In einer aktuellen Studie wurden im Auftrag der Europäischen Zentralbank (EZB) die Finanzierungsmöglichkeiten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) im Euro-Raum untersucht (Survey on the access to finance of small and medium-sized enterprises (SMEs) in the euro area). Der Studie zufolge gibt es immerhin 22 Prozent mehr Unternehmen, die eine geringere Verfügbarkeit von Bankkrediten beklagen, als solche, die eine Verbesserung der Lage von KMU wahrnehmen.
Die Generalsekretärin des Europäischen
Gewerkschaftsbundes, Bernadette Ségol, warnt vor dem Wachsen
nationalistischer Bewegungen in Europa. "Es besteht das Risiko, dass
bei anhaltender Sparpolitik nationalistische Bewegungen wachsen und
stärker werden. Wir haben immer wieder Regierungen und die
europäischen Verantwortlichen gewarnt, dass dies passieren kann",
sagte Ségol im Interview mit der Tageszeitung "neues deutschland"
(Mittwocha
Ein soziales Europa kann es nur geben, wenn es von
einer starken Protest- und Streikbewegung erkämpft wird. Das erklärt
Sahra Wagenknecht, Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion
Die Linke im Bundestag, in der in Berlin erscheinenden Tageszeitung
"junge Welt" (Mittwochausgabe). "Was derzeit in Südeuropa passiert,
geht uns alle an", so die Linke-Politikerin. Insbesondere
Griechenland werde als "Versuchskaninchen" benutzt, "um auszute
In der CDU wird die Debatte über die Probleme der Partei in Großstädten heftiger. Eine Gruppe von CDU-Bundestagsabgeordneten aus Metropolen hat jetzt ein drastisches Bild der Lage der Union gezeichnet. In einem "internen Diskussionspapier" der Gruppe, das der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwochsausgabe) vorliegt, heißt es, die CDU habe "den Anschluss an wichtige Multiplikatoren und gemeinwohlorientierte Interessengruppen weitgehend verloren".
An der Frankfurter Aktienbörse steht der DAX den zweiten Tag in Folge fast auf der Stelle. Wie schon am Montag ging das Börsenbarometer mit einem Plus von 0,01 Prozent fast unverändert bei 7.169,12 Punkten aus dem Handel. Deutsche Bank, BASF und SAP konnten allerdings um die zwei Prozent zulegen. Größter Verlierer waren mit Abstand die Aktien von E.on, die rund zwölf Prozent nachgaben und auch RWE mit nach unten zogen. Der Konzern hatte mitgeteilt, wegen schwacher