LBU e.V. Lohnsteuerhilfeverein München, Schwanthalerhöhe veröffenlticht neuen Beitrag

Seit dem 14.02.2011 präsentiert sich der LBU e.V. Lohnsteuerhilfeverein / Beratungsstelle München, Schwanthalerhöhe mit einem neuen Internetauftritt unter http://www.ihre-lohnsteuerhilfe-in-muenchen.de . Die Beratungsstelle des Lohnsteuerhilfevereins LBU e.V. in München, Schwanthalerhöhe wird von der Steuerfachwirtin Tatjana Albert geleitet. Diese hat mit heutigem Datum den Startschuss die Infothek um den Punkt „Unterhaltsaufwendungen“ erweitert.

Jederzeit die Messer griffbereit

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Messer bedürfen einer besonderen Behandlung und ebenso Aufbewahrung. Die Fa. Simple-price24.de bietet hier eine einfache aber dennoch effiziente Möglichkeit ihre Messer zu schützen ohne Sie dabei ständig in der Schublade suchen zu müssen. Ein weiterer Vorteil ist die Aufbewahrung in direkter Griffnähe.

Japanische Zentralbank will Märkte mit großen Geldmengen stabilisieren

Die japanische Zentralbank, die Bank of Japan, will die Finanzmärkte des Landes mit großen Mengen Geld stabilisieren. Der Chef der Zentralbank, Masaaki Shirakawa, sagte am Sonntag nach einem wirtschaftspolitischen Treffen im Büro des Premiers, dass die Zentralbank am Montag damit beginnen wird, "große Mengen Geld" in die Finanzmärkte zu pumpen. Darüber hinaus sagte Shirakawa, die Zentralbank würde alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um sicher

Koalitionsfraktionen kritisieren Beschlüsse des EU-Gipfels

In den Bundestagsfraktionen von Union und FDP gibt es scharfe Kritik an den Beschlüssen des EU-Gipfels zur Euro-Rettung. "Das Ergebnis liegt nahe an der Grenze zur Transferunion, die wir ablehnen", sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Michael Meister, der Tageszeitung "Die Welt" (Montagausgabe). Er stört sich vor allem daran, dass der künftige Euro-Rettungsmechanismus ESM auch Staatsanleihen von kriselnden Euro-Ländern aufkaufen darf.

CDU-Umweltsprecherin Dött verteidigt Atompolitik der Bundesregierung

Die umweltpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Marie-Luise Dött (CDU), hat die Verlängerung der Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke verteidigt. "Die Katastrophe in Japan ist kein Anlass, jetzt die Laufzeitenverlängerung in Deutschland infrage zu stellen", sagte Dött der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). "Wir brauchen die Kernkraft als Übergangstechnologie, bis wir einen anderen Energiemix realisiert haben", sagte D&

Rheinische Post: Umweltsprecherin der Union verteidigt Atompolitik

Die umweltpolitische Sprecherin der
CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Marie-Luise Dött (CDU), hat die
Verlängerung der Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke verteidigt.
"Die Katastrophe in Japan ist kein Anlass, jetzt die
Laufzeitenverlängerung in Deutschland infrage zu stellen", sagte Dött
der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe).
"Wir brauchen die Kernkraft als Übergangstechnologie, bis wir einen
anderen Ener

Mehr und mehr Unternehmen entdecken Brabants High-Tech-Umgebung

Infolge der
wachsenden Reputation der Region als High-Tech-Gebiet wählen mehr und
ausländische Unternehmen Brabant als Basis für ihre F&E-Geschäfte.
Zum ersten Mal richtet sich grosses ausländisches Interesse auf die
Einrichtung eines Forschungs- & Entwicklungszentrums in Brabant.
Dieses Interesse stammt vor allen Dingen von Unternehmen aus den
Bereichen Elektronik, Medizintechnik, Solartechnik und
Halbleitertechnik. Dies zeigen die vorläufigen Zahlen f&uuml

NRW-Umweltminister Remmel fordert „sofortigen Ausstieg“ aus Atomenergie

NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) fordert angesichts der Atomkatastrophe in Japan einen "sofortigen Ausstieg" aus der Kernenergie in Deutschland. "Atomkraft ist die teuerste Energieerzeugung die es gibt, und die Bürgerinnen und Bürger werden Hunderte von Jahren für diese verfehlte Politik zahlen müssen", sagte Remmel im Interview mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Montagausgaben). Die von Bundesumweltminister Norbert R&oum

Kauder will Notstrom-Versorgung aller deutschen AKW überprüfen

CDU/CSU-Fraktionschef Volker Kauder hat erste konkrete Konsequenzen aus dem Atom-Unfall in Japan gefordert, warnt aber zugleich vor "politischen Schnellschüssen". "Alle Sicherheitsstandards müssen jetzt im Zusammenspiel von Bund und Ländern auf den Prüfstand – und zwar rasch und gründlich. Besonders natürlich gilt das für die Frage der Notstromversorgung. Alles andere wäre unverantwortlich", sagte Kauder der "Bild-Zeitung" (Mo

Brüderle unterstützt Lokführer

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) hält nichts davon, wegen des Arbeitskampfs der Lokführer das Streikrecht zu verschärfen. "Ich empfehle, Gewerkschaften nicht zu bedrohen, nach dem Motto: Wenn ihr jetzt streikt, dann kriegt ihr ein Gesetz", sagte Brüderle am Wochenende der "Süddeutschen Zeitung" (Montagausgabe). Damit stellte er sich in Gegensatz zu Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), der der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivf&uum