In den Beziehungen zwischen Deutschland und
Russland steht es nicht zum Besten. Der Kreml beschwert sich über
angeblich "antirussische Rhetorik" in Deutschland. Grund für die
Verstimmtheit ist eine Resolution des Bundestages, die der
Koordinator für die deutsch-russische Zusammenarbeit, Andreas
Schockenhoff (CDU), durchgekämpft hat. Die Entschließung stellt in
einem ehrlichen Ton großer Besorgtheit fest, dass Russland seit der
erneuten Präsid
Mit dem Gewaltausbruch rückt der arabisch-
israelische Ausgleich erneut in die Ferne. Daran wird auch der Trip
von Palästinenserpräsident Abbas am Monatsende nach New York nichts
ändern, wo er die Aufnahme der Palästinenser in die Uno beantragen
will. Abbas sollte besser in den nahen Gazastreifen reisen, um seine
ungleichen Hamas-Brüder zur Vernunft zu bringen. Der Nahostkonflikt
braucht keine Symbolpolitik, die Israel erneut als Stiefkind der
Vereinten Nati
Bei der heutigen Verwaltungsratssitzung des
Globalen Fonds wurde Dr. Mark Dybul zum neuen Exekutiv-Direktor des
Globalen Fonds gewählt. Dr. Dybul ist ein ausgewiesener HIV und Aids
Experte und hat über viele Jahre das Amt des Exekutiv – Direktors von
PEPFAR (Presidents Emergency Plan for Aids Relief) – geleitet.
"Es ist sehr zu begrüßen, dass wir mit Dr. Dybul eine
Persönlichkeit mit hoher Führungskompetenz und Sachkenntnis bekommen.
Wir wünschen
Wer mit dem chinesischen Parteitag Hoffnungen
auf sichtbaren und möglichst raschen Reformschwung im Reich der Mitte
verbunden hat, wird den Champagner zunächst einmal wieder vorsichtig
in den Eiskübel zurückgleiten lassen. Der erste Blick auf die
Mannschaftsaufstellung im alles entscheidenden Ständigen Ausschuss
des Politbüros lässt eine "Defensivformation" erkennen, der es vor
allem darum gehen könnte "den Ball zu verwalten".
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Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG (Finanz-/sonstige Instrumente)
Krieg ist gut für einen Hardliner wie Benjamin
Netanjahu. Auch ein kleiner Waffengang kann ihm schon Wählerstimmen
bringen. Das war 1996 so, als er erstmals zu Israels Premier gewählt
wurde, und bei seinem politischen Comeback 2009. Wenn es darum geht,
wer härter – oder besser: brutaler – gegen die Palästinenser vorgehen
kann, trauen die Israelis Netanjahu mehr zu als jedem seiner
Konkurrenten. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass er vor den
anstehenden Wahlen
Nicht nur, weil er den Skandal angeprangert hat,
dass auch im fünften Jahr der Finanzkrise viele Geldhäuser ihren
gefährlichen Geschäften so unreguliert nachgehen können wie zuvor.
Wichtiger noch ist sein Gefühl für die Stimmungslage im Land. Für
dieses Unbehagen, das allerorts zu spüren ist, obwohl es vielen
Menschen mitten in der Krise materiell doch so gut wie lange nicht
und viel besser als den meisten anderen Europäern geht. Der Gla
Mit seinem Todesschuss auf den Hamas-Militärchef hat
Israel die Region an den Rand eines weiteren Krieges gebracht. Die
ObamaAdministration ist mit Generalseskapaden und Wachwechseln in
zentralen Ministerien beschäftigt. Europa kennt kaum noch ein anderes
Thema als die Euro-Krise, während im Nahen Osten immer neue Feuer
aufflammen. Zuletzt bedrohten Hamas-Kämpfer wieder mit ihren Raketen
die israelische Zivilbevölkerung. Gleichzeitig wollen sie die
Initiative von P
Amos Leonard und Michael Noam Barlev haben
Glück. Sie wohnen in Herzliya. Wenn sie in den Kindergarten und die
Kindertagesstätte gehen, brauchen sie keine Angst zu haben, dass ihr
Spiel durch Sirenen unterbrochen wird und sie sich in eine Betonröhre
flüchten müssen. Für die Zwei- und Vierjährigen in Sderot, in Zikim
und Yad Mordehai ist das anders. Nicht nur derzeit werden diese Orte
aus dem Gaza-Streifen beschossen. Über das ganze Jahr 2012 wurden
Inhaltlich hat der Beschluss nur die Basis für die
Gemeinschaftsschule gelegt. Wie sie genau aussehen wird? Gute Frage.
Außer Schlagworten bietet das neue Gesetz nicht viel dazu. Die
konkreten Konzepte zur individuellen Förderung ihrer Schüler sollen
die Schulen nämlich selbst entwerfen. Deshalb ist auch noch nicht
erkennbar, was der entscheidende Vorteil etwa zur integrativen
Gesamtschule sein soll. Die Antwort auf die Schlüsselfrage ist also
vertagt: Waru