Rheinische Post: Ruhrgas-Zerschlagung rückt näher

Die Zerschlagung der Ruhrgas, die E.ON im Jahr
2002 übernommen hat, rückt näher. Am 31. Januar 2013 laufen die
Auflagen aus, die E.ON 2002 akzeptieren musste, um die
Ministererlaubnis für die umstrittene Übernahme zu bekommen, wie die
in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe) aus
Konzernkreisen erfuhr. Dann endet das Verbot, wonach E.ON die Ruhrgas
nicht zerschlagen darf.

Der Verkaufsprozess für die Tochter Open Grid Europe

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum NRW-Abitur

Deutschland braucht kluge Köpfe. In Abiturienten
wird viel Hoffnung gesetzt. Die Rechnung geht auf. Von Jahr zu Jahr
werden es mehr. Waren es 2010 noch 77 657 erfolgreiche Abiturienten,
wuchs die Zahl im vergangenen Jahr auf 80 611 – eine gute Nachricht.
Im nächsten Jahr kommt die Steigerung von ganz alleine – dem
doppelten Abiturjahrgang sei Dank! Was gut klingt, birgt aber auch
Tücken. Immer bessere Abiturnoten heißt gleichzeitig einen immer
härteren Numerus Cla

Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zu Fukushima/Energiewende von Christian Kucznierz

Es gibt zwei Ereignisse des frühen 21.
Jahrhunderts, die sich schon jetzt ins kollektive Gedächtnis
eingebrannt haben. Das eine ist der Einsturz der Zwillingstürme in
New York am 11. September 2001. Das andere ist die Kernschmelze im
japanischen Atomkraftwerk Fukushima am 11. März 2011. Beide markieren
einen Wendepunkt. Nach diesen Katastrophen kann und wird nichts mehr
so sein, wie es einmal war. "9/11" hat die Illusion einer Welt ohne
ideologische Konflikte

Weser-Kurier: Kommentar zum Schweizer Urlaubsreferendum

Die spinnen, die Schweizer!" würde der dicke
Gallier Obelix wohl wieder sagen – aber das ist erstens die
französische Sicht aufs Arbeitsleben und zweitens zu schlicht
gedacht. Denn wenn sich die Schweizer mit satter Zweidrittel-Mehrheit
gegen eine Verlängerung des gesetzlichen Mindesturlaubs aussprechen,
sollte man nicht leichtfertig auf kollektive alpine Geistesschwäche
schließen. Zunächst einmal zeigt die magere Wahlbeteiligung von rund
45 Prozent, das

Badische Neueste Nachrichten: BNN Kommentar zu Regionalzeitungen Klaus Michael Baur

Zeitung: Das alltägliche kleine Wunder.
Fabriziert aus Hunderten von Ideen engagierter Redakteure, aus
informativen Anzeigen, aus dem Know-how kaufmännischer und
technischer Fachleute, aus dem Elan fleißiger Zeitungsträger. Ein
Wunder, das aus hochmodernen Rotations- und Versandanlagen kommt. Und
einen Mythos in die Welt schickt: Ein ewig junges Informationsprodukt
von Kult- und Kulturstatus. Auch oder gerade in Krisenphasen ist die
Zeitung ein Basismedium für eine

Badische Neueste Nachrichten: BNN erscheinen erstmals im Rheinischen Format

Karlsruhe (BNN). Die erste Ausgabe der Badischen
Neuesten Nachrichten (Karlsruhe) im "Rheinischen Format" ist in der
Nacht zum Montag, den 12. März, gedruckt und erstmals ausgeliefert
worden. Durch das neue Papierformat wird die Zeitung handlicher. Die
neue BNN orientiert sich an der bewährten Optik, wartet aber auch mit
Neuerungen auf: Serviceteile, die Wirtschaftsberichterstattung und
die Kindernachrichten werden unter anderem gestärkt. Zum Auftakt
nannte BNN-Chef

Neue OZ: Kommentar zu Parlamentswahlen / Slowakei

Das kleinere Übel

Verkehrte Welt in Bratislava: Dass mit Robert Ficos
Sozialdemokraten eine Partei, die sich klar für eine Beteiligung am
Euro-Rettungsfonds ausspricht, die slowakische Parlamentswahl
gewinnt, schien vor einigen Monaten noch unvorstellbar. Schließlich
bringen die Slowaken erfahrungsgemäß wenig Verständnis dafür auf, für
reichere Länder die Zeche zu zahlen. An dieser Einstellung hat sich
im Grunde nichts geändert. Ein an

Westfalen-Blatt: Hausärztemangel droht in 104 Städten und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Gesundheitsministerium weitet Prämienzahlung aus.

In 104 Städten und Gemeinden in
Nordrhein-Westfalen droht ein Hausärztemangel. Nach Angaben des
NRW-Gesundheitsministeriums ist in 56 Kommunen die hausärztliche
Versorgung gefährdet und in 48 auf mittlere Sicht in Gefahr. Das
berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt (Montags-Ausgabe).
NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) habe deshalb das
im Jahr 2009 gestartete Hausarzt-Aktionsprogramm bis zum 31. Dezember
2016 verlängert, sagte Ministeriumsspre