De Maizière hält Nachfolge für abwegig

Verteidigungsminister Thomas de Maizière will offenbar nicht die Nachfolge des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff antreten. "Das ist in jeder Hinsicht abwegig", sagte der CDU-Politiker am Freitag vor Journalisten bei einem Besuch in Washington über entsprechende Spekulationen. Nach dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitagabend mit FDP-Chef Philipp Rösler sowie dem CSU-Vorsitzenden

Börsen-Zeitung: Vom Schnupfen kuriert, Marktkommentar von Dieter Kuckelkorn

Wenn die Märkte der entwickelten Länder niesen,
haben die Emerging Markets einen Schnupfen. Diese Weisheit hat sich
wieder einmal bestätigt: Das vergangene Jahr war von der europäischen
Schuldenkrise, einer in den USA ebenfalls zu hohen Staatsverschuldung
sowie im zweiten Halbjahr 2011 von massiven Konjunkturängsten
gekennzeichnet. Demgegenüber sahen die Schwellenländer wesentlich
besser aus.

Die Staatsschulden sind in fast allen Emerging Markets – vor

Cirque du Soleil® gibt Exklusivvorstellung bei der 84. Oscar-Verleihung

Mit einem Auftritt in ihrer bisher grössten Besetzung erweist die
Artistentruppe der spektakulärsten Nacht Hollywoods ihre Ehre

Die Oscar(R) -Produzenten Brian Grazer und Don Mischer haben
Cirque du Soleil für die 84. Oscar-Verleihung engagiert, wie heute
bekannt gegeben wurde. In ihrer bisher grössten Besetzung wird die
Startruppe einen exklusiven Auftritt präsentieren.

Musikalisch begleitet wird die Vorstellung vom
Oscar(R)-

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Syrien

Die Hilflosigkeit ist unerträglich. Das syrische
Regime lässt weiter töten. UN-Maßnahmen werden von Assad ignoriert.
Leider entlarvt diese Tatsache, dass die Entscheidung der
UN-Vollversammlung für eine Syrien-Resolution mehr Symbol- denn
Durchsetzungscharakter hat. Manchmal kommt es aber darauf an, Zeichen
zu setzen – wie mit einer Resolution im Sicherheitsrat. Das
scheiterte bislang an China und Russland. Den Vereinten Nationen sind
die Hände gebunden. Nur we

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Streik am Flughafen Frankfurt

In dem großen Getriebe eines Flughafens bilden
die Beschäftigten des Vorfelds nur ein kleines Zahnrad – jedoch eines
mit großer Wirkung. Denn was passiert, wenn an dieser empfindlichen
Stelle die Drehzahl gedrosselt wird, erfahren derzeit tausende
Fluggäste leidvoll: Weniger als 200 der insgesamt etwa 20 000
Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens legen den halben Flugverkehr
lahm. Unverantwortlich, sagen Kritiker des Ausstands. Doch das
Streikrecht gilt für s&aum

Parteispitzen beraten über Wulff-Nachfolge

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Freitagabend mit FDP-Chef und Vizekanzler Philipp Rösler sowie dem CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer getroffen, um über die Nachfolge für den zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff zu beraten. Am Freitag sollen die Gespräche mit den Fraktionsvorsitzenden fortgesetzt werden. Merkel hatte in ihrer Rede angekündigt, nach Beratungen mit Union und FDP auch auf SPD und Grüne zugehen zu wollen. "Wir wollen

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Wulffs Rücktritt

Deutschland hat keinen Bundespräsidenten mehr.
Schon wieder. Zum zweiten Mal in Folge tritt das Staatsoberhaupt vor
der Zeit zurück. Welch Zäsur innerhalb von 20 Monaten. Wird nun zur
Gewohnheit, was vor zwei Jahren vollkommen undenkbar erschien? Horst
Köhler ging aus anderen Gründen als Christian Wulff. Köhler sah das
Amt beschädigt, Wulff hat es beschädigt. Köhler flüchtete voreilig
und ohne Not, aber erhobenen Hauptes. Wulff hielt sich a

Mitteldeutsche Zeitung: zu Resozialisierung in Sachsen-Anhalt

Es ist durchaus positiv, dass Justizministerin
Angela Kolb (SPD) und Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) aus dem
Schlamassel von Insel Lehren ziehen wollen und Wege zur Vorbeugung
suchen. Sich mit Bürgermeistern und Landräten an einen Tisch zu
setzen, ist ein guter Weg. Allerdings: Leuten, die als gewählte
Volksvertreter teilweise seit 20 Jahren der Demokratie dienen, muss
man jetzt nicht wie im Jura-Seminar den Rechtsstaat erklären. Ziel
dieses Dialogs zwischen La

Mitteldeutsche Zeitung: zu Wulff

Ein möglicher Nachfolger oder eine Nachfolgerin soll
nun ausdrücklich mit den Stimmen der Opposition gewählt werden.
Darin liegt eine Chance – auch und gerade für Merkel. Wie schon
öfters könnte die Bundesversammlung, die nach den letzten
Landtagswahlen keine klare Mehrheit mehr aufweist, zur Anbahnung
neuer Machtverhältnisse auch in der Bundesregierung dienen. Auf die
FDP muss keine Rücksicht mehr genommen werden. Sie hat ihre Zeit als
Regierungspa