreichste Pressezar des Landes musste kapitulieren. Rupert
Murdoch, der Besitzer des Medienkonzerns News Corp., sieht sich einer
breiten Front von aufgebrachter Öffentlichkeit und entschlossenen
Politikern gegenüber. Die Kosten bisher: Eine Zeitung wurde
dichtgemacht und die geplante Übernahme der Fernsehkette BSkyB
abgeblasen. Schlimmeres kö
Der politische Umgang mit der sich ausweitenden
Schuldenkrise rund um den Euro sorgt in der schwarz-gelben Koalition
für wachsende Kritik. Der CDU-Haushaltsexperte Klaus-Peter Willsch
sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe), es herrsche "ein
ziemlich heilloses Durcheinander. Die Stimmung wird von Tag zu Tag
schlechter. So kann man keine Politik machen." Er fuhr fort: "Ich
glaube nicht, dass wir den Sommer ohne Sondersitzung des Bundestages
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Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses,
Wolfgang Bosbach (CDU), hat sich der jüngsten Kritik am
BND-Präsidenten Ernst Uhrlau angeschlossen. "Ich halte die Kritik für
berechtigt", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe).
"Der Unmut gründet auf der Haltung: alles halb so schlimm, alles kein
Problem. Das sehen wir anders. Außerdem kann man doch nicht an dem
einen Tag eine gründliche Untersuchung der Vorgän
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und
seine Mitgliedsverbände haben in den Jahren 2010 und 2011 insgesamt
17 Mal Fördermittel des Bundes in Höhe von insgesamt 4,3 Millionen
Euro erhalten. Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Samstag-Ausgabe) unter Berufung auf eine Antwort des Staatssekretärs
im Bundes-wirtschaftsministerium, Stefan Kapferer, auf eine Anfrage
des FDP-Bundestagsabgeordneten Heinz-Peter Haustein. Dieser hatte die
Anfrage
Was tun, wenn jetzt der Euro zusammenbricht?
Wenn sich die europäische Einigung in heiße Luft auflöst, es zur
Kernschmelze des internationalen Finanzsystems kommt, die
Weltwirtschaft kollabiert, die schwerste anzunehmende Krise den
gesamten Globus trifft? Anlagen in Gold helfen dann nicht mehr.
Immobilienbesitz ist unverkäuflich. Die Flucht in fremde Währungen –
lächerlich. "Dann hilft nur noch eine Pistole", sagen ausgerechnet
einige Finanzexperte
Die internationale Luftfahrt belastet mit dem Ausstoß von
Millionen Tonnen Kohlendioxid die Atmosphäre massiv. So gesehen, ist
der jetzt gestartete Langzeittest der Lufthansa zwischen Hamburg und
Frankfurt ökologisch wertvoll: In den sechs Monaten der Erprobung des
Biokerosins sollen die Emissionen von C02 um 1500 Tonnen zurückgehen.
Hinzu kommt, dass die Fluggesellschaft den alternativen Treibstoff zu
Recht behutsam auf der Linienverbind
Absurdistan lässt grüßen. Da werden in Europa
immer neue Rettungspakete geschnürt, aber die Empfänger schlittern
immer schneller dem Abgrund entgegen. Da ist die größte
Volkswirtschaft der Welt finanziell am Ende, aber während der
Pleitegeier schon über Washington kreist, liefern sich dort die
Abgeordneten unverdrossen ihre ideologischen Grabenkämpfe. Das Leben
auf Pump droht in einer Sackgasse zu enden. In den USA vielleicht
schneller,
Der neuerliche Stresstest ist die Stunde der
Wahrheit – denn die Banken mussten durchspielen, ob sie trotz ihrer
Altlasten fit genug wären, einen neuerlichen konjunkturellen Einbruch
durchzustehen. Bei der LBBW zeigte sich dabei, dass sie auf ihrem Weg
der allmählichen Gesundung gut vorankommt. Selbst der Deutschen Bank
und der staatlich aufgepäppelten Commerzbank bliebe im Fall der Fälle
weniger Eigenkapital als der LBBW, die im Lauf der Zeit systematisch
finanziellen Gi