Die Zeit drängt. Beispiel Thyssen-Krupp: Schon
Anfang nächsten Jahres werden sich die ersten Stahlarbeiter seit
sechs Monaten in Kurzarbeit befinden. Ihnen droht dann die
Arbeitslosigkeit, wenn die Politik nicht handelt. Es geht auch um
eine Frage mit Symbolcharakter. Zu entscheiden, die
Kurzarbeiter-Regelung aus Krisenzeiten einzuführen, kommt dem
Eingeständnis gleich, dass sich die schlechte konjunkturelle Lage
nicht innerhalb weniger Monate verbessern wird. Das Sign
Vielleicht war es nur ein gut lanciertes Gerücht,
aber es machte Hoffnung: Israel und die Hamas stünden – nach
europäischer Vermittlung – kurz vor einem Waffenstillstand, hieß es
noch vor wenigen Tagen in internationalen Medien. Vergebene
Liebesmüh: Es herrscht Krieg im Nahen Osten. Wieder einmal. Und
diesmal könnte der Konflikt zu einem Flächenbrand in der ganzen
arabischen Region werden. Es regiert der Hass zwischen dem Staat der
Juden und seinen pal&
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Stimmrechtsmitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer
europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Mitteilung nach § 25 Abs. 1 WpHG (Finanz-/sonstige Instrumente)
Wer angesichts des starken Zuzugs von Ausländern
hierzulande in Wehgeschrei ausbricht, sollte sich die jetzt
vorgelegte Statistik erst einmal sehr genau anschauen. Dann wird er
oder sie sehr schnell erkennen, dass die aktuelle Entwicklung
keineswegs dramatisch ist. Von einer gewaltigen Fluchtwelle aus den
durch die Schuldenkrise in die Rezession abrutschenden Euroländern
Spanien, Griechenland und Portugal kann keine Rede sein. Aus
Griechenland kamen im ersten Halbjahr 15700,
Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat sich besorgt über die jüngste Eskalation des Nahost-Konflikts in Gaza und Südisrael gezeigt. Bei einem Telefonat mit dem israelischen Außenminister Avigdor Lieberman habe Westerwelle zwar das israelische Recht auf Selbstverteidigung und den Schutz seiner Bürger betont, teilte das Auswärtige Amt am Donnerstag mit. Gleichzeitig unterstrich der Bundesaußenminister aber auch, dass nun alles getan werden müsse,
Es ist Wahlkampf in Israel. Doch die israelischen
Angriffe auf Gaza darauf zu reduzieren, dass Regierungschef Netanjahu
als starker Mann punkten will, greift zu kurz. Der Raketenbeschuss,
unter dem die Israelis im Süden leiden, hatte kaum noch erträgliche
Formen angenommen. Die Hamas ließ, gestärkt durch den Machtwechsel in
Ägypten, ihre Muskeln spielen und fühlte sich unangreifbar. Deshalb
hat es sie zunächst kalt erwischt. Doch die Hamas hat Rache
gesch
Das Pulverfass Naher Osten droht zu
explodieren. Die Lage gerät außer Kontrolle. Seit Monaten feuert die
radikal-islamische Hamas aus dem Gazastreifen Raketen auf Israel. Und
die Israelis schlagen zurück. Dass sie nun den Militärchef der Hamas
gezielt getötet haben, ist ein Fingerzeig darauf, dass die Israelis
nun bereit sind, die Flucht nach vorn anzutreten. Denn die
Sicherheitslage wird für den jüdischen Staat immer bedrohlicher. Seit
dem Arabischen Fr&
Alles halb so wild, könnte man sagen. Ringsum
bricht die Wirtschaft mehr oder weniger stark ein, während
Deutschland sich gerade mal einer Stagnation annähert. Das liegt auch
daran, dass für die hiesige Ökonomie der Austausch mit den
europäischen Nachbarn zwar immer noch das Brot-und-Butter-Geschäft
darstellt. Aber die Schwerpunkte haben sich verlagert: Der
Stellenwert Chinas und der USA hat deutlich zugenommen. Dort stehen
die Zeichen auf Wachstum – noch
Um Punkt 7 Uhr ging nichts mehr:
Kaffeemaschinen, Internet-Router, Ampeln und Aufzüge gaben knapp eine
Stunde lang ihren Geist auf. 450000 Menschen in München waren
plötzlich ohne Strom. Auf der Suche nach der Ursache tappen die
Experten noch im Dunkeln – eine Kettenreaktion in einem Umspannwerk
soll schuld daran gewesen sein. Der Stromausfall gestern hat vor
allem eines bewiesen: Es braucht nur einen kleinen Defekt in der
Infrastruktur-Kette, um eine Millionenstadt ins Chao
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat seinen sicherheitspolitischen Alleingang bei der Eröffnung eines Extremismus- und Terrorabwehrzentrums in Köln verteidigt. Gegenüber bild.de sagte Friedrich, das "Gemeinsame Extremismus- und Terrorabwehrzentrum" (GETZ) sei "die richtige Antwort" auf den Terror des NSU. Aus den Ländern und von der Opposition war das Projekt zum Teil heftig kritisiert worden. "Mit dem GETZ wollen wir die Kommunikation z