Im Dezember haben die Lindauer in einem
Bürgerentscheid dafür gestimmt, dass der Hauptbahnhof auf der Insel
bleibt und auf dem Festland ein Bahnhalt gebaut wird. Jetzt macht
schon der März alles neu. Ein weiterer Bürgerentscheid legt fest: Der
Hauptbahnhof soll auf das Festland, und die Insel, wohin es einen
Großteil der im Sommer täglich 50000 Touristen zieht, bleibt mit
einer eingleisigen Schienentrasse angebunden. Kurz: Im Dezember
wollten die Lindauer &qu
In der CDU-Spitze in Berlin wird heftig der Kopf
geschüttelt, in Nordrhein-Westfalen halten es viele CDU-Mitglieder
für eine reine Katastrophe: Bundesumweltminister und
NRW-Spitzenkandidat Norbert Röttgen ziert sich. Er will sich trotz
Dauerfeuer weiter offenhalten, ob er auch dann in Düsseldorf bleibt,
wenn er die Landtagswahl am 13.Mai nicht gewinnt. Für diese Annahme
gibt es gute Gründe.
Einen Kandidaten aber, der mit der Rückfahrkarte nach Berlin i
Bayerns erster "Flussbericht" zeugt von
Realitätssinn: Mit Kläranlagen alleine ist es nicht getan, wenn
Fließgewässer wieder ihren natürlichen Nutzen für Mensch und Natur
entfalten sollen. Und es war höchste Zeit für einen Abschied von der
Vorstellung, dass alle Probleme mit Beton und Dämmen lösbar seien. So
wie die "wilde" Isar den alten Römern ein Wahrzeichen Bayerns war,
sind die Voralpenflüsse auch heute wi
Maxthon (http://www.maxthon.com), ein globaler Anbieter von
Software und Onlinediensten, gibt bekannt, dass sein Vorzeigeprodukt
– der Webbrowser Maxthon 3 – eine bessere und umfangreichere
HTML5-Unterstützung als jeder andere Webbrowser bietet. Im Zuge eines
Tests, der auf den branchenüblichen Standards von HTML5Test.com
beruht, konnte Maxthon 3 insgesamt 378 Punkte sowie 15 Bonuspunkte
erzielen. Mit diesem Wert wurde die Marke von 378 Punkten
übertroffen, mit der Google Chro
Etwas verwirrend war das gestern schon. Für die
SPD verlangte Andrea Nahles die Abschaffung der Praxisgebühr. Die FDP
will die Zehn-Euro-Einmalzahlung schon länger weg haben, ihr
Koalitionspartner CDU aber nicht. Eine Einigung innerhalb der
Regierung zeichnet sich noch nicht ab. Das bedeutet, dass
Kassenpatienten weiterhin beim jeweils ersten Arztbesuch eines
Quartals zahlen und sich immer wieder Überweisungen besorgen müssen,
wenn sie eine andere Praxis aufsuchen w
"Bei den blutigen Taten in Südfrankreich zeigen
sich zwei Parallelen zur deutschen Neonazi-Zelle: das Vorgehen eines
kaltblütigen, kaum zu stoppenden Kleinstkommandos und die
Ahnungslosigkeit der Fahnder auf der Suche nach dem Motiv der
(bislang) verschwiegenen Täter. Klar ist nur, dass die Auswahl der
Opfer einen rassistischen oder antisemitischen Hintergrund nahelegt.
Im Fall der NSU-Morde wurde genau dies vorschnell ausgeschlossen.
Statt dessen suchte man im Milieu d
In Deutschland quartieren sich immer mehr
Studenten vorübergehend in Jugendherbergen ein. Der Grund: Akute
Wohnungsnot in vielen Hochschulstädten. Das berichtet das Bielefelder
Westfalen-Blatt (Dienstags-Ausgabe). Studierende blieben bis zu vier
Wochen in den Herbergen, sagte der Sprecher des Deutschen
Jugendherbergswerkes (Detmold), Knut Dinter, der Zeitung. Der
durchschnittliche Aufenthalt betrage zehn Tage. In Paderborn würden
auch Studenten aus Indien und Pakistan in de
War es ein Verrückter oder ein Verblendeter?
Nach den Erfahrungen mit den Morden auf zehn Geschäftsleute mit
ausländischen Wurzeln in Deutschland verbieten sich schnelle
Antworten auf die Motive des unbekannten Killers von Südfrankreich.
Wer ist so kaltblütig, um mit gezielten Schüssen jüdische Kinder und
dunkelhäutige Soldaten regelrecht hinzurichten? Frankreich ist
ratlos. Und das in der Wahlkampfzeit, in der die Politiker darum
wetteifern, die be