Am 6. Februar 2012 wird Volunia weltweit seinen Service aufnehmen
und ersten ausgewählten Anwendern (Power-Usern) Systemzugang
gewähren.
Massimo Marchiori ist überaus zufrieden mit dem grossen Interesse
an Volunia (http://www.volunia.com ) und gibt mit Blick auf die
bevorstehende Inbetriebnahme hiermit erstmals einige der wesentlichen
Funktionen bekannt. "Power-User werden eine völlig neue Anwendung im
Netz vorfinden, deren Innovation nicht allein aus der Suchmas
BELIMO Holding AG /
BELIMO Holding AG: Gutes Umsatzwachstum in Lokalwährungen
. Verarbeitet und übermittelt durch Thomson Reuters ONE.
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Hinwil, 25. Januar 2012, 07:00 Uhr
Medienmitteilung der Belimo-Gruppe
Die im Bereich der Antriebslösungen zur Regelung und Steuerung von Heizungs-,
Lüftungs- und Klimaanlagen weltweit führende Belimo-Gruppe blickt auf ein
herausforderndes Geschäftsjahr zurü
Betrugsprävention bei einer Bank, verbesserte Abläufe innerhalb
einer Seekriegs-Spezialtruppe sowie der innovative Einsatz von
Sozialen Medien bei einem kanadischen Telekommunikations-Riesen waren
unter den preisgekrönten Teilnehmern von PEX Networks weltweitem
Wettbewerb für Process Excellence 2012.
Verliehen wurden die Preise im Rahmen des PEX Week Summits [http
://www.pexweek.com/Event.aspx?id=572170&utm_campaign=Post%20event%20P
R&utm_medium=website&u
In der Debatte um eine Diätenerhöhung erhalten
Sachsen-Anhalts Landtags-Abgeordnete Zuspruch. "Die Politiker sind
unterbezahlt", sagte der Politologe Wolfgang Renzsch der in Halle
erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Mittwochausgabe). Nach dem
Vorschlag einer unabhängigen Kommission sollen die Diäten um 853 auf
5 650 Euro im Monat steigen. Das entspricht der Besoldung von
Amtsrichtern. Die Vorsitzende des Landes-Steuerzahlerbundes, Helga
Elschner, lehnte de
Bundestags-Vizepräsidentin Petra Pau (Linksfraktion)
hat ihre Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz
kritisiert. "Das große Problem bin doch nicht ich", sagte sie der in
Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe).
"Meine Arbeit ist öffentlich. Aber Bürgerinnen und Bürger sind stark
verunsichert angesichts der Anliegen, die sie mir anvertraut haben."
Die 48-Jährige bekam auf eigenes Drä
Der Vorsitzende der Linksfraktion im Thüringer
Landtag, Bodo Ramelow, bezweifelt, dass das Bundesamt für
Verfassungsschutz zur Beobachtung der Linkspartei keine V-Leute oder
verdeckte Ermittler einsetzt. Ramelow sagte der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe), ihm habe
sich 2006 ein ihm seit längerem bekannter Mann mit den Worten
vorgestellt, er sei als V-Mann tätig. Dieser Mann habe sich ihm
offenbar aus Furcht offenbart, entdec
Der designierte Vorsitzende des
Bundestags-Untersuchungsausschusses zum Rechtsterrorismus, Sebastian
Edathy (SPD), hat die Länder aufgefordert, die Arbeit des Gremiums zu
unterstützen. Edathy sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch): "Wir
setzen auf Kooperation und nicht Konfrontation."
Dem Ausschuss gehe es nicht um Schuldzuweisungen. Bei der
Aufklärung der Morde der Zwickauer-Terrorzelle gebe es vielmehr ein
gemeinsames Interesse, "Fehler
Der FDP-Finanzpolitiker Hermann Otto Solms hat
im Streit über eine Aufstockung des permanenten Euro-Rettungsschirms
ESM eine Kompromisslösung ins Spiel gebracht. Auf den ESM könnten nur
die Restmittel des befristeten Rettungsschirms EFSF übertragen
werden, die bis Mitte des Jahres nicht verbraucht wurden. "Ein
Kompromiss wäre, dass die Mittel, die der EFSF bis Mitte des Jahres
ausgereicht hat, nicht mit dem ESM verrechnet werden", sagte Solms
der in D&uum
Pflegekassen, die länger als fünf Wochen für
eine Entscheidung über Pflegeleistungen brauchen, müssen künftig
Strafe zahlen. "Nach Fristablauf" müsse die Kasse "für jeden Tag
Verzögerung zehn Euro an den Antragsteller zahlen", heißt es im
Gesetzentwurf zur Pflegereform, der der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Mittwochausgabe) vorliegt. Der Gesetzentwurf
sieht auch einen "Verhaltensko
Der E.ON-Konzern bietet im Zuge seines
Sparprogramms Beschäftigten bis zum Jahrgang 1958 an, vorzeitig in
den Ruhestand zu gehen, wie die in Düsseldorf erscheinende
"Rheinische Post" (Mittwochausgabe) von der Gewerkschaft Verdi
erfuhr. Die Beschäftigten erhalten bis zum 63. Lebensjahr bis zu 60
Prozent ihres letzten Nettogehaltes und gehen dann mit den üblichen
Abschlägen in Rente. Der Vorruhestand ist Teil der Maßnahmen, mit
denen E.ON 6000 Stel