Der US-Aktienindex Dow Jones hat den Freitagshandel in New York mit leichten Gewinnen beendet. Der Index lag zum Handelsende bei 13.593,37 Punkten. Dies entspricht einem Plus von 53,51 Punkten oder 0,40 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der DAX hatte den Handel am Freitag mit deutlichen Gewinnen beendet. Zum Ende des Xetra-Handels wurde das Börsenbarometer mit 7.412,1 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,39 Prozent im Vergleich zum Vortag.
Der Wald ist den Deutschen lieb und teuer. Teuer nicht nur, weil
verwundbar und schützenswert. Teuer ist er auch im ganz profanen
Sinne: Der Rohstoff Holz hat großes Marktpotenzial. Die Nachfrage
steigt und die Preise mit ihr. Dass die Niedersächsischen
Landesforsten daran mitverdienen wollen, ist legitim. Doch als
Verwalter des öffentlichen Waldes stehen sie zu Recht unter
besonderer Beobachtung.
Newmont Mining Corporation
[http://www.newmont.com/] wurde im sechsten Jahr in Folge für den
Dow Jones Sustainability World Index
[http://www.sustainability-index.com/] (DJSI World) ausgewählt. Der
DJSI World – Der erste Nachhaltigkeits-Index von Dow Jones – umfasst
rund 300 internationale Unternehmen, die marktführerische Qualitäten
in den Bereichen nachhaltiger wirtschaftlicher, ökologischer und
sozialer Leistungen vorweisen können. 2007 wurde Newmont als erstes
Was hat Deutschland mit einem Mohammed-Film zu
tun, der von einem Kopten in den USA gedreht wurde? Nichts. Aber den
Mob, der in Khartum die deutsche Botschaft gestürmt hat,
interessierte dies in keiner Weise. Westen ist Westen, egal ob USA
oder Deutschland. Noch vor wenigen Jahren war dieses Denken nicht so
extrem.
Deutsche hatten in der islamischen Welt meist einen guten Stand.
Dafür gab es diverse Gründe – auch beschämende aus der Zeit der
Weltkriege. Jedenfalls
Eine erste wichtige Zwischenetappe hat die
grün-rote Landesregierung hinter sich gebracht. Der Einstieg in den
grün-roten, bis ins Jahr 2020 ausgerichteten Ausstieg aus der
Schuldenpolitik ist mit den ersten belastbaren Ziffern belegt. Zu
noch härteren Einschnitten reichte der Mut nicht. Die Koalition muss
sich dennoch auf einen heißen Herbst und auf weniger Zuneigung
einstellen, weil der Zauber des Neuen und des anderen Stils verflogen
ist. Sympathischer aufzutreten a
Ein offen als Neonazi auftretender
Bundeswehrsoldat wird nicht beobachtet, sondern vom Geheimdienst
umgarnt. Ein V-Mann gibt Ermittlern staatlich bezahlte Hinweise zu
untergetauchten Bombenbauern, die aber nur halbherzig verfolgt
werden.
Diese zwei Fälle aus dem NSU-Ausschuss zeigen, dass es jahrelang
offenbar unter der Würde deutscher Ermittler war, sich ernsthaft mit
rechten Gewalttätern zu beschäftigen. Neonazis – das waren für die
Staatsschützer tumbe
Kann man es den deutschen Wahlbürgern verdenken? Sie
wünschen sich mehrheitlichdie große Koalition zurück. Und damit die
Zeiten, als in Berlin trotz (oder gerade wegen?) der schwersten
Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg noch halbwegs
entschlossen und – wenigstens nach außen hin – auch einigermaßen
geschlossen regiert wurde. Unvergessen etwa das Bild: Merkel und
Steinbrück, die auf dem Höhepunkt der Lehman-Krise kühn den
ängstli
Den Gewaltausbrüchen fallen unschuldige
Menschen zum Opfer. Deshalb kommt es darauf an, dass Ägyptens
islamistischer Präsident Mursi und andere Führer sich von der Gewalt
distanzieren und alles tun, um sie zu unterbinden. Wie wollen diese
Regierungen denn ausländische Investitionen und Touristen anlocken,
die sie für die Entwicklung ihrer Länder dringend brauchen, wenn sie
nicht einmal die Sicherheit diplomatischer Vertretungen garantieren
können?
Man darf und man sollte seine Bedenken äußern
hinsichtlich der Gefahren und negativen Implikationen der jüngsten
Stützungsmaßnahmen der US-Notenbank Federal Reserve und der
Europäischen Zentralbank (EZB), mit denen sich diese in ein durchaus
gefährliches Fahrwasser wagen. Die primär auf Renditeerwartungen
ausgerichtete Sichtweise der Märkte ist indes eine andere: Mit Blick
auf die kurz- bis mittelfristig spürbare, das Kursniveau antreiben
»Wir vergessen zu schnell«, sagte
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Gedenkfeier für die Opfer
der rechten NSU-Terrorzelle. Das trifft vor allem auf deutsche
Geheimdienste zu. Schlimm genug, dass sich während der Mordserie
Panne an Panne reihte. Ohne diese hätten am Ende vielleicht nicht
zehn Menschen ihr Leben verloren. Nun werden die Fehler der
Vergangenheit in der Gegenwart fortgesetzt. So wird verlorenes
Vertrauen nicht wieder hergestellt. Merkel hat