SPD und Grüne können sich wieder Hoffnungen auf die Regierungsübernahme im kommenden Jahr machen. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von "Bild am Sonntag" ermittelt, ist Rot-Grün nur einen Prozentpunkt von einer gemeinsamen Mehrheit entfernt, da Piraten und FDP den Einzug ins Parlament verpassen würden. Die Grünen legen nach ihrem Bundesparteitag in der vergangenen Woche zwei Prozentpunkte auf 1
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Mitteilung nach § 25a Abs. 1 WpHG (Finanz-/sonstige Instrumente)
Ein digitales Detail stellt die Deutsche Bahn und die Zugherstellungssparte des Siemens-Konzerns vor tiefgreifende Probleme. Weil das Kommando zum Anhalten eines ICE-Zugs etwa eine Sekunde lang durch den Rechner irrt, verweigerte das Eisenbahn- Bundesamt in der vergangenen Woche der neuesten Baureihe von Siemens die Zulassung, berichtet der "Spiegel". Die Steuerungssoftware, so das Urteil, entspreche nicht den Anforderungen. Für die Bahn ist dies ein Schock, denn sie hatte die f&u
Die Piratenpartei hat am Samstag ihr Programm um wirtschaftspolitische Grundsätze erweitert. Weil ein umfassender Antrag zur Wirtschaftsordnung auf dem Bundesparteitag in Bochum nicht die erforderliche Mehrheit erhielt, wurden fünf von acht Teile separat aufgenommen. Die Wirtschaftspolitik der Piraten soll "bestimmt von Freiheit, Transparenz und gerechter Teilhabe" sein. Von der Wachstumspolitik anderer Parteien will man sich hingegen absetzen. Die über den Markt verkauf
KLARSTELLUNG LIDE – Grupo de Lideres Empresariais (Gruppe von
Wirtschaftsführern) – möchte klarstellen, dass der Vizepräsident der
Republik Michel Temer kein Mitglied der von Luiz Fernando Furlan
anlässlich der Reise von brasilianischen Unternehmern nach
Deutschland geleiteten Delegation war. Der Vizepräsident befand sich
auf einer offiziellen Reise nach Deutschland, wo er Gespräche mit
Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Joachim Gauck und
Bundestag
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Die SPD hat nach monatelangem Streit am Samstag ihr Rentenkonzept beschlossen. Der kleine Parteitag in Berlin stimmte für eine monatliche Mindestrente von 850 Euro für langjährig Versicherte. Außerdem sollen Beschäftigte nach 45 Versicherungsjahren abschlagsfrei in Rente gehen können. Die Ost-Renten sollen bis 2020 auf West-Niveau angehoben werden. "Die SPD hat erstmals seit Langem zu einem sozialpolitischen Thema bis in den kleinsten Ortsverein debattiert&quo