Börsen-Zeitung: Zeter und Mordio, Kommentar zur Finanztransaktionssteuer von Bernd Wittkowski

Das Finanzgewerbe läuft Sturm gegen die geplante
Finanztransaktionssteuer. Nicht zuletzt die Fondsbranche ruft Zeter
und Mordio und geriert sich dabei als Anwalt der Investmentsparer, so
zum Beispiel am Donnerstag die genossenschaftliche Union Investment.
Das Lamento ist berechtigt, es kommt auch nicht von der falschen
Seite. Die Anlagegesellschaften verwalten schließlich fremdes Geld,
und die Transaktionen, für die der Fiskus einen Obolus verlangen
will, finden im Sonderver

Maxthon 3 und Maxthon Mobile für Readers– Choice Awards 2012 von About.com nominiert: Bester Major Desktop Browser, bester Android Browser und bester Small Market Browser

Maxthon (http://www.maxthon.com), ein weltweites Software- und
Internetunternehmen , gibt die Nominierung von Maxthon 3 und Maxthon
Mobile für die Readers– Choice Awards 2012 von About.com bekannt.
Maxthon 3 wurde für die Kategorien Best Major Desktop Browser und
Best Small Market Browser nominiert, während Maxthon Mobile Anwärter
für die Auszeichnung Best Android Browser ist. Das äusserst beliebte
Leser-Voting-Programm begann 2008 in der Technologiesparte von

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Euro-Rettung

Es war ein griechischer Philosoph, der gesagt
hat: »Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt, einen Flecken
durch ein Loch zu ersetzen.« Wie recht Aristoteles hat, zeigt sich
aktuell an der Behandlung der Griechenland-Krise. Zwischen Athen und
Brüssel haben Unwahrheiten ein Loch gerissen, das auch mit Hunderten
Milliarden kaum noch zugestopft werden kann.

Dabei waren alle anfangs guten Willens: die Regierung in Athen,
weil sie den Lebensstandard der B

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Opel

Missmanagement in Detroit! Anders kann man die
erschreckend schlechten Zahlen für Opel nicht bewerten. Die GM-Spitze
in den USA hat es nicht geschafft, seine Tochter mit dem Blitz-Symbol
wieder in die schwarzen Zahlen zu führen. Dabei baut Opel durchaus
gute Autos und kann auch preislich mit der Konkurrenz mithalten. Wo
also liegt das Problem? GM fährt bei Opel einen gefährlichen
Schlingerkurs. So lassen die Amerikaner etwa nicht zu, dass Opel im
boomenden China Autos ve

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Energiewende

Das war knapp: Wir waren am 6. Februar dem
großräumigen Stromausfall näher als je für möglich gehalten. Nichts
passiert? Mitnichten! Die schnelle Energiewende wäre beinahe
gescheitert, bevor sie richtig begonnen hat. Extrem tiefe
Temperaturen und hohe Preise haben dem Strommarkt an diesen
arktischen Tagen nichts anhaben können, aber – und das ist die
erschreckende Erkenntnis – riskante Geschäfte stellen eine Gefährdung
dar, die die nationale En

SPD für Aufhebung von Wulffs Immunität

Die Sozialdemokraten haben sich ausdrücklich dafür ausgesprochen, die Immunität von Bundespräsident Christian Wulff aufzuheben. "Nun muss umgehend die Immunität des Bundespräsidenten aufgehoben werden", sagte Thomas Oppermann, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, der Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe). Oppermann sagte weiter: "Die SPD wird diesen Antrag befürworten. Ich rechne damit, dass auch di

Der Wald im Kopf

Leo? Janá?ek Oper ?Das schlaue Füchslein? feiert am 25.02.2012 Premiere an der Oper Leipzig

Rheinische Post: Einstehen für die Angehörigen

Vom grundgesetzlich garantierten Schutz für Ehe
und Familie profitiert der Staat auch selbst. In Notlagen stehen
Eltern für ihre Kinder ein, Kinder für ihre Eltern und Verheiratete
füreinander. Der Grundsatz, dass man für seine nächsten Angehörigen
Verantwortung übernimmt, ist richtig. Der Sozialstaat seinerseits
sollte für diejenigen sorgen, die nichts und niemanden haben. Bei den
Angehörigen der Mittellosen darf er mit Augenmaß eine B

Mitteldeutsche Zeitung: zu Spielhallen

Das Suchtpotenzial von Spielautomaten darf nicht
Teil des Geschäftskalküls sein. Auflagen wie Sperren für Süchtige
schieben dem einen Riegel vor. Aber der Staat muss auch hier
Unternehmertum Luft lassen. Auflagen dürfen nicht so aufwendig
sein, dass der Betrieb unrentabel wird. Das wäre ein
Spielhallen-Verbot durch die kalte Küche. Deshalb wird man nach
einiger Zeit prüfen müssen, wie die neuen Regeln wirken. Maß zu
halten ist auch